kath.net katholische Nachrichten

Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp


Früheres Playboy-Model Jenny McCarthy: Habe mich ganz Jesus überlassen

vor 23 Stunden in Spirituelles, keine Lesermeinung
Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Ermordung von Charlie Kirk war für sie eine entscheidende Wende in ihrem Glaubensleben, sagt die 53-jährige.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die 53-jährige Schauspielerin Jenny McCarthy hat in einem Interview mit dem Podcast „Culture Apothecary“ von ihrem christlichen Glauben gesprochen. Die Ermordung von Charlie Kirk habe ihren Glauben vertieft, sodass sie sich jetzt ganz Jesus überlassen habe, sagte sie laut Christian Post.

Kurz nach dem Tod von Kirk veröffentlichte McCarthy ein Video, in dem sie über den Mord reflektierte. „Es war so traurig, weil die Arbeit, die er gemacht hat, so gut war“, sagte sie wörtlich. Es sei bedauerlich, dass eine bestimmte Gruppe nur ein Narrativ über Charlie verabreicht bekommen habe. Wer gewusst habe, was Kirk wirklich machte, wusste, dass es ein Geschenk war, sagte McCarthy.


Wie Kirk erhalte auch sie Drohungen und brauche Mut und die „Rüstung Gottes“, um weiterhin öffentlich aufzutreten, sagte McCarthy, die sich jetzt für konservative Werte wie Elternrechte, „Hinterfragen staatlicher Autorität, weniger Staatseinfluss und Nähe zu Gott“ einsetzt.

Sie selbst sei tief betroffen von dem Mord an Kirk gewesen. Die Tragödie habe ihre Perspektive verändert. Die Tat sei schrecklich gewesen, habe aber viele Menschen zu Gott gebracht, sie selbst eingeschlossen, sagte McCarthy. Sie habe gleich nach dem Tod von Charlie Kirk mit dem Bibelstudium begonnen. Seit Kirks Tod hätten sie und ihr Ehemann, der Schauspieler Donnie Wahlberg, ihren Glauben vertieft.

Chris Tomlin, der den Lobpreis beim Gedenkgottesdienst für Charlie Kirk geleitet hatte, bestätigte gegenüber der Christian Post eine spirituelle Erweckung. „Es gibt einen Hunger, wie ich ihn schon lange nicht mehr gespürt habe.“ Viele Menschen wollten eine engere Beziehung zu Gott. Er komme durch seine Auftritte viel im Land herum und er spüre überall, dass die Menschen nicht wegen einer Show kommen, sondern weil sie die Begegnung mit Gott suchen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Tweet 




Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.


© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz