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vor 3 Tagen in Chronik, 30 Lesermeinungen
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Laut einer aktuellen Umfrage sind 55 Prozent der Katholiken in den USA für die Todesstrafe für verurteilte Mörder, nur 20 Prozent sind dagegen, 25 Prozent sind unentschlossen.
Washington D.C. (kath.net/jg)
Eine Umfrage von EWTN News und RealClear Opinion Research zeigt, dass die Mehrheit der Katholiken in den USA die Todesstrafe weiterhin befürwortet.
Die Umfrage wurde unter 1.000 repräsentativ ausgewählten katholischen Wählern im Zeitraum vom 9. bis 11. November durchgeführt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass 55 Prozent die Todesstrafe für Personen befürworten, die für einen Mord verurteilt worden sind. Nur 20 Prozent waren gegen die Todesstrafe in diesem Fall, 25 Prozent waren sich nicht sicher.
Der Unterschied zwischen Katholiken, die regelmäßig die Messe besuchen und denen, die dies weniger oft tun, ist nur gering. Katholiken, die wöchentlich in die Messe gehen, sind 52 Prozent für die Todesstrafe, 26 Prozent sind dagegen, 22 Prozent unentschlossen. Unter Katholiken, die weniger als einmal wöchentlich die Messe besuchen, sind 57 Prozent für die Todesstrafe, nur 16 Prozent sind dagegen, 27 Prozent sind unentschlossen.
Papst Franziskus hat 2018 den Katechismus der Katholischen Kirche in diesem Punkt geändert. Die Kirche lehne die Todesstrafe als unzulässig ab, „weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“, heißt es jetzt (KKK 2267). Bis dahin galt die Position, dass „die überlieferte Lehre der Kirche“ zum Schutz des Gemeinwohls und der Gesellschaft „die Rechtmäßigkeit des Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen öffentlichen Gewalt anerkannt, der Schwere des Verbrechens angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen.“ (KKK 2266) Dieser Satz wurde auch von Papst Franziskus nicht geändert, sondern durch die zitierte Formulierung in KKK 2267 korrigiert.
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rosenstaedter vor 8 Stunden: "Jeder stirbt für sich allein" - Nach Todesurteil vom Volksgerichtshof
Roman von Hans Fallada aus dem letzten Jahrtausend, Zita Wikipedia:
Jeder stirbt für sich allein
(Originaltitel: Alone in Berlin)
ist ein Film des Regisseurs Vincent Perez. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada, der auf der authentischen Geschichte der Eheleute Elise und Otto Hampel beruht. Der Film erzählt am Schauplatz Berlin vom Widerstand des Ehepaares Otto und Anna Quangel gegen das NS-Regime während des Zweiten Weltkrieges.
Jeder stirbt für sich allein lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele."
Ein Mahnmal gegen die Todesstrafe!
Mariat vor 17 Stunden: Stephanus wurde gesteinigt - und Saulus war dabei.
Wenn man sich das vorstellt: Auch heute noch wird in islamischen Staaten, die Steinigung für Ehebruch oder andere Straftaten angewandt.
Unser Herr, Jesus Christus wurde gekreuzigt. Die Verurteilung durch das Sterben " am Pfahl", das mitunter Tage dauerte, wurde erst durch Kaiser Konstantin, der sich zum Christentum bekehrte, im Jahre 337 n. Chr. verboten!
Wenn man sich nun tief mit diesen schrecklichen Verurteilungen befasst, fragt man sich schon: Zu was der Mensch fähig ist?
Warum gibt es in Gefängnissen und ebenso in der Psychiatrie - so wenig Therapeuten?
Da könnte doch so manchem Straffälligen oder psychisch Kranken, geholfen werden.
Tante Ottilie vor 18 Stunden: Weitere Fortsetzung
Mose ist sicherlich von Gott autorisiert und zum Führer seines Volkes bestimmt gewesen, und ich glaube auch, dass er z.B. die 10 Gebote direkt von Gott per
Mitteilung zur Niederschrift empfangen hat.
Deshalb galten und gelten diese 10 Gebote u. a. eben auch zu allen Zeiten und bis zum heutigen Tag.
Nicht jedoch, dass sämtliche übrigen Vorschriften der Thora ebenso direkt alle von Gott stammen und so 1:1 von Mose „in die Feder diktiert“ niedergeschrieben wurden.
