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Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds

vor 3 Stunden in Prolife, 1 Lesermeinung
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Für sie sei Abtreibung kein sensibles Thema, deshalb könne sie auch nicht sensibler darüber sprechen, sagte die Influencerin Suki Tegan.


Berlin/London (kath.net/jg)
„Die Entscheidung abzutreiben ist mir leichter gefallen als die Entscheidung, ob ich mir einen McChicken oder Cheeseburger bei McDonald’s bestell. Ich weiß, viele wünschen sich, dass ich darüber sensibler sprech, aber kann ich nicht, weil’s kein sensibles Thema für mich ist.“ Mit diesen Worten spricht die Influencerin Suki Tegan in einem kurzen Video auf TikTok (Name „evil_suki“) über ihre Abtreibung, während sie sich entspannt die Haare bürstet. Dann zählt sie die Schritte auf, die man für eine Abtreibung erledigen muss. Zum Schluss fordert sie die Zuschauerinnen auf, sich nicht dafür zu schämen das „Privileg“ der legalen Abtreibung in Deutschland zu haben und zu nutzen. „Und lest keine christlichen Websites“, empfiehlt sie noch.


Tegan moderiert gemeinsam mit ihrer Kollegin Henna den Podcast „Brave Mädchen“, der von Funk, dem Jugendprogramm von ARD und ZDF produziert wird. Nach nur vier Folgen wurde die Sendung im September 2025 pausiert und erst im Februar 2026 fortgesetzt. Die Aussagen der beiden Moderatorinnen waren zu provokant und führten zu teils heftigen negativen Reaktionen. Sogar ZDF-Chef Norbert Himmler nahm zu dem Podcast Stellung und räumte ein, dass ein „respektvoller und zugleich offener Diskurs“ bisher „nicht gelungen“ sei. Suki Tegan sei wegen Drohungen sogar nach London übersiedelt, berichtet die BILD-Zeitung

 


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Lesermeinungen

Versusdeum vor 3 Stunden: örTV halt

Wobei die Doku "Hauptstadt am Abgrund. Wie Clans und Extremisten Berlin erobern" sehr erhellend war. Ach so, lief ja bei der WELT.
Immerhin: Gestern lief in 3Sat eine Doku über Kentler und die von ihm initiierte Kooperation Berliner Behörden mit Pädophilen (Päderasten).

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