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vor 9 Stunden in Prolife, 6 Lesermeinungen
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Eine presbyterianische Pastorin pervertiert die Lehre von Jesus, um das Töten ungeborener Kinder rechtzufertigen
Richmond (kath.net/gem/rn) Eine presbyterianische Pastorin hat in den USA eine Welle der Empörung ausgelöst. Rev. Rebecca Todd Petersen sorgte für Schlagzeilen, indem sie die berühmten Seligpreisungen Jesu aus der Bergpredigt umschrieb, um das Töten kleiner Kinder im Mutterleib religiös zu legitimieren. In einem öffentlichen Statement teilte die Geistliche nicht nur ihre persönliche Erfahrung mit zwei eigenen Abtreibungen, sondern verlieh ihrer Überzeugung eine sakrale Form, die von vielen Kritikern als „blasphemisch“ bezeichnet wird.
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Schillerlocke vor 4 Stunden: Das hatte ich nicht erwartet.
Mein Gedanke war, dass sie selbstverständlich das natürliche Ende einer Schwangerschaft meint, also die Geburt. Nun zeigt sich, dass sie aber Abtreibung für eine Tugend würdig zur Seligpreisung hält. Auf solch einen bösen und zynischen Gedanken kann nur kommen, wer sich einer menschenfeindlichen und infernalischen Ideologie verschrieben hat. Diese Frau ist keine Christin.
Jothekieker vor 4 Stunden: Klare Prioritäten
Diese Frau vertritt eine linke, menschenfeindliche Ideologie und übt nebenbei einen Beruf in einer kirchlichen Gemeinschaft aus.
Davon gibt es auch in Deutschland sehr viele.
Mariat vor 5 Stunden: Lukas 18,16 " Lasst die Kindlein zu mir kommen".
Dies sagte Jesus, als die Umstehenden die Kinder nicht zu IHM lassen wollten. " Ihnen gehört das Himmelreich", sagte unser Herr.
Wenn auch wir getauft sind und ehrlichen Herzen IHM nachfolgen, IHM vertrauen - ein "kindliches Vertrauen" - IHM entgegenbringen- ist es der Weg zum Himmel".
Was diese Pastorin vergisst - oder eben nicht weis, da sie evangelisch ist - ist dass eine Abtreibung eine Exkommunikation nach sich zieht.
Felmy vor 6 Stunden: Selig die Schwangerschaft beenden
oder Selig die ungeborene Kinder töten.
Also wenn das mal nicht satanisch ist.
anjali vor 8 Stunden: Sehr schlimm
Diese Frau kann keine "Pastorin" sein.
SalvatoreMio vor 8 Stunden: Das ist ja zynisch! Schlimmer geht es nicht!
Christus hat bei den Seligpreisungen bestimmt nicht gemeint, schon die Ungeborenen sollten ermodet werden, um schnellstens Gottes Herrlichkeit zu erleben. - Ich erinnere mich, dass ich einst in einem Chor eine Kantate mitsang: "Lasset die Kindlein zu mir kommen". Es war wohl in der "Glocke" in Bremen. Ich dachte, die Kantate wäre von Johann Sebastian Bach. Das scheint aber nicht zu stimmen.
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