So auch z. B. das Tötungsgebot widerspenstiger Söhne.
Tante Ottilie vor 19 Stunden: Weitere Fortsetzung meiner Ausführungen
Ich möchte zudem auch meinen, dass der gute Vater für seinen scheinbar „missratenen“ Sohn auch betet, ohne dass der Herr das extra im Gleichnis erwähnt.
Also wieviel anderes Verhalten dieses Vaters in Jesu Gleichnis von der Barmherzigkeit Gottes gegenüber 5 Mose 21, 18-21.
Die mosaischen Gesetze wurden übrigens sehr wohl angewendet und manches sogar bis in relativ jüngere Vergangenheit gar auch in unser Recht übernommen. Z. B. die Strafbarkeit praktizierter Homosexualität. Beim preußischen Thronfolger Friedrich II. und dessen Jugendfreund z. B. sogar die vollzogene Todesstrafe an letzterem, um nur ein prominentes Beispiel zu nennen.
Mich überzeugt auch nicht, dass mancher Ausleger die betr. Gebote deshalb Gott selbst zuschreibt, weil solches als Einleitung zu Deuteronomium behauptet wird. Papier ist bekanntlich geduldig. Dass es Gottes authentischer Wille ist, könnte Mose oder seine Adepten behauptet haben, um eigenen Ausführungen besondere Autorität und Gewicht zu verschaffen.
Tante Ottilie vor 19 Stunden: Fortsetzung meiner Ausführungen:
An diesem sehr drastischen Beispiel aus Deuteronomium 21,18-21 geht mir erstmalig vollständig auf, warum Paulus das (Thora-)Gesetz der Juden als quasi überholt und nicht heilsentscheidend qualifizierte.
Und warum Jesus Christus das Doppelgebot der Gottes- und der Nächstenliebe als die einzige und entscheidende Erfüllung des göttlichen Gesetzes lehrt. Vieles - nicht alles - Übrige ist menschliches Beiwerk und Auslegung und z.T. überflüssig-falsche Zugabe.
Auch hat z.B. der gute und barmherzige Vater in Jesu Gleichnis vom verlorenen Sohn seinen Sohn nicht steinigen lassen sondern ihm vielmehr das ihm zustehende Erbteil ohne Auflagen auszahlen und ihn dann ziehen lassen.
Wegen seines Ungehorsams bezeichnet er ihn als (geistlich) tot, hegt aber offensichtlich weder Hass noch Vergeltungsgedanken gegen ihn. Vielmehr scheint er ihm nicht aus dem Sinn zu gehen und er denkt offenbar an ihn und hält beständig Ausschau nach dem verlorenen Sohn.
Tante Ottilie vor 27 Stunden: Deuteronomium 21, 18-21: Steinigung störrischer Söhne?
Wenn man die betr. Stelle aus 5. Mose (= Deuteronomium) liest, so ähnelt solches rigoroses „Recht“ den von Taliban, IS, iranischen Revolutionsgarden und ähnlichen Gotteskriegern in ihrem jeweiligen Machtbereich angewendeten Willkürbestimmungen.
Göttlich oder Gottes Wille ist es keinesfalls, dass das eigene widerspenstige Kind (Sohn), weil es Trinker und vielleicht auch ein Verschwender ist und keine Einsicht in sein Fehlverhalten aufbringen will, zu Tode gesteinigt wird.
So wird lediglich ein Angst- und Schreckensregiment begründet, in dem schließlich kaum einer mehr aufzumucken wagt – aber „besser“ werden die Menschen dadurch auch nicht.
Hardenberg vor 27 Stunden: @Lilly17
Das ist ein sehr guter Einwand. Die Todesstrafe ist ein schwerer Verstoß gegen die Menschenwürde des Henkers. An sich, aber insbesondere bei Justizirrtümer.
Wenn man dann liest:
"obgleich die Todesstrafe eindeutig von der Hl, Schrift und der Lehre der Kirche bejaht wird" -
da frage ich mich doch glatt, warum ein Papst Pius VIII. beim Zinsverbot und Papst Paul III. bei der Sklaverei die Lehre der Kirche abändern konnte und durfte, wo doch Sklaverei und Zinsverbot eindeutig von der Hl. Schrift und der Lehre der Kirche bejaht werden.
Ich meine, dass das mit der universellen Binde- und Lösegewalt zu tun, ich glaub, das steht in Mt 16.
Lilly17 vor 32 Stunden: Was ist bei Justizirrtum, auch Jesus erlitt die Todesstrafe, was macht das mit den Henkern
Ich persönlich bin weder für noch gegen die Todesstrafe. Ich würde sie zwar bei schuldigen Tätern im Extremfall befürworte, ich sehe aber in der Praxis drei Problemkreise.
Erstens:Justzirrtum, dieser kann immer passieren, und die Todesstrafe ist nicht reversibel, im Gegensatz zu einer Freilassung.
Zweitens: Was macht das mit den Henkern, die das berufsmäßig tun müssen..?
Die Gefahr des Mißbrauches gegen politische Häftlinge, ich denke da nicht nur an china und Iran, sondern auch an den gekreuzigten Jesus selber, den "König der Juden."
Man darf auch nicht vergessen, das Jesus die schuldige Ehebrecherin gerettet hat, das es damals keine Vaterschaftstests gab, und Ehebruch damals schlimmer war als heute, wenn das vermögen des Vaters in fremde Hände geriet.
SalvatoreMio vor 33 Stunden: Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient.?
Liebe@serafina! Was haben wir Menschen "verdient"? Wie hier schon erwähnt: Millionen Ungeborene werden wie Müll beseitigt, weil sie im Weg sind. Millionen Junge und Alte in Afrika sind auf der Flucht, schuldlos am Schicksal und müssen unterwegs Gräuel erleiden oder verhungern; wen kümmerts?- Dann gibt es in unseren Breiten Schwerstverbrecher - Vergewaltiger und Mörder: sie sitzen Jahre im Gefängnis, haben aber ein Bett, erleiden weder Hunger noch Flucht, werden für ihre zweite Chance entlassen, fallen dann über das nächste Opfer her und bringen es um.- Ich denke an einen solchen Fall, der sich in Ostfriesland abspielte.
Richelius vor 2 Tagen:
Ich bin für die Todesstrafe. Aus meiner Sicht ist es keine sehr schlimme Strafe. Kard. Bellarmin schreibt in seinem Buch über die Kunst zu sterben, daß die Verurteilten die Möglichkeit hätten, sich ordentlich auf den Tod vorzubereiten, was bei vielen anderen Todesarten nicht möglich ist. Außerdem ist die Barmherzigkeit Gottes um ein vielfaches größer als jene der Menschen. Und wenn man sich anschaut, wie der österr. Staat mit unschuldig Verurteilten umgeht, muss ich auch zugeben, da zöge ich den österr. Galgen vor.
Aber: Jede Hinrichtung hat schnell und ohne Qual für die Verurteilten zu erfolgen und man muss sich klar sein, daß man sich nicht - wie es gerade in den USA häufig passiert - für den Hingerichteten die Hölle wünschen darf.
Mariat vor 2 Tagen: Haben wir das Recht - die Todesstrafe zu bejahen?
@Felmy, Danke, so sehe ich dies auch!
Eine Todesstrafe ist endgültig!
Dies zu befürworten steht uns doch gar nicht zu!
Als Christen lernten wir doch die Vergebung, auch wenn uns schlimmes angetan wird.
Es heißt doch nicht mehr: "Aug um Aug"...
Es kam schon vor, dass so mancher Gefängnisinsasse eine Bekehrung erlebte. Er fand im Gefängnis zu Gott!
Diese Chance wird durch die Todesstrafe genommen.
Felmy vor 2 Tagen: Todesstrafe, ja oder nein?
Das halte ich für ein gefährliches Feld. Die Ausführung der Todesstrafe setzt ein schweres Verbrechen vorraus,Mord, Totschlag oder auch z.t.auch fahrlässige Tötung. In der Regel werden zur Aufklärung solcher Taten alle zu Verfügung stehenden Mittel angewandt(natürlich im Rahmen der Zulässigkeit). Das hat zu Folge,dass es hin und wieder zur Justizirrtümer kommen kann. Aus diesem Grund würde ich die Todesstrafe ablehnen,aber anders als bei uns so häufig eine lebenslange Freiheitsstrafe ,ist dann auch eine lebenslange Freiheitsstrafe ohne die Aussicht auf Bewährung.
