
Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp

vor 2 Tagen in Chronik, 1 Lesermeinung
Artikel versenden | Tippfehler melden
Seit 1. Januar ist ein Muslim Bürgermeister der Finanz-Metropole. Im Wahlkampf versprach Mamdani unzählige Dinge, die die Reichen finanzieren sollen. Doch diese dürften mit Abwanderung aus der Stadt reagieren.
New York City (kath.net/rn)
Zohran Mamdani, der erste muslimische Bürgermeister von New York City, hat am 1. Januar in einer stillgelegten Station U-Bahn-Linie unter dem Rathaus den Amtseid abgelegt und dabei auf den Koran geschworen. Mamdani gilt als extremer Demokrat und sorgt in weiten Teilen der USA für Kopfschütteln. Der Politiker versprach im Wahlkampf unzählige Dinge wie kostenlose Kitas, billige Supermärkte, Gratis-Busse und Mietobergrenzen. Das Geld möchte er sich von den Reichen holen. Doch diese dürften auf eine Erhöhung der Besteuerung mit Abwanderung in andere Teile der USA reagieren und damit die Finanzkraft von New York weiter schwächen.. Für die mehr als 1 Million große jüdische Gemeinde der Stadt kommen möglicherweise harte Zeiten zu. Mamdani wollte sich im Wahlkampf nicht vom Terror-Slogan „Globalisiert die Intifada“ distanzieren und gilt als kein Freund der Juden.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!
SarahK vor 33 Stunden: New York, New York das war einmal
ich habe selbst vor vielen Jahren dort gelebt. Alle meine Bekannten sind mittlerweile gezogen, selbst Familien die schöne Appartments hatten. Ich selbst finde die Stadt gerade aufgrund ihrer Pluralität immer noch faszinierend aber es soll - auch da - vieles heruntergekommen sein und ich habe schon lange nicht mehr die Hand wenn gefragt wird wer da an einem Meeting teilnehmen möchte. Ich weiß nicht ob in so einer komplexen Stadt die Religion des Bürgermeisters eine Rolle spielt, eher finde ich interessant dass er noch recht jung ist. Gegen ihn spricht seine Verbindung zu Bernie Senders und ja Schaun wir mal wieviele noch aus NYC fliehen wenn er sein Steuervorhaben gegen Superreiche durchsetzt.
Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz