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Österreich nach Covid-Großdemo - Medialer Wind of Change?

vor 6 Tagen in Österreich, 25 Lesermeinungen
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Die KRONEN-Zeitung, die bis jetzt Impfgegner immer wieder attackiert hat, schreibt nach den Großdemos plötzlich: Die Einteilung der Staatsbürger von oben herab in Böslinge und Bravlinge ist keine Lösung. Der Regierung geht es nur um den Machterhalt


Wien (kath.net)

Nach den Großdemos in Österreich vom vergangenen Wochenende gibt es offensichtlich auch einen medialen "wind of change". Die KRONEN-Zeitung, die seit Monaten vehement beim Thema "Covid" und "Impfung" die Regierunglinie vertritt, hat am Montag einen Kommentar von Claus Pandí veröffentlicht, in dem dieser deutliche Kritik an Schallenberg & Co. übt. "Die Einteilung der Staatsbürger von oben herab in Böslinge und Bravlinge ist keine Lösung. Vor allem für das Zusammenleben jetzt und in der Zeit nach der Pandemie, die einmal kommen wird ... Die Einteilung in böse und brave Bürger folgt dem uralten Herrschaftsprinzip des Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche).", schreibt der bekannte Journalist und erinnert daran, dass so eine Art von Politik ausschließlich dem Machterhalt diene und nur feindlich gegenüberstehende Lager schaffe.

Noch am Wochenende hatte die KRONE mit einer umstrittenen Titel-Seite die vielen Demonstranten attackiert. Gestern hatte daraufhin Gerald Grosz, der bekannteste Politikblogger Österreichs, zum Boykott der KRONE aufgerufen. "Nein! Eine Impfpflicht ist nicht der Exit aus dem Wahnsinn sondern das Eintrittsticket für Grundrechtsbrüche, die weder verhältnismäßig noch evidenzbasiert sind. Österreich setzt seit 20 Monaten auf Zwang, Druck, Lockdowns und Bevormundung und hat NICHTS erreicht. Länder wie Schweden, die auf Eigenverantwortung und Selbstbestimmung bauen, sind aus dem Schneider!", schrieb Grosz, der über seine sozialen Medienauftritte vermutlich mehr Leser direkt erreicht als eine durchschnittliche österreichische Tageszeitung.


Auch die Tageszeitung "Österreich" hat am Sonntag scharfe Kritik an der Regierung geübt "Die österreichische Regierung schickt unser Land morgen – zum mittlerweile vierten Mal - in einen brutalen Lockdown und verordnet allen Bürgern gleich auch noch eine rigorose ­Corona-Impfpflicht. Beides ist unfassbar, weil uns die führenden Politiker wochenlang das genaue Gegenteil von dem versprochen haben, was sie jetzt tun.", schreibt Wolfgang Fellner und glaubt, dass dieser Lockdown das Ende der Regierung ist. Nach der Großdemo in Wien mit mindestens 100.000 Teilnehmer gab es auch am Sonntag lokale Demos mit großen Besucherandrang. So nahmen an einer Demo in Linz 10.000 Menschen teil. Auch bei Kundgebungen in Salzburg und Bregenz kamen viele tausende Teilnehmer. Politisch tickt inbesonders für die ÖVP die Uhr, da 2023 gewichtige Landtagswahlen stattfinden und die impfkritische Partei MFG überall mit dem Antreten droht und laut Umfragen locker die Lokalparlamente erobern dürfte. Besonders schmerzlich für die ÖVP ist aber auch, dass es inzwischen bereits eine ganze Reihe von Parteiaustritten gab.

Kritik an "Graf Spaltenberg" & Co., wie der österreichische Bundeskanzler in sozialen Medien inzwischen genannt wird,  gab es am Wochenende auch von einer weiteren prominenten Stimme der Zivilgesellschaft. Melissa Naschenweng, eine bei österreichischen Jugendlichen sehr beliebte Sängerin, hat genug von der Spaltung und kündigte auf Facebook an, dass sie alle Konzerte in Österreich absagen werde. Sie wolle keinen Beitrag zur Spaltung leisten.

kathnet dokumentiert die bemerkenswerte Stellungnahme im Wortlaut:

Ich wollte immer Musik machen … aus ganzem Herzen und für ALLE Menschen, weil Musik die Menschen verbindet. Wer mich kennt, der weiß, wie sehr ich mit meiner Heimat verbunden bin, und nun bin ich in einem Land zuhause, wo es nicht mehr möglich ist, für ALLE Menschen zu spielen. Nicht nur dieser Umstand macht mich unendlich traurig, sondern vor allem, wie man Mitmenschen behandelt.


Wir alle haben die gleichen Maßnahmen mitgetragen, die gleichen Entbehrungen, Ängste und Sorgen, das sollte uns doch verbinden und nicht derart spalten. Ich weiß, dass ich es nicht jedem recht machen kann und dass es zur Zeit sehr schwer ist das Richtige zu sagen, da einem jedes Wort angekreidet werden kann!


Also mache ich es so wie ich es immer gehalten habe, mit meiner Meinung, ich sage sie ehrlich und offen! Ich wollte mich niemals politisch äußern, denn ich bin Musikerin, aber ich kann auch nicht mehr so tun, als wäre die Welt in Ordnung, denn dieses Thema betrifft alle Menschen im Land und es geht um die Zukunft für uns ALLE! Ich kann und will nicht mehr dabei zusehen, wie Familien, Freundschaften, ganze Schulklassen und die Menschen an dieser Spaltung zerbrechen. Ich will nicht Menschen, die auch zu meinem Erfolg beigetragen haben, vor verschlossene Türen stellen und ihnen das Gefühl geben, meine Musik ist nicht mehr für sie bestimmt!

Was ist ein Künstler ohne sein Publikum ? Jeder Künstler sollte bedenken, dass sein Erfolg einzig und allein auf den Menschen aufbaut die unsere Alben kaufen, unsere Musik hören und die unsere Konzerte besuchen. Für mich gibt es nur ein WIR. Wer bin ich, dass ich den Menschen vorzuschreiben hätte, welche Entscheidungen sie für sich und ihre Lieben zu treffen haben ? So etwas steht mir nicht zu!

Ich wollte eigentlich diese Woche bekannt geben, dass ich auf unbestimmte Zeit keine Konzerte spielen werde, nun kam mir die Verkündigung eines erneuten Lockdowns zuvor. Konzerte wären zwar in naher Zukunft bestimmt wieder möglich, aber mein Herz ist momentan nicht im Stande, sich nur für eine Seite zu entscheiden. Ich hoffe, ihr versteht das!


Ich werde mich ins Studio zurückziehen und dort Musik für ALLE produzieren! Es wird einige Tv Shows geben! Und natürlich werde ich euch auf Instagram und Facebook immer wieder daran teilhaben lassen! Ich weiß, es sind schwierige Zeiten für uns alle. Ich weiß, wir alle sind müde! Und dennoch habe ich die Bitte, dass wir einander mit Respekt und Verständnis begegnen! Reichen wir uns einander die Hände, es ist schwer, aber nicht unmöglich. Ich hoffe sehr, dass wir uns einander wieder begegnen können, mit Unbeschwertheit und ohne Last und gegenseitige Schuldzuweisungen, mit versöhnten Herzen, WIR ALLE.
Passt auf euch auf!
Eure Melissa

 

VIDEO: Ausgrenzung von Ungeimpften - Eine ÖVP-Politikerin hat genug!

 

 


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Lesermeinungen

greti vor 5 Tagen: "Gesundheitsexperten"

@Woodstock - wer von den beiden Schätzchens (Spahn, Lauterbach) ist denn "Gesundheitsexperte"?

Beide sind außerdem momentan nur "geschäftsführend" - was immer das heißt.

Ist die BRD ein "Geschäft", sind wir Ware wie eine Tüte Zucker oder ein Blumenkohl?

Was momentan fehlt, ist eine Reise von Angela Merkel nach Südafrika, wo sie uns von dort meldet: Impfpflicht sofort, das ist eine politische Entscheidung.

lakota vor 5 Tagen: @Herbstlicht @Alecos

Und wenn wir...ungeimpft und un-genesen - nach dem Winter noch leben?
Singen wir den beiden dann vor wie einst Milva "Hurra, wir leben noch"? :-)

Woodstock vor 5 Tagen: Korrektur

Möchte meinen vorherigen Post ein wenig korrigieren/präzisieren: Ich will keineswegs sagen, dass nach dem Winter alle erkrankt und dann genesen sein werden. Stattdessen wird wohl ein großer Teil "mit dem Virus in Berührung gekommen" sein. Meist ohne es überhaupt zu bemerken. Und freilich (siehe Heinsberg-Studie) gibt es eine Gruppe, die aufgrund von Kreuzimmunität überhaupt nicht mit dem Virus infiziert werden kann.

Bernhard Joseph vor 5 Tagen: @antonius25 - "Tausenden das Leben gekostet"

Gerade auf WELT Online Virologe Prof. Kerkulé sagt klipp und klar: "Geimpfte glauben, sie seien sicher. Man hat sie falsch informiert"

(Artikel leider nur hinter der Bezahlschranke).

Weniger höflich könnte man auch sagen: Man hat sie belogen!

In der Altersgruppe 0-29 Jahre sind seit 1.06.2021 bis 18.11.2021 genau 43 Menschen an/ mit Covid gestorben. Nimmt man noch die Altersgruppe 30-39 Jahre hinzu, dann sind es 141 Verstorbene seit 1.06.2021 bei einem Bevölkerungsanteil von 36 Millionen Bürgern.

Hingegen starben in der Altersgruppe 70+ in dieser Zeit 8.304 Menschen an/mit Covid, also knapp 59-mal mehr als in der Altersgruppe 0-39 Jahre, wobei die Altersgruppe 70+ nur 16 Millionen Bürger umfasst. Berücksichtigt man dies auch noch, dann sind 120-mal soviele Menschen in der Altersgruppe 70+ wie in der Altersgruppe 0-39 Jahre an/mit Covid gestorben. Und dann will man die jungen Menschen "impfen", obwohl sie weiter infektiös sein können?

www.welt.de/politik/deutschland/plus235208392/Virologe-Kekule-Geimpfte-glauben-sie-seien-sicher-Man-hat-sie-falsch-informiert.html

Woodstock vor 5 Tagen: Spahn und Lauterbach

Es stimmt schon, was die beiden da sagen. Die Aussage ist allerdings irreführenderweise (absichtlich) falsch betont. In Wirklichkeit dürfte die überwältigende Mehrheit der genannten Personengruppe dann genesen sein.

Der aggressive Ton der beiden Herren ist inakzeptabel, diffamierend und eines Staatsministers bzw. "Gesundheitsexperten" unwürdig.

antonius25 vor 5 Tagen: Für den dummen Spahn-Lauterbach-Spruch

"Am Ende dieses Winters ist jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben,"

bräuchte man übrigens bis April eine durchschnittliche Inzidenz von 5000. Selbst mit Dunkelziffer sehr unrealistisch.

Außerdem wird wieder die gefährliche Fakenews übermittelt, man könne mit Impfung praktisch weder sterben noch ernsthaft erkranken, sowie dass von den Ungeimpften ein erheblicher Teil sterben würde, während die wahre Sterberate zum Glück im Promillbereich ist und für junge Gesunde nochmals viel viel kleiner.

Was nach wie vor verpasst wird, ist der Schutz der Risikogruppen. Dass z.B. Geimpfte Pflegekräfte oder KKH-Besucher keinen Test brauchen, nützt zwar der Impfagenda, hat aber Tausenden das Leben gekostet.

Herbstlicht vor 5 Tagen: @Alecos

Sie schreiben:
Was Spahn da sagt, klingt wie eine Drohung gegen Ungeimpfte.

Sein Spruch:
CORONA: "Am Ende dieses Winters ist jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben" -

Kann Spahn noch nicht einmal selbständig formulieren?
Wortgleich sagte dies nämlich bereits Lauterbach im Oktober, nur fügte er das Wort "leider" hinzu:

"Klar ist aber, dass die meisten Ungeimpften von heute bis dahin entweder geimpft, genesen oder leider verstorben sind,
...denn das Infektionsgeschehen mit schweren Verläufen betrifft vor allem Impfverweigerer".

Salvian vor 5 Tagen: Neuer DBK-Tiefpunkt

Laut „Tagespost“ hat die Deutsche Bischofskonferenz alle Katholiken „mit Nachdruck" dazu aufgerufen, "sich impfen zu lassen“. Das sei eine „Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe“ sowie eine „moralische Pflicht“. "Wir müssen uns und andere schützen. Die Impfung ist dazu das wirksamste Mittel.“

Ich erwarte ja nicht mehr viel Gutes von der DBK aber diese Erklärung ist ein neuer Tiefpunkt. In der jetzigen Situation wäre es die moralische Pflicht der Kirche, der Schuldzuweisung an die Ungeimpften und der immer hemmungsloseren Hetze gegen diese Minderheit deutlich entgegenzutreten, Politiker und Medienleute zur Mäßigung zu mahnen und die Gewissensfreiheit des Einzelnen zu betonen. Statt dessen plappern die Staatsbischöfe das nach, was Politiker sich ausgedacht haben, um vom Versagen der Impfstoffe abzulenken. Sie leisten damit einen Beitrag zur Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas und zur Entwürdigung einer biologisch definierten Minderheit.