SalvatoreMio vor 2 Tagen: "Gebot" der Todesstrafe in alttestamentlichen Zeiten
Es fragt sich, inwieweit es wirklich ein "Gebot" war. Immerhin stand Josef vor der Frage, wie er mit dem angeblichen "Fremdgehen Mariens" umgehen konnte/sollte. Er beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen!
serafina vor 2 Tagen: @heikostir
Vielleicht haben Sie recht und das Video ist tatächlich ein KI-Produkt. KI muß aber nicht grundsätzlich schlecht sein.
Es könnte möglicherweise die Produktion des Videos KI-generiert sein, das muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass es inhaltlich nicht auf Tatsachen basiert.
Mich hat es jedenfalls sehr aufgewühlt und nachdenklich gemacht.
heikostir vor 2 Tagen: @Fatima 1713
So ist es. Das Gebot der Todesstrafe galt für beide. Der Grund, warum sie die Steinigung nicht ausführen, aber liegt im Wort Jesu: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein."
Fatima 1713 vor 2 Tagen: @heikostir
Ein bisschen off topic, mir aber trotzdem wichtig: laut mosaischem Gesetz musste an beiden am Ehebruch Beteiligten - Mann UND Frau- die Todesstrafe vollzogen werden. Das war mit ein Grund, warum die Pharisäer unverrichteter Dinge abziehen mussten. Nicht so sehr, weil sie ob ihrer eigenen Sünden reuig und einsichtig waren. Sie hatten die Ehebrecherin in flagranti erwischt, d.h. mit gemeinsam mit dem beteiligten Mann, aber nur die Frau zu Jesus geschleppt, obwohl für den Mann die gleiche Strafe vorgesehen war. Also waren sie von Jesus quasi in flagranti beim Gesetzesbruch ertappt worden.
Triceratops vor 2 Tagen: @barbaletta
Über Abtreibung muss ich hier nicht schreiben, weil wir uns darüber sowieso alle einig sind.
LionardoLoredan vor 2 Tagen: @Serafina; @heikostir
@ Ich bedanke mich für den Verweis auf das Video.
@ Ja, auch ich halte das Video nicht für eine authenische Aussage. Dennoch ist die Aussage des Ganzen eine moraltheologisch überzeugende Argumentation, die meine eigene Auffassung zur Thematik vollauf widergibt.
heikostir vor 2 Tagen: @Tante Ottilie
Vielen Dank für den Hinweis auf dem Umgang Jesu mit der Ehebrecherin.
Diese Bibelstelle ist sehr bezeichnend. Denn in ihr durchbricht Christus das mosaische Gesetz, wonach an Frauen, die Ehebruch begangen hatten, die Todesstrafe der Steinigung zu vollziehen war.
Jesus aber verweist auf den tieferen Sinn des Gesetzes: "Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander...".
Die Todesstrafe, wie sie in den USA praktiziert wird, ist ein archaisches Relikt, das sich längst überlebt hat und oft leider nur Ausdruck eines unchristlichen Rachedenkens ist.
heikostir vor 2 Tagen: @Serafina
Danke für den Link. Aber sorry. Dieses "Video" ist ein KI-Produkt.
barbaletta vor 2 Tagen: Todesstrafe
@ Triceratops
schlimmer ist die Tötung eines Ungeborenen, der nicht mal einen Anwalt/Verteidiger engagieren kann. Schrieben Sie doch darüber!
@ serafina
die Serienmörder in den USA hatten nicht nur eine zweite Chance, sie hatten mehrere Chancen.
Tante Ottilie vor 2 Tagen: Weiterentwicklungen des Strafmaßes
Ein Volk auf jahrelanger Wüstenwanderung wie die Israeliten zur Zeit des Mose muss notgedrungen anders mit (schweren) Gesetzesverstößen und deren Verursachern umgehen als zu späteren Zeiten, als es sesshaft geworden war und Land, Gebäude etc. besaß.
Da kann man dann Delinquenten mit überwachten Freiheitsstrafen sanktioniert, siehe auch Jesu Umgang mit der ertappten Ehebrecherin, für die er eben nicht automatisch mehr die Todesstrafe der Steinigung anzuwenden gutheißt sondern sie ohne körperliche Züchtigung "lediglich nur" mit der Ermahnung, nicht mehr zu sündigen, gehen lässt.
