
Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp

9. März 2022 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Artikel versenden | Tippfehler melden
Seit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine überlebte er bereits drei Attentatsversuche
Kiew (kath.net) Metropolit Epiphanius sagte, er sei von ausländischen Geheimdiensten informiert worden, dass er auf der russischen Todesliste für die Ukraine auf Platz 5 stehe. Das Oberhaupt der autokephalen Orthodoxen Kirche der Ukraine äußerte dies vor wenigen Tagen gegenüber dem staatlichen griechischen Sender ERT. Epiphanius ist Oberhaupt der – seit 2018 selbstständigen – Orthodoxen Kirche der Ukraine. Bereits vor dem Angriff Russlands auf die Ukrain hatten Medien bereits über solche Todeslisten berichtet, mutmaßlich stehen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und seine Familie ebenfalls auf den Spitzenplätzen solcher Listen.
Epiphanius sagte, dass er bereits drei Attentatsversuche überlebt habe, mehrfach seien russische Agenten in seinen Amtssitz in Kiew eingedrungen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!
Hope F. 10. März 2022: @winthir
Soweit ich informiert bin, hat der Gerichtshof keine Möglichkeiten, ein Urteil auch zu vollstrecken. Das schreckt m. E. Putin nicht ab. Er ist eiskalt. Bis er sich beim letzten Gericht verantworten muß, werden leider viele unschuldige Menschen leiden und sterben müssen.
winthir 10. März 2022: nun findus, Deine Meinung zu diesem Punkt teile ich. Du hast geschrieben:
"Es wäre aber sehr wichtig, dass diese Leute auch schon zu Lebzeiten vor ein irdisches Gericht gestellt werden, zum Beispiel vor das Kriegsverbrechergericht in Den Haag"
nun,
der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat bereits angefangen, in diesem Zusammenhang Beweise für mögliche Kriegsverbrechen zu sammeln.
Finde ich gut.
findus 9. März 2022:
Für das Bombardement des Krankenhauses in Mariupol werden sich Putin und seine Gehilfen vor Gott verantworten müssen, da bin ich mir sicher. Es wäre aber sehr wichtig, dass diese Leute auch schon zu Lebzeiten vor ein irdisches Gericht gestellt werden, zum Beispiel vor das Kriegsverbrechergericht in Den Haag. Das wäre dann eine Abschreckung für eventuelle Nachahmungstäter. Viele Politiker sind ja Atheisten und denen ist Gottes Strafe zu Lebzeiten gleichgültig.
SCHLEGL 9. März 2022: Nicht nur Metropolit Epiphanios lebt gefährlich
Natürlich ist der Erzbischof als Oberhaupt der autokephalen Kirche der Ukraine sowohl Putin, als auch Kyrill, ein Dorn im Auge!
Unser griechisch-katholischer Patriarch Svjatoslav steht auch auf der Liste, weshalb man ihn in die päpstliche Nuntiatur gebracht hat.
Wir erinnern uns noch, dass bei der Bischofssynode in Rom zum Thema "Ehe und Familie" der Außenminister von Patriarch Kyrill, Erzbischof Hilarion, zugegen war. Anstatt zum Thema zu sprechen, benützte er seine Anwesenheit, um verbale Angriffe gegen die ukrainisch-griechisch-katholische Kirche in der Ukraine u. im Ausland vorzutragen! Nach diesem Eklat sind die ukrainisch griechisch katholischen Bischöfe zum Papst gegangen und haben ihr Missfallen über die Einladung und Gesprächserlaubnis für diesen intriganten Metropoliten zum Ausdruck gebracht.Ich bin sicher,dass Papst Franziskus keinem Treffen mit Kyrill mehr zustimmen wird. Kyrill hat auch verbale Angriffe und Beschuldigungen gegen Patriarch Bartholomaios geäußert.
Gandalf 9. März 2022: Kriegsverbrecher PUTIN!
Der Mann ohne Herz hat heute ein Spital in Mariupol bombardieren lassen - Viele tote Frauen, Mütter und KINDER... Möge dieser Mensch bald der Gerechtigkeit Gottes ins Auge blicken!
rumble.com/vwxe4x-russian-forces-bombarded-children-hospital-in-mariupol.html
Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz