kath.net katholische Nachrichten

Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp


18jährige Lebensschützerin kandidiert in Montana

20. Juni 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Artikel versenden | Tippfehler melden


Kaitlyn Ruch und ihr jüngerer Bruder sind adoptiert. Seit sie die Umstände ihrer Geburt und Adoption kenne, setze sie sich aktiv für den Lebensschutz ein, heißt es auf ihrer Internetseite.


Helena (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Kaitlyn Ruch (Foto) hat die Vorwahlen der Republikanischen Partei gewonnen und ist damit die Kandidatin ihrer Partei für einen Sitz im Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates Montana. Die Wahl wird am 8. November stattfinden.

Die erst 18jährige Jungpolitikerin wäre die jüngste Abgeordnete des Bundesstaates, sollte sie die Wahl gewinnen. Sie steht für den Lebensschutz, die klassische Familie und persönliche Freiheit. Ruch ist Vorsitzende der Lebensschutzorganisation Helena Students for Life leitet den politischen Arm Students for Life Action in Montana.


Ruch und ihr jüngerer Bruder sind adoptiert worden. Seit sie die Umstände ihrer Geburt und Adoption kenne, setze sie sich aktiv für den Lebensschutz ein, heißt es auf ihrer Internetseite.

„Es ist einfach. Jedes menschliche Leben ist wertvoll und verdient den Schutz des Gesetzes“, stellt sie auf ihrer Internetseite fest. Obwohl es 2021 politische Fortschritte beim Lebensschutz gegeben habe, sei noch viel zu tun. Als junge Frau sei sie Zielgruppe der „Abtreibungsindustrie“. Ihre Situation als junge Frau, die selbst adoptiert worden sei, erlaube ihr eine besondere Sicht auf den Lebensschutz. Als Abgeordnete könne sie diesem Anliegen noch besser als bisher dienen, schreibt sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!



Lesermeinungen

Ebuber 21. Juni 2022: Hoffnung

Auch das alte Europa wird irgendwann begreifen, dass Lebensschutz nicht nur ein Gebot Gottes ist, sondern dass sich die Länder damit selber den Ast absägen, auf dem sie sitzen.

bibelfreund 21. Juni 2022: God bless America

Während in Deutschland völlig verblödete, Bildungs- und glaubenslose junge „Politiker“‘das Land, die Moral und die Zukunft zerstören, wachen die USA auf! Man kann nur hoffen, dass diese Woge der Vernunft nach Europa schwappt.

girsberg74 20. Juni 2022: Ein frisches, klares GEsicht !

Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz