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Mysterium Ecclesiae

23. November 2020 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: sie wirft die letzten Münzen in den Opferkasten des Tempels. Das Geheimnis der Kirche: gelebte Wirklichkeit, von der der gläubige Mensch gleichsam mit der Natur gegebene Erfahrung haben kann. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) Montag der 34. Woche im Jahreskreis. Das Kirchenjahr geht zu Ende. Ein hässliches Jahr geht zu Ende. Und die Liturgie inszeniert das Drama der Hoffnung:

„Ich, Johannes, sah: Das Lamm stand auf dem Berg Zion, und bei ihm waren hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirn trugen sie seinen Namen und den Namen seines Vaters. Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel her, die dem Rauschen von Wassermassen und dem Rollen eines gewaltigen Donners glich. Die Stimme, die ich hörte, war wie der Klang der Harfe, die ein Harfenspieler schlägt.

Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Lebewesen und vor den Ältesten. Aber niemand konnte das Lied singen lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind.

Sie folgen dem Lamm, wohin es geht. Sie allein unter allen Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott und das Lamm.

Denn in ihrem Mund fand sich keinerlei Lüge. Sie sind ohne Makel“ (Offb 14, 1-3.4b-5).

Und dann ist da die Witwe und ihr Opfer (Lk 21,1-4):

„Er blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.

Benedikt XVI. bei der Eucharistiefeier auf dem Vorplatz der Kathedrale von Brescia, 8. November 2009

Liebe Brüder und Schwestern!

[...]

Im Mittelpunkt der dieses Sonntags – des 32. im Jahreskreis – steht die Gestalt der armen Witwe, oder genauer gesagt ihre Geste: Sie wirft die letzten Münzen, die ihr verblieben sind, in den Opferkasten des Tempels. Diese Geste ist durch den aufmerksamen Blick Jesu sprichwörtlich geworden: Das »Scherflein der Witwe« ist nämlich gleichbedeutend mit der Großherzigkeit dessen, der ohne Vorbehalte das Wenige hingibt, was er besitzt. Vorher möchte ich jedoch noch die Bedeutung des Ortes hervorheben, an dem diese Episode des Evangeliums sich abspielt: Es ist der Tempel von Jerusalem, das religiöse Zentrum des Volkes Israel und Mittelpunkt seines ganzen Lebens. Der Tempel ist der Ort öffentlicher und feierlicher Gottesverehrung, er ist aber auch Pilgerstätte, Ort traditioneller Riten und rabbinischer Streitgespräche – wie der Gespräche zwischen Jesus und den Rabbinern jener Zeit, von denen im Evangelium berichtet wird, wobei Jesus jedoch mit der einzigartigen Vollmacht des Sohnes Gottes lehrt. Er fällt – wie wir gehört haben – ein strenges Urteil über die die Schriftgelehrten aufgrund ihrer Scheinheiligkeit: Sie stellen nämlich große Religiosität zur Schau und nutzen dabei die armen Menschen aus, indem sie ihnen Gebote auferlegen, die sie selbst nicht befolgen. Jesus zeigt also seine Liebe zum Tempel als Haus des Gebetes, aber gerade deshalb will er ihn von allem Mißbrauch reinigen. Er will seine tiefere Bedeutung offenbaren, die mit der Erfüllung seines eigenen Geheimnisses verbunden ist, dem Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung, in der er selbst zum neuen und endgültigen Tempel wird, zum Ort, an dem Gott und der Mensch, der Schöpfer und sein Geschöpf, einander begegnen.

Die Episode vom Scherflein der Witwe gehört in diesen Zusammenhang, und durch den Blick Jesu wird unsere Aufmerksamkeit auf ein leicht zu übersehendes, aber entscheidendes Detail gelenkt: auf die Geste einer sehr armen Witwe, die zwei kleine Münzen in den Opferkasten des Tempels wirft. Wie an jenem Tag zu den Jüngern sagt Jesus auch zu uns: Habt acht! Seht euch genau an, was diese Witwe tut, denn ihre Tat enthält eine große Lehre. Sie ist Ausdruck des grundlegenden Merkmals jener, die die »lebendigen Steine« dieses neuen Tempels sind, nämlich der vollkommenen Selbsthingabe an den Herrn und an den Nächsten. Wie die Witwe aus dem Alten Testament gibt die Witwe aus dem Evangelium alles, sie schenkt sich selbst hin und legt sich in die Hände Gottes für die anderen. Das ist die bleibende Bedeutung der Opfergabe der armen Witwe. Jesus lobt sie, weil sie mehr gegeben hat als die Reichen, die nur etwas von ihrem Überfluß hergeben, während sie alles gegeben hat, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt (vgl. Mk 12,44). Und so hat sie sich selbst hingegeben.

Liebe Freunde! Von diesem Bild des Evangeliums ausgehend möchte ich kurz das Geheimnis der Kirche betrachten, des lebendigen Tempels Gottes, und möchte so die Erinnerung an den großen Papst Paul VI. ehren, der der Kirche sein ganzes Lebens geweiht hat. Die Kirche ist ein konkreter geistlicher Organismus, der in Raum und Zeit die Hingabe des Sohnes Gottes weiterführt – ein Opfer, das angesichts der Dimensionen der Welt und der Geschichte scheinbar unbedeutend, aber in Gottes Augen entscheidend ist. Wie es im Brief an die Hebräer heißt – auch im Text, den wir soeben vernommen haben –, hat es Gott genügt, daß Jesus »ein einziges Mal« geopfert wurde, um die ganze Welt zu retten (vgl. Hebr 9,26.28), denn in jener einzigen Hingabe ist die ganze Liebe des Sohnes Gottes verdichtet, ebenso wie in der Geste der Witwe die ganze Liebe jener Frau zu Gott und zum Nächsten enthalten ist: Es fehlt nichts, und es ließe sich nichts hinzufügen. Die Kirche, die ohne Unterlaß aus der Eucharistie, der Selbsthingabe Jesu, geboren wird, ist die Weiterführung dieser Hingabe, dieses überfließenden Reichtums, der in der Armut zum Ausdruck kommt, des Ganzen, das sich in jedem einzelnen Teil hingibt. Sie ist der Leib Christi, der sich ganz hingibt, der gebrochene und miteinander geteilte Leib, der dem Willen seines Hauptes stets treu ist. Ich freue mich, daß ihr das eucharistische Wesen der Kirche vertieft, angeleitet vom Pastoralbrief eures Bischofs.

Diese Kirche hat der Diener Gottes Paul VI. mit leidenschaftlicher Liebe geliebt, und er hat sich mit allen Kräften dafür eingesetzt, daß sie verstanden und geliebt wird. Lesen wir noch einmal den Schlußteil seiner Gedanken über den Tod, wo er über die Kirche spricht. »Ich möchte sagen«, so schreibt er, »daß ich sie immer geliebt habe … und daß ich, so scheint mir, für sie und nichts anderes gelebt habe. Aber ich möchte, daß die Kirche es weiß.« Es sind Worte eines brennenden Herzens, und er fährt fort: »Endlich möchte ich sie in allem verstehen, in ihrer Geschichte, in ihrem göttlichen Plan, in ihrer endgültigen Bestimmung, in ihrer komplexen, totalen und einheitlichen Zusammensetzung, in ihrer menschlichen und unvollkommenen Beschaffenheit, in ihrem Unglück und in ihrem Leid, in der Schwachheit und dem Elend vieler ihrer Kinder, in ihren weniger anziehenden Aspekten und in ihrem immerwährenden Bemühen um Treue, um Liebe, um Vollkommenheit und um Nächstenliebe. Der mystische Leib Christi. Ich möchte«, so der Papst weiter, »sie umarmen, sie grüßen, sie lieben, in allen ihren Gliedern, in jedem Bischof und Priester, der ihr dient und der sie leitet, in jeder Seele, die in ihr lebt und sie erleuchtet; ich möchte sie segnen.« Und die letzten Worte richtet er an sie, die Braut seines ganzen Lebens: »Und was soll ich der Kirche sagen, der ich alles verdanke und die mein war? Der Segen Gottes möge auf dir ruhen; sei dir deines Wesens und deiner Sendung bewußt; verspüre stets die wahren und tiefen Bedürfnisse der Menschheit; und geh arm, also frei, stark und liebevoll auf Christus zu.«

Was sollte man so erhabenen und tiefempfundenen Worten noch hinzufügen? Ich möchte nur das letzte Bild von der »armen und freien« Kirche unterstreichen, das uns die Gestalt der Witwe aus dem Evangelium wieder vor Augen führt. So muß die kirchliche Gemeinschaft sein, damit sie zur heutigen Menschheit sprechen kann. Die Begegnung und der Dialog der Kirche mit der Menschheit unserer Zeit lagen Giovanni Battista Montini besonders am Herzen, in allen Abschnitten seines Lebens, von seinen ersten Jahren als Priester bis hin zum Pontifikat. Er hat all seine Kräfte in den Dienst einer Kirche gestellt, die ihrem Herrn Jesus Christus so ähnlich wie möglich sein sollte, damit der gegenwärtige Mensch durch die Begegnung mit ihr Christus begegnen kann, denn er braucht ihn mit absoluter Notwendigkeit. Das ist das Bestreben, das dem Zweiten Vatikanischen Konzil zugrunde liegt, und ihm entspricht die Reflexion von Papst Paul VI. über die Kirche. Einige der wichtigsten Punkte wollte er in seiner ersten Enzyklika Ecclesiam suam vom 6. August 1964 programmatisch darlegen, zu einer Zeit als die Konzilskonstitutionen Lumen gentium und Gaudium et spes noch nicht erschienen waren.

In jener ersten Enzyklika wollte der Papst allen Menschen die Bedeutung der Kirche für die Rettung der menschlichen Gesellschaft deutlich machen und ihnen gleichzeitig die Notwendigkeit erläutern, zwischen der kirchlichen Gemeinschaft und der Gesellschaft ein Verhältnis gegenseitiger Kenntnis und Liebe aufzubauen (vgl. Enchiridion Vaticanum, 2, S. 199, Nr. 164). »Selbstbewußtsein der Kirche«, »Erneuerung«, »Dialog«: Diese drei Worte wählte Paul VI., um zu Beginn des Petrusdienstes seine wichtigsten »Gedanken« – wie er sie nennt – zum Ausdruck zu bringen, und alle drei betreffen die Kirche. Zunächst muß sie ihre Selbsterkenntnis vertiefen: ihren Ursprung, ihr Wesen, ihre Sendung, ihre endgültige Bestimmung. An zweiter Stelle steht die Notwendigkeit, daß sie sich erneuert und reinigt, indem sie auf das Vorbild Christi schaut. Und schließlich stellt sich das Problem ihrer Beziehung zur modernen Welt (vgl. ebd., S. 203–205, Nr. 166– 168). Liebe Freunde – und hier wende ich mich besonders an die Mitbrüder im Bischofs- und im Priesteramt –, es ist nicht zu übersehen, daß die Frage der Kirche, die Frage ihrer Notwendigkeit im Heilsplan und ihrer Beziehung zur Welt auch heute weiterhin absolut zentral ist. Durch die Entwicklungen der Säkularisierung und der Globalisierung stellt sich diese Frage sogar in noch radikalerer Weise – in der Auseinandersetzung mit der Gottvergessenheit einerseits und den nichtchristlichen Religionen andererseits. Die Reflexion von Papst Paul VI. über die Kirche ist äußert aktuell; und noch wertvoller ist das Vorbild seiner Liebe zu ihr, die untrennbar ist von der Liebe zu Christus. In der Enzyklika Ecclesiam suam heißt es auch:

»Das Geheimnis der Kirche ist nicht bloßer Gegenstand theologischer Erkenntnis. Es muß eine gelebte Wirklichkeit sein, von der der gläubige Mensch noch bevor er einen klaren Begriff davon hat, ein gleichsam mit der Natur gegebene Erfahrung haben kann« (Nr. 37). Das setzt ein starkes inneres Leben voraus, und dies, so der Papst weiter, »bietet sich immer noch als die große Quelle der Spiritualität der Kirche dar, als die ihr eigene Weise, die Mitteilungen des Geistes Christi zu empfangen, als tiefster Ausdruck ihrer religiösen und sozialen Tätigkeit, die sie unverletzt bewahrt und immer neu stärkt in ihrer schwierigen Begegnung mit der profanen Welt« (Nr. 38). Gerade der weltoffene Christ, die weltoffene Kirche brauchen ein starkes inneres Leben.

