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Putins Patriarch auf EU-Sanktionsliste

1. Juni 2022 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Patriarch Kyrill I., ehemaliger KGB-Mitarbeiter, und umstrittener Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche, steht ab sofort auf der EU-Sanktionsliste


Moskau (kath.net)

Patriarch Kyrill I., ehemaliger KGB-Mitarbeiter, und umstrittener Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche, steht ab sofort auf der EU-Sanktionsliste. Kyrill hat mehrfach Putins Krieg als "heilig" bezeichnet und in Predigten den Krieg gegen die Ukraine als "heilig" bezeichnet. Sogar die Lüge, dass Russland noch nie Jemand angegriffen hat, wurde von ihm verbreitet. Ab sofort darf Kyrill nicht mehr in die Europäische Union einreisen, außerdem sollen persönliche Vermögenswerte des Patriarchen in der EU eingefroren werden.



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Lesermeinungen

braydon 6. Juni 2022: @Msgr. Schlegl

Wissen Sie, ob sich die russ. orthodoxe Kirche in Russland durch Spenden oder durch eine Art Kirchensteuer finanziert? Bei Spenden besteht ja die m.E. die erhöhte Gefahr erstens der Korruptheit und zweitens der Einflussnahme von politisch Mächtigen.

braydon 4. Juni 2022:

Ich habe gehört, dass Kyrill I nun doch nicht auf der der EU-Sanktionsliste steht. Nehme an, er ist eher unwichtig.

SCHLEGL 1. Juni 2022: Kyrill

Eben,wie manche russische Medien schon lange schreiben:" Kyrill NICHT Patriarch,sondern OLIGARCH!"
Und ein perfekter Schauspieler im geistlichen Gewand!

lieberknecht 1. Juni 2022: @winthir

Auch mit 100 Luxusuhren (schätze ich mal) läuft seine Zeit einmal ab. Dann wird er für seine Taten und Untaten zur Verantwortung gezogen. Er glaubt möglicherweise nicht dran, ist aber so. Hoffentlich sitzen dann Putin und Lawrow neben ihm.

winthir 1. Juni 2022: naja.

seine Luxus-Uhren darf er ja wohl behalten,

seine zwanzig "Schulungs-Heime" auch.

etc.

für mich: ein armer Mensch.

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