Bernhard Joseph vor 5 Tagen: @Hilfsbuchhalter - Wäre die Impfung das Wundermittel,

dann müssten Länder wie Irland und Schottland gut dastehen, denn dort ist die Impfquote in dem Bereich, der hierzulande immer genannt wird, um angeblich eine Herdenimmunität zu erreichen. Tatsächlich hat aber Irland noch höhere Infektionszahlen gemessen an der Bevölkerungszahl als Deutschland und bei den Verstorben steht man auch nicht besser da. Bei Schottland das gleiche Bild.

Die sprunghaft ansteigenden "Impfdurchbrüche", die ja nichts weiter sind als Impfversagen, zeigen doch deutlich, dass da kein nachhaltiger Schutz besteht.

In der Schweiz liegt der Altersmedian der an/mit Covid Verstorbenen bei 89(!) Jahren. In D liegt er bei 84 Jahren!

Was soll da bitte eine Massenimpfung junger Menschen mit einem risikobehafteten Stoff?

Es ist bekannt, dass insbesondere Menschen mit Adipositas per magna und damit in Verbindung stehender schwerer Vorerkrankungen, wie Hypertonie und Diabetes sowie Herzerkrankungen die Patienten auf den Intensivstationen belegen.

Alecos vor 5 Tagen: Was Spahn da sagt, klingt wie eine Drohung gegen Ungeimpfte.

CORONA: "Am Ende dieses Winters ist jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben" - Spahn

Hilfsbuchhalter vor 6 Tagen:

Das Problem ist das Virus. Die Lösung ist die Impfung.

Herbstlicht vor 6 Tagen: treffend gesagt!

Nur ein Foto und nur wenige Worte.
Doch sie drücken Wesentliches aus!

https://t.me/AllesAusserMainstream/15863

girsberg74 vor 6 Tagen: Wer nur hat das rote Tintenfass, – das große -, dahingestellt,

dass es für so viele Daumen gelangt hat.

War sicher noch ein „Serviervorschlag“ dabei, sonst ist mir das kaum denkbar.

bibelfreund vor 6 Tagen: Rot ist die Farbe der Hoffnung

Die roten Daumen kommen übrigens gar nicht so schnell mit, wie hier die Kommentare sprudeln….. Leute, beeilt euch, nicht schlapp machen…..rot ist die Farbe der Hoffnung, dass viele kath.net für so wichtig empfinden,.dass sich Widerspruch lohnt…. Klasse!

bibelfreund vor 6 Tagen: Danke kath.net

Zu diesem Umschwung hat kath.net wesentlich beigetragen —- viele deutsche Medien zB sind durch den Augenzeugenbericht aus Wien erst aufmerksam geworden auf die gewaltige, wahre zahl der Teilnehmer. Und die Zeitungen haben jetzt schlichtweg Angst um ihre Auflage ?

Diadochus vor 6 Tagen: Herzschmerz

Melissa Naschenweng ist eine Künstlerin mit einem großen Herzen. Ein Herz kann niemals gespalten sein. Wohl aber kann es bluten. Umso mehr wünschen wir uns versöhnte Herzen. Melissas Musik verbindet.

Herbstlicht vor 6 Tagen: zweifachen Dank!

Danke, Melissa Naschenweng für Ihre einfühlsame Stellungnahme!

Mein Dank gilt aber auch kath.net, @Gandalf und seiner gezeigten Fairness gegenüber den Umgeimpften.
Das ist heute nicht mehr selbstverständlich.

kath.net bietet uns Gelegenheit, uns zu äussern in der so wichtigen Corona-Thematik, einer befohlenen Impfung und allgemein des Umgangs so mancher Politiker mit den -ungeimpften- Bürgern, in Österreich wie auch Deutschland.

Herbstlicht vor 6 Tagen: Die Politiker hoffen bestimmt, dass sich alle vorher impfen lassen.

