kath.net katholische Nachrichten

Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp


Der "Weltvater": Papst Leo XIV. ist eine der beliebtesten Leitungspersönlichkeiten der Welt!

vor 17 Stunden in Chronik, 1 Lesermeinung
Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst Leo XIV. ist laut der renommierten „End of Year“-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup der am positivsten bewertete Staats- und Regierungschef der Welt.


Vatikanstadt (kath.net/gem/rn) In einer Zeit tiefer politischer Spaltung und schwindenden Vertrauens in staatliche Institutionen ragt eine Gestalt weltweit heraus: Papst Leo XIV. ist laut der renommierten „End of Year“-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup der am positivsten bewertete Staats- und Regierungschef der Welt. Das Ergebnis der weltweiten Befragung ist historisch. In einer Liste, die von Misstrauen gegenüber mächtigen Politikern geprägt ist, erzielte Leo XIV. als einzige Leitungspersönlichkeit ein durchweg positives Netto-Ansehen über alle Kontinente hinweg. Während die Popularitätswerte führender Politiker in den USA, Europa und Asien oft tief im negativen Bereich liegen – belastet durch wirtschaftliche Krisen und geopolitische Spannungen –, scheint der Papst eine universelle Sprache gefunden zu haben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Tweet 




Lesermeinungen

Hope F. vor 17 Stunden: Gottes Diener

Der Unterschied zwischen Papst Leo XIV. und den Politikern besteht darin, daß er in innigem Kontakt zu Gott steht und sich als Stellvertreter auf Erden versteht. Er spricht eine universelle Sprache weil er Gottes Diener ist (vgl. Pfingsten - und alle hörten ihn in ihrer Sprache).
Politiker dagegen streben nach Macht, Ansehen und Wachstum. Siehe America first. So kann keine Einheit und kein Frieden entstehen. Hier regiert die Macht des Stärkeren. Das ist der große Unterschied. Und so kann keiner in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Sicher kann man Kriege vermeiden, wenn man nicht kämpft sondern sich gleich ergibt. Aber heißt es nicht auch, wer nicht kämpft hat schon verloren. Es braucht eine obere Instanz, die Frieden stiftet und das kann nur Gott sein, nicht Trump. Das müssen auch die Politiker verstehen lernen. Wer jedoch das eigene Kalkül in den Vordergrund stellt kann auch scheitern. Gottes Mühlen malen langsam aber sicher.

Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.


© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz