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Schottischer Bischof lädt die Menschen weltweit zur Weihe an Maria ein

15. Jänner 2021 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Die Gebete werden über die Facebook-Seite von Bischof Keenan direkt übertragen. Die Weihe geht noch bis 11. Februar, Gedenktag unserer Lieben Frau von Lourdes.


Paisley (kath.net/jg)

John Keenan, der römisch-katholische Bischof von Paisley (Schottland), hat Menschen in aller Welt zu einer 33-tägigen Weihe an Maria eingeladen. Die Weihe hat am 9. Januar begonnen und geht bis 11. Februar, dem Gedenktag unserer Lieben Frau von Lourdes.

Keenan liest jeden Abend um 9 Uhr Ortszeit einen Abschnitt aus dem Buch „Child Consecration – To Jesus through Mary“ und spricht anschließend die dazu gehörenden Gebete. Die jeweils ungefähr zehn- bis fünfzehnminütige Gebetseinheit wird über die Facebook-Seite von Bischof Keenan direkt übertragen. Jede Einheit kann auch später abgerufen werden.


Das Buch trage zwar den Titel „Child Consecration“ – also „Weihe für Kinder“ – sei jedoch in seiner „Einfachheit und Tiefe“ für Familien und Erwachsene genau so geeignet, sagt Bischof Keenan. Autorin Blythe Marie Kaufman hat das Buch 2020 geschrieben, Keenan hat das Vorwort dazu verfasst.

Der Bischof hat zunächst die Schüler der 35 Grundschulen in seiner Diözese dazu eingeladen, die Weihe an Maria zu vollziehen. Die begeisterte Reaktion der Schüler und ihrer Lehrer hat ihn dazu ermutigt, auch die Priester und Laien der Diözese Paisley einzuladen. Über die Facebook-Seite können sich Menschen aus aller Welt anschließen.

Bischof Paisley leitet jedes Jahr eine Diözesanwallfahrt nach Lourdes. Dieses Jahr kann sie wegen der Covid-19-Pandemie nicht stattfinden. Doch gerade in dieser Zeit brauchen die Menschen Heilung, aber nicht nur für den Körper, auch für die Seele, „denn die Welt hat Angst“, sagt Bischof Keenan in einem Video.

 


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Lesermeinungen

723Mac 15. Jänner 2021: Übertragung rund um die Uhr aus der Grotte in Lourdes über Livestream (s.link)

Neben sehr guten Angeboten von Radio Horeb(und von anderen katholischen Sendern)besteht die Möglichkeit der Gebetsgemeinschaft in Lourdes über Livestream vom Weltweit anzuschließen.

In München besteht die Möglichkeit um 16.00 Uhr( leider ohne LiveÜbertragung)dem Rosenkranz in der Herzogspitalkirche vor dem ausgesetzten Allerheiligsten bei der Anwesenheit des Gnadenbildes des Schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital auch vom Zuhause anzuschließen.("auch wenn ich krank bin und mein Haus nicht verlassen darf, bete ich in Gedanken vor dem Gnadenbild der Schmerzhaften Gottesmutter im Münchner Herzogspital"-so Münchner Mistykerin Maria Josepha Lindmayr)Außer der Zeit des Wideraufbaus der Kirche im 2.WK wird hier Rosenkranz ununterbrochen seit 1685 täglich von den Mitgliedern der Bruderschaft von sieben Schmerzen Mariens gebetet.Insbesondere werden im Herzogspital Person und Anliegen des amtierenden Papstes beim täglichen Rosenkranz angeschlossen und der Gottesmutter anvertraut.

www.youtube.com/watch?v=BbFRgMR8Urk

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