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‚Es ist immer Maria, die uns zu Jesus hinzieht‘

10. Februar 2024 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
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Zeugnis einer Amerikanerin: Nachdem sie drei Jahre lang täglich ein ,Gegrüßest seist du Maria‘ sprach, wurde sie katholisch.


New York (kath.net) Eine bemerkenswerte Geschichte einer Bekehrung teilte eine Amerikanerin Ende Januar auf „X“. „Gestern habe ich eines meiner alten Tagebücher vom College gefunden“, erzählt sie. „Am 8. Juli 1993 habe ich das ,Gegrüßest seist du, Maria‘ auf Italienisch mit der Hand abgeschrieben. Ich habe es an diesem Tag von meinem italienischen Freund am College gelernt.“


Sie habe es jeden Tag gesprochen, berichtet sie weiter. „Drei Jahre später, als ich auf der medizinischen Fakultät war, bin ich zum Katholizismus konvertiert. Es ist mir damals nicht in den Sinn gekommen, dass diese Dinge miteinander zusammenhingen. Jetzt bin ich ganz sicher, dass sie es taten.”

Auch eine Reihe der Kommentatoren berichteten ähnliche Ereignisse. „Ich kam wieder in die Kirche zurück, kurz nachdem ich begonnen hatte, den Rosenkranz zu beten“, schreibt eine. „Es ist immer Maria, die uns zu Jesus hinzieht.”

Der heilige Padre Pio hielt einmal fest, dass der Feind nur dann mutig sei, wenn er es mit einem schwachen Gegner zu tun habe. „Wenn sich jedoch einer bewaffnet und es mit ihm aufnimmt, dann wird er ein Feigling“, zeichnet er ein Bild vom geistlichen Kampf. „Der Rosenkranz ist unsere Waffe.”


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Lesermeinungen

lesa 11. Februar 2024: Bringt den Durstigen Wasser entgegen (Jes 21, 14)

Maria hat uns Jesus gebracht. Sie tut es noch immer. Ave Maria gratia plena ...
@Chris 2: Warum? Es werden weltweit viele Rosenkränze gebetet. Die Wirkung des Gebetes erreicht Seelen in nah und fern. Ganz besonders das Rosenkranzgebet, denn sie liebt ja alle Menschen unendlich.
Bei ihrer Erscheinung in Crosia (ab 1987) bat sie die zwei Jugendlichen um Wasser, um ihnen, nachdem diese ihr aus einer Quelle, die ansonsten vertrocknet war, Wasser bringen konnten und die Lippen der Statue netzten, erklärte sie ihnen, dass sie dringend unsere Gebete brauche. Heute ist der Gedenktag von Lourdes. Bernadette musste graben, bis die Quelle zum Fließen kam. Gebet ist treues Dranbleiben @Stephan Fleischer: Das scheint mir auch eines der Geheimnisse der Kraft des Alten Ritus zu sein. Dort wird in jeder Heiligen Messe mehr gebetet. Z. B. am Schluss jedes mal drei Ave Maria, Salve Regina, Hl. Erzengel Michael. Dies zu streichen, war wohl nicht eine Eingebung des Heiligen Geistes, sondern ...

Peter2021 10. Februar 2024: Wunderschön - vielen Dank!

Durch Maria zu Jesus, durch Jesus zum Vater. Anbeten mit dem Herzen Mariens, der Mutter der Heiligen Eucharistie:

cvts.eu/adoratio24-heroldsbach

Adamo 10. Februar 2024: @Stefan Fleischer, herzlichen Dank für Ihren guten Hinweis: dreiave.de/#priester

Diese "Drei Ave Maria" habe ich mir sofort ausgedruckt und sie von jetzt an in meinen täglichen Gebetsschatz aufgenommen.

Weiterhin habe je einen Ausdruck meinen drei Söhnen übergeben und ihnen die drei Ave Maria auch zum täglichen Beten empfohlen.

Chris2 10. Februar 2024: Mich würde interessieren, warum

die Frau den Rosenkranz gebetet hatte, den ja keine andere Konfession kennt und den naturgemäß erst recht kein Atheist betet. Wahrscheinlich geschah es ja nicht (nur) zur Meditiation, zum Ruhigwerden oder gar als reine Einschlafhilfe (in der Tat ein Geheimtipp, wenn der Deifi einen mal wieder nicht einschlafen lässt!). Da wird ja wahrscheinlich unbewusst schon vorher etwas dagewesen sein?

Stefan Fleischer 10. Februar 2024: Drei Ave Maria

In meiner Jugendzeit war immer wieder von den DREIAVE die Rede. Gemeint war das Versprechen eines Kindes an seine Mutter, jeden Tag seines Lebens drei AVE zu beten. Über die Wirkung dieser Übung wurden reihenweise wunderbare Geschichten erzählt. Im Internet bin ich nach einigem Suchen auf eine Seite gestossen, welche eine Auswahl davon wiedergibt.
Ob man das alles glauben soll, oder ob man sich einfach dadurch bewusst macht, dass nichts so heilsam für Leib und Seele ist, als das regelmässige, kindliche Gebet zu unserer himmlischen Mutter, ja das regelmässig Gebet überhaupt. Übung macht den Meister, auch hier. Und die Routine im Beten hilft gewaltig, wenn man einmal in eine Krise gerät (niemand ist davor gefeit). Heute wird gerne über solche Volksfrömmigkeit gespottet. Aber in der Praxis hat diese schon viele, sehr viele Seelen vor dem ewigen Tod bewahrt.

http://dreiave.de/#priester

dreiave.de/#priester

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