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23. Februar 2026 in Familie, 5 Lesermeinungen
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Ds US-Familienunternehmen In-N-Out Burger verpackt dezente Bibel-Hinweise auf ihren Verpackungen, linken Gruppen passt dies nicht. Doch das Familienunternehmen bleibt standhaft und knickt nicht vor dem "Woke-Mob" ein
Los Angeles (kath.net/gem/rn)
In einer Zeit, in der sich Großkonzerne weltweit bemühen, jegliche religiösen Symbole aus ihrer Markenpräsenz zu tilgen, setzt das US-Familienunternehmen In-N-Out Burger ein deutliches Zeichen. Trotz wachsendem öffentlichen aus linken Kreisen weigert sich die US-Fast-Food-Kette strikt, die dezenten Hinweise auf Bibelverse von ihren Verpackungen zu entfernen. „Das ist kein Marketing. Das ist Überzeugung“, heißt es aus dem Umfeld des Unternehmens. Wer bei In-N-Out einen Burger oder einen Milchshake bestellt, findet seit Jahrzehnten auf der Unterseite der Becher oder am Rand der Pommes-Tüten kleine Verweise auf Bibelstellen – etwa Johannes 3:16 oder Offenbarung 3:20.
Doch während viele Konzerne vor dem sogenannten „Woke-Druck“ einknicken und alles entfernen, was die moderne Kultur beleidigen könnte, steht In-N-Out fest. Für die Geschäftsführung ist das Wort Gottes kein Haftungsrisiko oder ein Image-Problem, sondern das Fundament ihrer Unternehmensführung. Ein Sprecher betonte indirekt die Philosophie des Hauses: In einer Welt, die ständigen Kompromiss fordert, bedeute Standhaftigkeit, seine Werte nicht zu verleugnen. Die Bibelverse bleiben genau dort, wo sie hingehören.
In den sozialen Netzwerken löst diese Nachricht eine Welle der Unterstützung aus. Viele konservative und christliche Kunden sehen in In-N-Out ein Vorbild für „Faith-based Business“. Der Tenor: Ein Unternehmen, das mutig genug ist, sich zu Christus zu bekennen, verdiene Anerkennung und aktive Unterstützung. Es gehe nicht nur um Burger, sondern um die Frage, ob der Glaube in der Öffentlichkeit noch einen Platz haben darf.
They said take the Bible off the packaging. In-N-Out said no. We won’t remove biblical verses from our packaging. That’s not marketing. That’s conviction. John 3:16 and Revelation 3:20 stay right where they belong. While corporations fold under pressure and scrub anything that… pic.twitter.com/AL7vcg867S
— Lewis Miles (@Maga4liberty) February 16, 2026
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lakota 24. Februar 2026: Ich bin ja kein Fan
von Fastfood oder Hamburgern, aber DAS finde ich klasse!
Mystery 24. Februar 2026: Ich denke wenn
Koranverse auf den Bechern stehen würden, die linke Genossenschaft kein Problem damit hätte, und sich nicht mal trauen würde es zu kritisieren....
Mariat 23. Februar 2026: Bibelverse oder wie im Film:"die göttliche Sophie" ...
Um die Molkerei ihrer Freundin und auch die Angestellten vor Arbeitslosigkeit zu bewahren, hatte die Pfarrhaushälterin Sophie eine Marketingidee. Auf den Deckel der Joghurtbecher, die 10 Gebote zu schreiben, aber nur als Zahl: was bedeutet das 1. Gebot? u.s.w.
Erst, wenn der Kunde den Joghurt ausgelöffelt hatte, stand am Becherboden die Antwort.
Das Geschäft florierte wieder, die Fa. war gerettet.
WasKommtNochAlles? 23. Februar 2026: Ich stelle mir diese Aktion gerade in Deutschland vor
Publicly wäre dem Lokal gewiss. Ich glaube aber nicht, dass es groß als störend empfunden würde. Man würde es zur Kenntnis nehmen und nicht weiter beachten. Hier hängen an Supermarkt AußenWänden teilweise grossflächige Plakate von Freikirchen Gemeinden mit Bibelzitaten. Manch einer guckt erst erstaunt aber geht dann seines Weges. Störend ist es, wenn regelmäßig jeden Samstag bei allen Supermärkten diese Menschen mit einem Stand auftauchen und ungefragt jeden Passanten ansprechen und unbedingt Flyer verteilen möchten. Ich find es toll wie sie sich engagieren, aber bitte Information nicht mit unbedingtem Willen zur Bekehrung verwechseln.
Versusdeum 23. Februar 2026: Sehr sympathisch
Könnte mal eine Liste sympathischer Lokale beginnen, auf der der "Mohrenkopf" Andrew Onuegbus in Kiel ganz oben stehen würde. Onuegbu, selbst schwarz, wird immer wieder von woken Ideologen bedrängt, sein Lokal umzubenennen, was er standhaft verweigert; am Besten war das Paar, das deswegen in seinem Lokal nach dem Geschäftsführer verlangte und als Onuegbu kam abwinkte, nein, man wolle den Geschäftsführer. Tja, wer behauptet, er habe keine Vorurteile, der hat oft die meisten (Fazit einer hochinteressanten Themenstunde beim DLF vor etwa 20-30 Jahren)
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