Anfang Februar scheint mir ein relativ fiktiver Termin, nur gesetzt, um Angst zu verbreiten.
Sie scheinen zu hoffen, dass die Bürger sich bereits vorher impfen lassen, da sie quasi nicht zur Impfung "abgeführt" werden wollen.

Das bedeutet dann nämlich, dass die Regierung nicht für evtl. negative Impfnebenwirkungen verantwortlich gemacht werden könnte.
"Ihr habt euch doch freiwillig impfen lassen", würde es dann heißen.

Stellen die Leute sich aber quer und lassen es tatsächlich darauf ankommen, zwangsgsgeimpft zu werden, könnte es sein, dass den Politikern dann ganz schön mulmig würde, weil sie Angst vor unliebsamen und kostenspieligen Konsequenzen bekommen würden.

Paddel vor 6 Tagen: Vergelts Gott kath net!

Für die Berichterstattung!

Wir dürfen nicht Aufgeben!

SalvatoreMio vor 6 Tagen: Es gibt noch aufrechte und tapfere Mitmenschen!

Sehr geehrte Frau Deckenbach! Herzlichen Dank für Ihr mutiges Beispiel. Das wird auch andere anspornen! - Gott segne Sie! Wir brauchen Personen wie Sie! Nochmals HERZLICHEN DANK!

borromeo vor 6 Tagen: Danke an die vielen Menschen, die am Samstag und am Sonntag

vor allem so eindrucksvoll in Wien aber auch an vielen anderen Orten in Österreich und in anderen Ländern Europas ein klares und deutliches Zeichen für Freiheit und gegen staatliche Bevormundung und Zwangsmaßnahmen gesetzt haben! Danke!

Die politisch gewollte und herbeigeführte Aufhetzung der Menschen gegeneinander muß ein Ende haben! Und ich bin der Überzeugung, daß es auch bei den auf Linie befindlichen sogenannten Mainstreammedien noch vereinzelt aufrechte Menschen gibt, die aber spätestens jetzt dem Druck ihrer Verleger und Chefredakteure Widerstand leisten sollten! Es geht nicht mehr primär um "geimpft" und "ungeimpft", es geht nicht um "gesund" oder "krank", nein. Es geht darum, das Volk zu entzweien, die Menschen zur Verzweiflung zu bringen, um sie anschließend umso einfacher beherrschen zu können.

Die Menschen, die auf den Straßen waren, haben das erkannt. Lassen wir uns dieses übergriffige Staatshandeln nicht mehr gefallen. Nutzen wir den wind of change! Auch in Deutschland!

Xaverflo vor 6 Tagen:

Ich habe den Link zu dem Artikel von Prof. Kampf in "The Lancet", auf den @Gandalf neulich in einem anderen Beitrag aufmerksam gemacht hatte, an einen Landtagsabgeordneten geschickt. (G. Kampf, "COVID-19: stigmatising the unvaccinated is not justified", The Lancet, 398 (2021), 1871)
Da jetzt in allen Landtagen über Impfpflicht diskutiert wird und sich die Ministerpräsidenten positionieren, (Günter in Schleswig-Holstein, Haseloff in Sachsen-Anhalt, vorher schon Söder), ist das jetzt vielleicht wichtig.

doi.org/10.1016/S0140-6736(21)02243-1

Woodstock vor 6 Tagen: Impfpflicht

Einen Wind of Change brauchen wir ganz dringend. Ich lese in deutschen Medien nur noch das Qort Impfpflicht, Impfpflicht, ...
Wir werden also bereits darauf vorbereitet, dass sie kommt. Bisher wurde sie als rechtlich unhaltbar abgetan.
Grausig!

Robensl vor 6 Tagen: @edith7 "Die Zeit des regierenden Corona-Establishments ist abgelaufen"

Das hoffe ich. Aber wir müssen dafür beten, dass dies tatsächlich (es ist bestimmt kein geschichtlicher Automatismus) und schnell und friedlich erfolgt.

edith7 vor 6 Tagen: Populismus

Die Forderung bzw. Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, die noch vor kurzem von den Regierungen in Deutschland und Österreich kategorisch ausgeschlossen wurde, ist schierer Populismus.
Es soll suggeriert werden, dass es eine ultimative "Lösung" gebe.
Zu solchen neigen bekanntlich Diktaturen.
Die Zeit des regierenden Corona-Establishments samt seinen Hofschranzen aus der "Wissenschaft" ist abgelaufen.
Ihr Bankrott ist in jeder Hinsicht offensichtlich geworden.

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