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Wiener Dompfarrer hat kein Mitleid mit den Ungeimpften

15. November 2021 in Österreich, 264 Lesermeinungen
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Faber meint lapidar, dass man Lockdown ja überlebt. Auf die Frage, ober er kein Mitleid mit den Ungeimpften habe, die in Österreich jetzt ausgegrenzt werden, meinte Faber: er habe KEIN Mitleid!


Wien (kath.net)
Der umstrittene Wiener Dompfarrer hat in einem Interview mit "oe24" kein Problem damit, dass in Österreich Ungeimpfte ausgegrenzt werden. "Es ist ein geringeres Übel, diejenigen auszugrenzen, die sich noch nicht impfen haben lassen als für die gesamte Bevölkerung einen Lockdown zu verordern." Faber meint lapidar, dass man Lockdown ja überlebt. Auf die Frage des Moderators, ober er kein Mitleid mit den Ungeimpften habe, bekräftige Faber, dass er kein Mitleid habe. "Ich halte es nicht für bedenklich."


Die BILD-Zeitung hat am Montag scharfe Kritik am "Ösi-Lockdown" geübt. Mit dem Lockdown gegen Ungeimpfte sei Österreich ein abschreckendes Beispiel geworden. Filipp Piatov spricht von einer "brutalen Freiheitseinschränkung". Niemand weiß, ob es weniger Infektionen gäbe, wenn Menschen zu Hause eingesperrt seien. Das Schlimmste sei, dass der Lockdown auch Kinder und Jugendliche treffe. "Minderjährige werden massiv unter Druck gesetzt, sich gegen ein Virus impfen zu lassen, das für sie selbst kaum gefährlich ist. Stattdessen gefährdet die Politik ihre körperliche und geistige Gesundheit, indem sie jungen Menschen verbietet, sich miteinander zu treffen, zu spielen, ins Kino zu gehen." So eine Politik gegen Kinder und Jugendliche dürfe  in Deutschland keine Schule machen!

 

 

VIDEO-TIPP / Oe24 / Dompfarrer Faber - KEIN MITLEID

Kontakt: DOMPFARRE WIEN

 

 

 

Foto: (c) Screenshot "oe24"/TV

 

 


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