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vor 16 Stunden in Spirituelles, 12 Lesermeinungen
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"Keiner wird der Hölle anheimfallen" - In der Novene der hl. Faustyna gibt es eine wunderbare Zusage des Himmels an alle, die diese Göttliche Barmherzigkeit verehren - Von Roland Noé
Linz (kath.net) Beten Sie derzeit auch die Novene zur Göttlichen Barmherzeitigkeit? Am Donnerstag, dem 7. Tag, ist in der Novene der Hl. Faustyna , die diese von Jesus direkt erhalten hat, folgender Satz zu finden: „Diese Seelen werden im kommenden Leben in besonderem Glanz erscheinen, und keiner wird der Hölle anheimfallen. In der Todesstunde werde Ich ihnen allen beistehen."
Mit diesen „Seelen“ sind alle gemeint, die die Göttliche Barmherzigkeit besonders verehren und verherrlichen. Was für ein Trost! Ist uns bewusst, dass wir ein mächtiges Werkzeug in der Hand haben, der Hölle „fast sicher“ zu entrinnen? Natürlich ist die Verehrung kein Automat, in den man 2 Euro reinwirft und dann sicher eine Coca-Cola-Dose erhalten wird.
Aber das sind himmlische Zusagen, die uns ermutigen sollten, regelmäßig den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit zu beten, auch im Blick auf die eigene Todesstunde, auf die jeder von uns zugeht. „Mögen sie in ihrem Eifer bis zum Ende nie erlahmen. In ihrer Todesstunde sei ihnen nicht Richter, sondern barmherziger Erlöser.“ – Was für eine Zusage des Himmels! Vergessen wir dies nicht und ermutigen wir andere dazu!
P.S.: Wer die Novene nicht kennt, einen Tag übersehen oder vergessen hat: Die Novene kann jederzeit beginnen und den Barmherzigkeits-Rosenkranz kann man täglich beten. Zeitaufwand 5-7 Minuten - Nur Mut!
Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit
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Galatea vor 6 Stunden:
@ Mariat
KKK: „„Der christliche Glaube kann keine „Offenbarungen“ annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen „Offenbarungen“ gründen.““
Mariat vor 8 Stunden: @Versusdeum
" so leben, als gäbe es Gott nicht?", dies meint Jesus sicher nicht. Dafür gibt es ja die 10 Gebote, die man einhalten sollte.
Falls man sündigt; sollte man zur Hl. Beichte gehen. Das Sakrament dafür den Auftrag an seine Jünger gab er nach seiner Auferstehung. Im heutigen Evangelium kann man es hören.
Die Novene und der Barmherzigkeitsrosenkranz ist ein großes Geschenk, "da es um die Sühne für die eigene Schuld - wie auch die der ganzen Welt geht". In diesem Rosenkranz darf man " den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit" von Jesus dem himmlischen Vater als Opfer darbringen.
Es ist das höchste Opfer, dass man aufopfern darf.
"An diesem Tag heute, dem "Sonntag der göttl. Barmherzigkeit, solle man laut Jesus, die Sünden seines ganzen Lebens bereuen, beichten, die Hl. Messe mitfeiern und zur Hl. Kommunion gehen.
Dafür verspricht uns Jesus, die Vergebung der Sünden - wie auch 1x jährlich, eben heute; den Nachlass der Sündenstrafen!"
Das sind die Strafen - für das Fegefeuer.
Mariat vor 9 Stunden: Die Hl. Beichte - Worte Jesus
"Worte Jesu, des Herrn, zu Schwester Faustyna:
„Wenn du zur Heiligen Beichte kommst, zur Quelle Meiner Barmherzigkeit, fließt stets auf deine Seele Mein aus dem Herzen quellendes Blut und Wasser und veredelt deine Seele. Jedes Mal, wenn du zur Heiligen Beichte gehst, tauche mit großem Vertrauen ganz in Meiner Barmherzigkeit unter, damit Ich über Deine Seele die Fülle Meiner Gnaden ergießen kann. Wenn du zur Beichte kommst, wisse, dass Ich Selbst im Beichtstuhl auf dich warte. Ich verhülle Mich nur mit dem Priester, aber in der Seele wirke Ich Selbst. Hier begegnet das Elend der Seele dem Gott der Barmherzigkeit. Sage den Seelen, dass sie aus dieser Quelle der Barmherzigkeit nur mit dem Gefäß des Vertrauens schöpfen können. Wenn ihr Vertrauen groß ist, ist Meine Freigebigkeit grenzenlos. Ströme Meiner Gnade überfluten demütige Seelen...."
Mariat vor 9 Stunden: Auszug aus dem Tagebuch - um den Willen unseres Herrn zu verstehen
"Jesus zu Sr. Faustyna:
„Schreibe: Ich bin dreimal heilig und verabscheue die kleinste Sünde. Ich kann eine Seele nicht lieben, die mit der Sünde befleckt ist, aber sobald sie bereut, sind Meiner Großzügigkeit ihr gegenüber keine Grenzen gesetzt. Meine Barmherzigkeit umfängt und rechtfertigt sie. Mit Meiner Barmherzigkeit verfolge Ich die Sünder auf all ihren Wegen und wenn sie zu Mir zurückkehren, freut sich Mein Herz. Die Bitterkeit, mit der sie Mein Herz getränkt haben, vergesse ich und freue Mich über ihre Rückkehr. Sage den Sündern, dass keiner vor Meiner Hand entflieht. Wenn sie vor Meinem barmherzigen Herzen fliehen, fallen sie in Meine gerechten Hände. Sage den Sündern, dass Ich stets auf sie warte, dass Ich am Pulsschlag ihres Herzens höre, wann es für Mich zu schlagen beginnt...."
matthieu vor 10 Stunden: @Versusdeum
Da verlass ich mich auf die Heilige Therese von Lisieux. Sie sagte, man musse sich keine Sorgen machen, wenn man beim Beten z.B. einschläft. Denn so, wie eine Mutter am Bett ihres Kindes das Nachtgebet zu Ende betet (falls das Kind einschläft), so betet unsere himmlische Mutter für uns zu Ende. Und, ja, einen Automatismus ohne dass das eigene Herz dabei ist, den wird es wohl nicht geben. Aber das ist Gottes Sache. Wir werden sehen
Stefan Fleischer vor 10 Stunden: @ Versusdeum
Ein solches Gefühl habe ich auch oft bei solchen Heilsversprechen. Ein ähnliches sind z.B. die drei Ave pro Tag, die uns in meiner Jugend nahegelegt wurden. Ich glaube aber, dass Gott in seiner Gerechtigkeit jedem das gibt, was er braucht, und nicht einfach das, was alle haben oder erhalten. Nun gibt es Menschen, welche ein solches Versprechen brauchen, an das sie sich klammern können. Andere können ein anderes erhalten. Und wieder andere setzen ihre Hoffnung ganz auf die unendliche Grösse und Herrlichkeit und Gerechtigkeit Gottes, welche immer auch mit der absoluten Barmherzigkeit Gottes verbunden ist. Wichtig ist für jeden, dass er sich bemüht eine echte, persönliche Beziehung zu diesem unbegreiflichen und doch so nahe, dreifaltig einen Gott zu pflegen, jene Beziehung, zu der Gott ihn ruft.
Versusdeum vor 13 Stunden: Habe nur ich ein mulmiges Gefühl bei solchen Zusagen,
oder geht es anderen auch so? Das kann doch gar nicht auf alle Menschen zutreffen, jedenfalls nicht auf die, die das aus reinem Kalkül erfüllen und anschließend ganz bewusst (!) so leben, als gäbe es Gott nicht? Und erst recht habe ich Bedenken, wenn ein solches Versprechen so aussieht, dass man über viele Jahre hinweg an einem ganz bestimmten Tag im Jahr bestimmte Gebete sprechen muss. Und wenn man den Tag auch nur ein einiziges Mal vergisst (also offenbar auch ohne eigene Schuld!), erfüllt man die Bedingungen nicht. So etwas kann m.W. nicht von Gott sein, weil es v.a. empfindsame und ängstliche Seelen massiv belasten kann (und das nicht erst, wenn sie den Tag vergessen haben, vielleicht auch noch ganz kurz vor dem "Ziel").
Vielleicht verstehe oder deute ich auch nur Dinge falsch und jemand kann es mir erklären?
mameschnue 6. April 2024: Auch im "ordo novus"
@Kleingläubiger: Ich war gestern in der Gebetsnacht in der Kirche Maria Lourdes in Zürich-Seebach. Dort kennt man den Herz-Jesu-Freitag und die Barmherzigkeitsnovene sehr wohl, "obwohl" die hl. Messe im "ordo novus" gefeiert wird ...
Wirt1929 5. April 2024: Geschenk
Der Sonntag der Barmherzigkeit ist ein wunderbares Geschenk des hl. Papst Johannes Paul II. In diesen österlichen Festtagen ist es wichtig, bei aller Auferstehungsfreude uns immer wieder der Barmherzigkeit Gottes zu erinnern und sich ihr anzuvertrauen. Durch sie erfahren wir in unserer Unfertigkeit Gnaden der Hoffnung und des Trostes und richtet uns auf in schweren Stunden. Jesu ufam tobie - Jesus ich vertraue Dir !
kleingläubiger 5. April 2024:
Bei uns in der synodalen Provinz weiß man kaum, was ein Herz-Jesu-Freitag ist. Es gibt zwar eine Herz-Jesu-Kirche, aber explizit gefeiert wird dies heute dort nicht (zumindest laut Gottesdienstfinder). Verzeichnet ist heute nur ein italienischer Rosenkranz. Vom Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit wissen vermutlich die wenigsten. Der synodale Unsinn wird dagegen penetrant erwähnt.
Ach ja, die FSSPX kennt den Herz-Jesu-Freitag.
www.kath-kirche-stuttgart.de/service/gottesdienstfinder
Johannes14,6 5. April 2024: Beeindruckendes Zeugnis eines Bischofs aus Nigeria:
"Mit dem Rosenkranz gegen die Terrormiliz"
5.4.24 Radio Horeb, Sendung Lebenshilfe
Ref.: Bischof Oliver Dashe Doeme, Nigeria und Jean Paul Kayihura, Kontinentalverantwortlicher der Weltfamilie von Radio Maria Übertr: Erba, Italien
"Die Terrormiliz Boko Haram trieb ihr blutiges Unwesen bis vor wenigen Jahren auch im Bistum von Bischof Oliver Dashe Doeme: Morde, Entführungen und Vergewaltigungen waren im nigerianischen Maiduguri an der Tagesordnung - dort hatte die islamistische Miliz ihr Haupquartier. 2011 musste sogar die Universität schließen, weil die Studenten nicht mehr sicher waren. Als die Gewalt auf ihrem Höhepunkt war, bekam der Bischof einen himmlischen Auftrag: Rosenkranz gegen den Terror. Sein Bistum begann intensiv zu beten - und der Terror ließ nach.."
Er berichtet von einer Jesus - Vision, ein Schwert verwandelt sich zum Rosenkranz.
www.horeb.org/mediathek/podcasts/lebenshilfe-ueberblick/?
elisabetta 5. April 2024: Danke für den Hinweis!
Leider wird diese Gnadenquelle von unserer zeitgeistigen Kirche ziemlich stiefmütterlich behandelt, außer, meist polnische Priester, nehmen sich gewissenhaft um die Verbreitung dieser so hoffnungsvollen Zusage an. "JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH"
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