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US-Vizepräsident J.D. Vance verurteilt klar Abtreibung: Wie heidnische 'Menschenopfer'!

vor 6 Tagen in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Katholik Vance unterstrich beim 'March for Life' den Unterschied zum "Katholiken" Joe Biden: "Priester und Großmütter ins Gefängnis zu werfen, weil sie vor einer Klinik beten – das ist vorbei. Wir haben es gestoppt"


Washington D.C. (kath.net)

Beim berühmten „March for Life“ in Washington D.C. am vergangenen Freitag war der Stargast vor Ort US-Vizepräsident J.D. Vance. Während seiner Rede betonte Vance, dass jedes Leben ein Geschenk Gottes sei und keine Last oder Unannehmlichkeit. Dabei verglich er Abtreibung mit den Menschenopfern heidnischer Gesellschaften und hob mehrere Pro-Life-Erfolge hervor, die im ersten Jahr der Trump-Vance-Regierung erzielt wurden: „Wir müssen klar sein, wir können nicht neutral sein; unser Land darf nicht gleichgültig gegenüber der Frage sein, ob seine nächsten Generationen leben oder sterben. Denken Sie darüber nach: Was gibt den Vereinigten Staaten von Amerika letztendlich Sinn und Leben? Jede Zivilisation war gezwungen, diese Frage zu beantworten. Wir marschieren heute, weil Sie eine Antwort auf diese Frage haben – darauf, was für eine Art von Zivilisation wir sind und was für eine Art von Zivilisation wir in Zukunft werden wollen.“


Vance merkte an, dass die Mayas und einige andere heidnische Gesellschaften oft ihre Kinder opferten, und verglich dies damit, wie Ungeborene heute als „Unannehmlichkeiten“ behandelt werden. „In der antiken heidnischen Welt war das Wegwerfen von Kindern Routine“, sagte er unter Verweis auf „das Kinderopfer der Mayas“. Er fügte hinzu: „Das Zeichen der Barbarei ist, dass wir Babys wie Unannehmlichkeiten behandeln, die man wegwirft, anstatt wie die Segnungen, die sie sind und die es zu schätzen gilt. Aber das Erbe unserer Zivilisation ist etwas anderes: die Tatsache, dass – wie die Schrift uns sagt – jedes Leben von unserem Schöpfer ‚angstvoll und wunderbar gemacht‘ ist.“ (Psalm 139,14)

„Der March for Life … dreht sich nicht nur um ein politisches Thema … Es geht darum, ob wir eine Zivilisation unter Gott bleiben oder ob wir letztlich zum Heidentum zurückkehren, das die Vergangenheit dominierte“, fuhr er fort.

Vance hob hervor, wie jungen Menschen heute oft erzählt werde, dass Kinderkriegen und das Erziehen einer Familie eine Last seien, während Lebensschützer wüssten, dass sie in Wahrheit ein Geschenk Gottes sind. „Heute erzählt die extreme Linke in diesem Land unseren jungen Menschen, dass Ehe und Kinder Hindernisse seien; dass es aufgrund des ‚Klimawandels‘ oder aus anderen Gründen unverantwortlich, ja sogar unmoralisch sei, unsere jungen Leute zu ermutigen, eine Familie zu gründen. Sie sagen uns, das Leben selbst sei eine Last, aber wir hier bei diesem Marsch … wissen, dass das eine Lüge ist“, sagte er. „Wir wissen, dass das Leben ein Geschenk ist, wir wissen, dass Babys kostbar sind, weil wir sie kennen, wir sie lieben und wir sehen, wie sie unsere Familien verwandeln können.“

Vance weiß aus erster Hand, wie kostbar das Geschenk des Lebens ist, da er und die Second Lady, Usha Vance, diese Woche bekannt gaben, dass sie Ende Juli ihr viertes Kind erwarten. Der Vizepräsident eröffnete seine Rede mit der Erörterung dieser Neuigkeit: „Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht daran, dass ich in meinen Worten im letzten Jahr sagte, eines der Dinge, die ich mir für die USA am meisten wünsche, seien mehr Familien und mehr Babys. Lassen Sie es also aktenkundig sein: Sie haben einen Vizepräsidenten, der praktiziert, was er predigt.“

Vance pries auch mehrere bedeutende Pro-Life-Maßnahmen an, die unter der Trump-Vance-Regierung umgesetzt wurden, wie die Streichung von Steuergeldern für Abtreibungen, das Ende von Verhaftungen von Lebensschutz-Aktivisten für das bloße Beten vor Abtreibungskliniken sowie die Durchsetzung des Gewissensschutzes für gläubige Menschen. „Priester und Großmütter ins Gefängnis zu werfen, weil sie vor einer Klinik beten – das ist vorbei. Wir haben es gestoppt“, sagte er.



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Lesermeinungen

modernchrist vor 5 Tagen: Zu den Baby- und Kinderopfern

in früheren Zeiten. Ich habe schon viel darüber nachgedacht, wie solches sich einbürgern konnte. Es ist ja etwas Entsetzliches, was man da von einer Frau verlangte, wenn man z.B. das 1. Kind grundsätzlich den Göttern opferte. Ob es nicht ein diabolischer Akt war, um grundsätzlich das Töten von Kindern im Herzen von Frauen zu verankern und zu ermöglichen? Wer einmal getötet hat, der tötet leichter wieder! Es gab Kulturen, wo schwache oder behinderte Säuglinge in große Blätter eingewickelt wurden, diese um das Kind herum festgebunden wurden und man ließ das Kind im Freien so sterben. Bis das Kind tot war, wurden Blasintrumente geblasen. Warum wohl? Damit man kein Wimmern und Schreien hört. Warum die Blätter festgebunden? Damit sich das Kind nicht abstrampeln kann. Mir scheint, alles ausgeklügelt, damit die Herzen der Leute nicht bei solchen Tötungen angerührt werden! - Und später bereit sind, unerwünschte, behinderte oder weibliche Kinder zu töten. Grauenhafte Versklavung der Frau!

Versusdeum vor 6 Tagen: Großartige Stellungnahme

Zum Thema Menschenopfer der Maya sei angemerkt, dass sie (neben besiegten Feinden) offenbar auch kerngesunde und ranghohe Kinder als "perfekte Opfergabe" opferten, um ihre vermeintlichen Götter gnädig zu stimmen. So schrecklich das ist, sind mir Gründe wie "passt gerade nicht in meine Lebensplanung" oder eine Politik, die vorgeburtliche Kindstötung aktiv fördert und sogar zwangsweise aus Krankenkassengeldern bezahlen lässt, kaum weniger zuwider.

modernchrist vor 6 Tagen: Ja, das ist die Frage!

"...was für eine Art von Zivilisation wir sind und was für eine Art von Zivilisation wir in Zukunft werden wollen.“ - Wollen wir eine Gesellschaft von Henkern werden, die zuhause mit einem Giftcocktail zu Abertausenden und zu Millionen die unerwünschten Nebenfolgen ihres Sex beseitigt? Wollen wir unsere Ärzte zu Killern ausbilden, die üben und lernen im Studium, wie man ja nach Schwangerschaftsstadium erfolgreich tötet? Wollen wir dulden, dass sogar katholische Organisationen wie der Münchener BDKJ mit Logo ein Prochoice-Plakat hochhält? Ist Töten als akzeptierte Lösungsart von Problemen unsere Zukunftsvision? Danke, J.D. Vance, für Ihre glasklare Ansage! Ohne Schwurbelei und bischöfliches Gelaber von "verantwortungsbewusster Entscheidung", die man akzeptieren müsse!

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