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Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'

12. Oktober 2021 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Das Bistum Limburg möchte damit ein "eindeutiges Zeichen" gegen eine angebliche Diskriminierung senden.


Limburg (kath.net)
Das Bistum Limburg hat seit Montag offizielle Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'. Gemeint sind damit Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle (LSBTI). Das Bistum betont in einer Aussendung, dass diese in der Kirche willkommen seien und gehören zum kirchlichen Leben dazu. Das Bistum Limburg möchte damit ein "eindeutiges Zeichen" gegen eine angebliche Diskriminierung senden. Die Lehre der katholischen Kirche zum Thema Homosexualität dürfte im Bistum laut der offiziellen Aussendung zu dem Thema keine Rolle spielen.


 

VIDEO: Österreich in der Krise aber man muss vieles etwas differenzierter sehen -  da reiten derzeit viele Hypokriten durchs Land - meine Unzufriedenheit mit Kurz ist eine ganz andere aber derzeit tut er mir fast leid… wir brauchen einen echten Systemwechsel - Ein kath.net-Video-Kommentar von Christof Zellenberg


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Lesermeinungen

lesa 13. Oktober 2021: Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein!

Und zum Abschluss dieses 13. Oktober 2021: Danke dem kath.net-team für die Gedanken von Christoph Zellenberg! Genau beim richtigen Artikel angefügt!
Wenn die Kirche weiterhin Relativismus verkündet und Verrat übt am Wort Gottes, haben Politiker überhaupt keine Chance mehr auf Orientierung. Es ist ohnehin schwierig genug. "Verleih deinem Knecht ein hörende Herz, damit er dein Vol zu regieren versteht und das Gute vom bösen zu unterscheiden versteht."(1 Kön 3,)betete der junge Salomo.
"Weh denen, die unheilvolle Gesetze erlassen". (Jes 10)Da fehlt der Segen, der Schutz vor bösen Kräften, und ein Zusammenleben ist ohne Vernunft UND Glaube nicht möglich.
"Die Bindung an Gott schenkt auch die rechte Zuordnung zueinander. Deshalb haben die Israeliten das Gesetz aufgefaßt als eine Gabe von Gott her, mit der er ihnen zeigt, wie man richtig lebt – wie man ein Volk miteinander sein kann." (Benedikt XVI.)

lesa 13. Oktober 2021: Entrechtung und Schädigung durch Irreführung

Was nämlich bei dieser "Betreuung" herauskommt, kann man sich vorstellen, weil diese "Ansprechpersonen" ja selber Gott spielen, anstatt das Wort Gottes zu beachten. Z.B. eine graunevolle "Regenbogenbroschüre" auf Schriftenständen mit lauter Zeugnissen von Hs. Menschen, die ihre Neigung voll ausleben und die Kirche bejubeln, dass sie sie dabei fördert und unterstützt.
Es geht auf eine Entrechtung dieser Menschen hinaus: Sie haben ein Recht, dass die Kirche ihnen in Liebe die Wahrheit nahelegt, wie Gott sie geoffenbart hat, der besser weiß, wovor der Mensch geschützt werden muss - sofern sie bereit sind, zuzuhören. Und auch die Jugend hätte vom Guten Hirten, der die Kirche beauftragt, sie vor Irrwegen durch Fehlorientierung zu schützen.

Winrod 13. Oktober 2021: Die wissen doch nicht mehr , was sie tun!

Chris2 13. Oktober 2021: Ich würde sagen, die Hexenjagd gegen Bätzings Vorgänger

war äußerst erfolgreich. Bis jetzt zumindest. Auch deswegen, weil die Politik damals ebenfalls ein Interesse daran hatte, um vom BER-Desaster abzulenken (Wowi, Platzeck). Doch wenn Bätzing jetzt wie irre am Rad dreht, verschreckt er nur die Bischöfe aus anderen Ländern. "Und das ist auch gut so"...

Chris2 12. Oktober 2021: Vielleicht ist das gut so,

denn die "Unterscheidung der Geister" rückt offensichtlich immer näher. Wenn die Schafspelze ganz ungeniert abgeworfen werden, können die Schafe wenigstens klar erkennen, wo die Hirten und die anderen Schafe sind, und wessen Nähe und Anweisungen sie dagegen nicht folgen sollten...

wedlerg 12. Oktober 2021: Am besten nur noch Homosexuelle in Pfarrhäuser

und dann keine Missbruachsstatisken mehr führen: alle Probleme in der Kirche werden dann verschwinden.

lesa 12. Oktober 2021: Sentimentalität und Eigenmächtigkeit. Das Gebot aber ist konkrete Liebe

Da sprechen Sie aber etwas an! Daher rührt ja nicht selten das Nagen am Hungertuch, weil die Lebensweise nicht dazu angetan ist, seelische Gesundheit und sozial stabile Lebensbedingenen zu schaffen!
Aber so weit können die nicht zählen. Es fehlt ihnen jegliche Erfahrung mit dieser Realität. Was sie bewegt, ist verhängnisvolle SENTIMENTALITÄT und Eigenmächtigkeit, die ihr Selbstgefühl scheinbar befriedigt, nicht aber den Betroffenen hilft.

Herbstlicht 12. Oktober 2021: ein Herz für LSBTI! - auch für andere?

Sich um Menschen kümmern ist die hohe Aufgabe der Kirche.
Ich habe allerdings den Eindruck, dass einige Gruppen etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommen als andere, siehe obiges Beispiel: LSBTI-Menschen.
Wie sieht es mit Armen, Bettlern, Obdachlosen, mit Menschen ohne jeglichen gesellschaftlichen Einfluß, mit Depressiven aus oder aktuell mit: Ungeimpften?
Dürfen auch sie sich solch bevorzugter Behandlung erfreuen?

Das sind die beiden Beauftragten:

https://bistumlimburg.de/beitrag/ein-zeichen-gegen-diskriminierung-und-fuer-vielfalt/

Rolando 12. Oktober 2021: Wer weist sie auf die Notwendigkeit der Umkehr hin?

girsberg74 12. Oktober 2021: Warum übernimmt der Glaubwürdigste,

nämlich Bischof Bätzing, diese Aufgabe nicht selbst? - Arbeitsbelastung zählt ja nicht, wenn eine Sache lohnend scheint.
In Nachgedanken zu einigen Posts in dieser Sache, könnte auch die Überlegung leitend sein, dass der Bischof unbeschädigt bleibt, falls das Unterfangen in die Hose geht.

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@hape „Was soll man dazu sagen?

Ich fühle mich angefragt und denke so:
Auf die Zustimmung der LSBTI-Leute kommt es für den politischen Erfolg von Bischof Bätzing nicht an.

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(Siehe auch bei @lesa.)

Dornenbusch 12. Oktober 2021: Jetzt - Chaos im Bistum Limburg

Nein, jetzt nicht! In diesem Bistum war so lange ich lebe nie was in Ordnung.

SalvatoreMio 12. Oktober 2021: Trotzreaktion?

Das Unheil nimmt seinen Lauf... Womöglich ist das Vorhaben auch eine Art Trotzreaktion oder gar Racheakt nach dem unrühmlichen Ende der letzten Synodalen Sitzung: "Dann ziehen wir eben andere Seiten auf! Wir werden uns schon durchsetzen!"

lakota 12. Oktober 2021: Dieses Engagement ist doch toll....

"... Das Bistum betont in einer Aussendung, dass diese in der Kirche willkommen seien und gehören zum kirchlichen Leben dazu..."

und an den kommenden Sonntagen werden wir uns wundern, woher plötzlich die vielen Gottesdienstbesucher kommen...:-)

Federico R. 12. Oktober 2021: LSBTI – was iss’n das für ’ne Abkürzung?

LSBTI – für welche Wörter stehen eigentlich die fünf Versalien? Muss doch gelegentlich danach googeln (wenn ich wieder etwas mehr Zeit haben sollte). Ich vermute aber, das hat wieder mal was mit aufgeblasenem Genderismus zu tun. Oder?

Und was hat eigentlich der Bischof von Limburg damit zu tun? Und können LSBTI-Leute z.B. auch höhere Weihen erhalten: Diakon-, Priester-, Bischofsweihe? Und dürfen/sollen/müssen diese Leute am Ende sogar Papst werden? Ein Ausschluss wäre jedenfalls schlimmste Diskriminierung.

Wer vermag – zunächst mal im intimen Kreis der User hier – diese nun wirklich drängenden Fragen vernünftig und vor allem zukunftsbezogen zu beantworten? Vielleicht können aber auch die frisch eingesetzten Limburger Kontaktpersonen erste schlüssige Antworten geben.

fenstergucker 12. Oktober 2021: Bätzing

Ich frage mich ernsthaft, wer in unserer Kirche für die Ernennung von Bischöfen zuständig ist.

Noli timere 12. Oktober 2021: Super, endlich mal einer der mich versteht!

Bin ein Transgeimpfter.

lesa 12. Oktober 2021: Benutzt Menschenschicksale nicht als Objekte Eurer eitlen Wichtigtuerei

In Wahrheit ist das eine der hysterische Selbstinszenierungen aus dem "Imperium des Guten". (Will heißen: Wir wissen besser als das Wort Gottes, was denen hilft und "WIR SIND DIE GROßEN TOL(L)ERANTEN HELFER". Sie sollen für diese Menschen beten, dann schaden sie ihnen nicht, indem sie sie zu Objekten ihrer pastoralen Eitelkeit durch öffentliche Zurschaustellung benützen und sie auf dem Irrweg beatärken, der sie unglücklich macht.

bibelfreund 12. Oktober 2021: Kyrie eleison

Bätzings wissen Prioritäten zu setzen! Halleluja!
@hape — ist nichts mehr hinzuzusetzen…..

hape 12. Oktober 2021: Was soll man dazu sagen?

Hatte man die LSBTI-Leute eigentlich vorher gefragt, ob die das auch gut finden, das um sie so ein Bohei gemacht wird?

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