Meine Lieben, welch ein unschätzbares Geschenk für die Kirche ist das, was der Diener Gottes Paul VI. uns lehrt! Und mit welcher Begeisterung gehen wir immer wieder in seine Schule! Was er lehrt, geht alle an und nimmt alle in die Pflicht, den verschiedenen Gaben und Diensten entsprechend, an denen das Gottesvolk reich ist durch das Wirken des Heiligen Geistes. Jetzt im Priester-Jahr möchte ich hervorheben, daß es die Priester in besonderer Weise angeht und betrifft; ihnen widmete Papst Paul VI. stets besondere Zuneigung und Aufmerksamkeit. In der Enzyklika über den priesterlichen Zölibat schrieb er: »Ergriffen von Christus (Phil 3,12) und zur Ganzhingabe an ihn geführt, wird der Priester Christus auch in jener Liebe ähnlicher, mit der der Ewige Priester seinen Leib, die Kirche, geliebt und sich ganz für sie hingegeben hat … Die gottgeweihte Jungfräulichkeit der Priester macht in der Tat die jungfräuliche Liebe Christi zu seiner Kirche und zugleich die übernatürliche Fruchtbarkeit dieses Ehebundes sichtbar« (Sacerdotalis caelibatus, 26). Ich widme diese Worte des großen Papstes den zahlreichen Priestern der Diözese Brescia, die hier in großer Zahl vertreten sind, sowie den jungen Männern, die im Seminar ausgebildet werden. Und ich möchte auch jene Worte in Erinnerung rufen, die Paul VI. am 7. Dezember 1968 an die Alumnen des Lombardischen Seminars richtete, als zu den Schwierigkeiten der nachkonziliaren Zeit noch die Unruhen in der Welt der Jugend hinzukamen. Er sagte: »Viele erwarten vom Papst großartige Gesten, ein energisches und entscheidendes Eingreifen. Der Papst betrachtet es jedoch nicht als seine Pflicht, eine andere Linie einzuschlagen als die des Vertrauens in Jesus Christus, dem seine Kirche mehr als jedem anderem am Herzen liegt. Er selbst wird den Sturm stillen… Dabei handelt es sich nicht um unfruchtbares oder untätiges Warten, sondern um ein wachsames Warten im Gebet. Diese Haltung hat Jesus für uns gewählt, damit er in Fülle wirken kann. Auch der Papst bedarf der Unterstützung durch das Gebet« (Insegnamenti VI, 1968, 1189). Liebe Brüder, das priesterliche Vorbild des Dieners Gottes Giovanni Battista Montini möge euch stets leiten, und der hl. Arcangelo Tadini, den ich vorhin bei meinem kurzen Aufenthalt in Botticino verehrt habe, möge euer Fürsprecher sein.

Während ich die Priester grüße und ermutige, darf ich, besonders hier in Brescia, die gläubigen Laien nicht vergessen, die in dieser Region eine außerordentliche Lebendigkeit in Glauben und Werken an den Tag gelegt haben, in den verschiedenen Bereichen des Apostolats der Vereinigungen und der Sozialarbeit. In den Worten und Weisungen Pauls VI., liebe Freunde aus Brescia, könnt ihr stets wertvolle Hinweise finden, um den Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen, die sich vor allem in Form der Wirtschaftskrise, der Einwanderung sowie bei der Erziehung und Bildung der Jugendlichen zeigen. Gleichzeitig hob Papst Paul VI. bei jeder Gelegenheit den Primat der kontemplativen Dimension, also den Primat Gottes im Leben der Menschen, hervor. Er wurde daher niemals müde, das geweihte Leben in all seinen verschiedenen Aspekten zu fördern. Er liebte die vielfältige Schönheit der Kirche zutiefst und erkannte darin den Widerschein der unendlichen Schönheit Gottes, die auf dem Antlitz Christi sichtbar wird.

Beten wir darum, daß der Glanz der göttlichen Schönheit in allen unseren Gemeinschaften erstrahlen und die Kirche ein leuchtendes Zeichen der Hoffnung für die Menschheit des dritten Jahrtausends sein möge. Diese Gnade erlange uns Maria, der Paul VI. am Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils den Titel »Mutter der Kirche« verliehen hat. Amen!


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Lesermeinungen

Montfort 24. November 2020: @Veritatis Splendor - An Ihrem Kommentar verwundert vieles!

Es wundert mich, dass Sie mit Papst emeritus Benedikt XVI. per Du sind - oder ist das nur anmaßend verächtliche Rede gegenüber einem, der sich hier nicht wehren kann?

Zweitens ist es nicht der "Thron", sondern der "Stuhl Petri", auf dem er seinen Dienst tat, um Christus zu erheben, der auf dem Thron sitzt.

Und drittens hält Benedikt XVI. wohl schon viel länger als Sie viel mehr als Sie in der Kirche aus - und gerade durch seinen (wohl doch erpressten) Rücktritt zum Wohle der Kirche hält er nun "im Herzen der Kirche" weiter aus und durch sein Gebet den Glauben in der Kirche hoch. Wäre Benedikt XVI. nicht mehr in seinem treuen und wachen Beten und stillen Verkünden und Hochhalten der Wahrheit des kirchlichen Glaubens ein wahrer Fels in der Kirche heute, so wäre die Kirche schon längst "im Abrund des Bösen" gelandet - auch wenn die Mächte der Unterwelt sie nicht überwältigen werden.

y.stark 23. November 2020: @Veritatis Splendor

Ich finde diesen Vorwurf ausgesprochen unfair. Er konnte gesundheitlich nicht mehr und hatte das Wohl der Kirche im Auge. Das sollten wir so akzeptieren!

Veritatis Splendor 23. November 2020: Warum...

...hast DU nicht auf dem Thron Petri ausgehalten?!

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