Keineswegs wird aber deshalb der weitere Lebensweg dieser öffentlich ertappten Sünderin leicht und unbeschwert in der damaligen Gesellschaft gewesen sein - im Gegenteil!
Triceratops vor 2 Tagen:
Wirklich schlimm.
Und @Gandalf: Ja es heißt: Du sollst nicht morden." Aber was ist denn die Tötung von jemandem, so gefährlich er auch sein mag, anderes als Mord, wenn er sowieso schon aus dem Verkehr gezogen ist?
serafina vor 2 Tagen: Todesstrafe - NIEMALS!!!
Es gibt nur einen HERRN über Leben und Tod.
Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient.
Schaut Euch dieses Video an (Am Rande der Hinrichtung rief er Carlo Acutis an).
https://www.youtube.com/watch?v=PU1pul5fwJk
Adolf Hümmer vor 2 Tagen: @Mariat
Wenn Personen im AT die Todesstrafe erlitten hatten, bedeutet das ja nicht, dass sie von Gott endgültig verworfen worden sind. Im Gegenteil: Der Sinn der Todesstrafe war ja, dass sie ihr schweres Unrecht einsehen und ihre Sünde bereuen, denn dann werden sie mit Sicherheit von Gott gerettet.
sites.google.com/view/ewige-liebe-nur-in-gott/startseite
Mariat vor 3 Tagen: Nicht alle Sünder wurden von Gott verworfen, wie es im AT üblich war.
"Davids Ehebruch und Mord
David begann Ehebruch und nahm sich eine weitere Ehefrau, die ihm nicht gehörte und war des Mordes schuldig. Unter dem Gesetz Mose lag darauf die Todesstrafe (Lev 20,10;24,16-17). Trotzdem war David ein Mann nach dem Herzen Gottes und wurde nicht verstoßen, sondern zum Schatten für den künftigen Messias.
Die Versuchungen gehören zum Leben und sind noch keine Sünde (1Kor 10,13)! Der Teufel arbeitet hart an jedem Menschen, um ihn zu Fall zu bringen. Das beste Mittel gegen die Lust und Habgier ist die Dankbarkeit und Genügsamkeit (1Tim 6,6)! Die Methoden des Teufels sind immer noch dieselben (1Joh 2,16)! Weil die Sünde beschämend ist, versucht der Gefallene oft sie zu bedecken, statt sofort zu bekennen (Jak 5,16). Obschon dies alles keine Rechtfertigung für unsere Sünde darstellt, so ist es uns ein Trost zu sehen, dass selbst David und viele andere große Glaubenshelden vor Gott als Sünder nicht endgültig verworfen wurden.
Gandalf vor 3 Tagen: @gewitterwolken
NEIN, das Gebot heißt NICHT "Du sollst nicht töten" sondern "Du sollst nicht morden"...
Gewitterwolke vor 3 Tagen:
Dass praktizierende Katholiken für die Todesstrafe sind, macht mich fassungslos. "Du sollst nicht töten", heißt ein Gebot Gottes, ohne wenn und aber. Es gibt immer wieder Justizirrtümer, wie gerade wieder Fälle in Deutschland zeigen. Mag ja sein dass früher die Kirche die Todesstrafe bejaht hat, aber früher war leider auch nicht alles richtig. NEIN, keine Todesstrafe.
heikostir vor 3 Tagen: Ein trauriges Ergebnis,
das nur einmal mehr zeigt, dass es auch Katholiken nicht davor gefeit sind, sich Teilen der Lehre der kath. Kirche zu verschließen.
Ich erinnere mich mit Schaudern an Umfangen, die zeigen, dass ein nicht geringer Teil der Katholiken beispielsweise zentrale Glaubensinhalte wie die leibliche Auferstehung Jesu ablehnen.
Uwe Lay vor 3 Tagen: Eine gute Nachricht aus den USA!
Konnte und durfte Papst Franziskus so eigenmächtig die Lehre der Kirche abändern, obgleich die Todesstrafe eindeutig von der Hl, Schrift und der Lehre der Kirche bejaht wird? Selbst Kant bejaht sie, der Philosoph der Aufklärung!
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