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Tennis-Star ruft nach rigiden Covid-Maßnahmen zu Vergebung auf

18. Juli 2022 in Jugend, 10 Lesermeinungen
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Der serbische Wimbledon-Sieger Novak Djokovic hat als Ungeimpfter einen Leidensweg hinter sich. Hass und Verbitterung darüber hält der Christ aber von sich fern.


Belgrad (kath.net/mk) Der serbische Tennis-Star Novak Djokovic erinnerte seine Fans in einer Rede in Belgrad nach seinem Wimbledon-Sieg an das christliche Gebot der Vergebung in Sachen Covid-Maßnahmen. Das berichtet LifeSiteNews. Ihm selbst war zu Jahresbeginn die Teilnahme an der Australian Open von der australischen Regierung unmöglich gemacht worden, nachdem er (zweimal von Covid genesen, aber ungeimpft) zunächst zwar einreisen durfte und in ein staatliches Quarantäne-Zentrum musste, sein Visum aber dann vom Innenminister persönlich widerrufen wurde. Da er laut Minister die impfkritische Bewegung anheize, musste Djokovic „im öffentlichen Interesse“ das Land verlassen, bevor er einen Tennisplatz betreten konnte.


„Monatelang hingen mir diese Erfahrungen, diese falschen Vorstellungen und Verurteilungen nach“, erzählte das Tennis-Ass. Dennoch brachte ihn das nicht in die Verbitterung und zu gehässigen öffentlichen Retourkutschen an seine Verfolger und Kritiker. Als Christen müssten wir vergeben, der Weg des Christen sei ein dorniger, betonte er vor seinen Fans. Wer wisse denn, wofür alles letztlich gut sei, und dass nicht immer ein Licht am Ende des Tunnels komme. Die Rückschläge hätten ihn sogar dazu motiviert, auf seinen alten siegreichen Weg zurückzukehren, freute sich der Star.

Foto (c) Wikipedia/Djokovic US16 (82)/si.robi/CC BY-SA 2.0


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Lesermeinungen

kanake 19. Juli 2022: @KatzeLisa

"Wer sich trotz aller Schwierigkeiten nicht impfen lassen will, hat sich mit Sicherheit besser über die experimentellen Seren informiert, als derjenige, der den Impftreibern unbesehen vertraut."
Woher wissen Sie das so genau? Bitte geben Sie mir weiterführende Quellen, danke.

MontiRa 19. Juli 2022: Zum Glück

war ich nie einem solchen Druck ausgesetzt, so dass es nichts zu verzeihen gibt. Vergessen werde ich allerdings NIE, wer sich in der Pandemie hetzerisch, bösartig oder wie immer man es nennen mag, über Ungeimpfte geäußert hat.

KatzeLisa 18. Juli 2022:

Wie schön, daß Djokovic in Wimbledon als Sieger vom Platz gegangen ist. Das war der Lohn für die Ausgrenzung, die er wegen seiner Impfweigerung erfahren mußte.

@kanake
Wer sich trotz aller Schwierigkeiten nicht impfen lassen will, hat sich mit Sicherheit besser über die experimentellen Seren informiert, als derjenige, der den Impftreibern unbesehen vertraut. Gerade Sportler sind mit der Impfung ein großes Risiko eingegangen, obwohl Covid-19 für junge und fitte Menschen nicht gefährlich ist und die Seren keine Ansteckung und Infektion anderer verhindern können.

Miriam7 18. Juli 2022: @kanake

Und ich betrachte solche Kommentare wie den Ihren als kaum zu überbietende Dummheit und einfach nur peinlich.
Das gleiche gilt für Ihre Kommentare zu den anderen Artikeln, die Sie unter verschiedenen Namen von sich geben.

lakota 18. Juli 2022: @kanake

Der Mann war zweimal von Covid genesen - wieso sollte er sich da noch impfen lassen?

Hieß es bei uns nicht "2G" geimpft ODER genesen? Und damit durfte man überall rein.
Inzwischen ist das schon wieder überholt, weil sich Geimpfte gnauso mit Covid infizieren.

Dass Djokovic aber keinen Groll hegt und sagt, daß wir als Christen vergeben müssen, ist eine prima Einstellung!

SarahK 18. Juli 2022: Klasse Vorbild für jeden gläubigen Christen

ich finde es unglaublich welche Diktatur gegen Ungeimpfte, geherrscht hat bzw. noch herrscht. Und das ohne, dass es gerechtfertigt war der Impfung zu vertrauen, wo ziemlich schnell offengelegt war, dass auch Pfizer mit foeten abgetriebender Kinder an dieser Impfung geforscht hat. Ein Segen kann auf dem ganzen nicht liegen. Und Angst ist nie ein guter Berater. Meine ganze, ungeimpfte Familie hatte nichts weiter als einen grippalen Infekt mit bis zu 3 Tagen erhöhter Temperatur. Wie wir mittlerweile wissen (kann man auch nachlesen) haben wir nun die bessere Immunität. Haben sehr warscheinlich nie einen angesteckt, weil wir uns immer testen mussten bzw. von vielen Sachen ausgeschlossen waren. Nur wer das mit gemacht hat, gerade bei Kindern, kann beurteilen wie heftig das ist. Gerade wenn Freunde sich treffen und man nicht dabei ist. Definitiv kein Martyrium, aber es ist ein "Jesus ich glaube jetzt kann ich auch für dich sterben, ich danke dir dass du da warst als andere sich abgewendet."

kanake 18. Juli 2022: @Chris2

Ich würde es nicht als Mut bezeichnen, wenn man sich nicht gegen Covid-19 impfen lässt, sondern eher als Fahrlässigkeit.

Chris2 18. Juli 2022: Ein mutiger Mann,

der für seine Überzeugungen und seine Gesundheit einen Karriereknick und politische Verfolgung inkaufnahm. Die Begründung erinnert jedenfalls sehr an "Gedankenverbrechen" oder "Meinungsverbrechen" in düsteren Zukunftsromanen und war mir noch nicht bekannt.
Der Sport wird immer politischer. Im Frühjahr deutete z.B. ein deutscher Fußball-Nationalspieler in einem Interview an, dass Spieler, die nicht öffentlich vor Ideologien auf die Knie fallen wollen, nicht aufgestellt werden. Das würde auch erklären, warum sich ganze Mannschaften geschossen unterwerfen...

heiner1898 18. Juli 2022: @hosea141

Nun lassen Sie mal die Kirche im Dorf! Wenn ein Mensch wegen seines Bekenntnisses zum christlichen Glauben getötet wird, dann nennen wir ihn Märtyrer.
Aber nicht, wenn er wegen seiner Einstellung zu einer Impfung Nachteile erdulden muss.

hosea141 18. Juli 2022:

Fast wäre er für seine Einstellung zum Märtyrer geworden. Gott wird es ihm danken.

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