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Frankfurt: „Happy Ramadan“ statt Fastenzeit – Kritik an Halbmond-Beleuchtung wächst

vor 14 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Während die christliche Welt am Aschermittwoch den Beginn der Fastenzeit begeht, setzt die Stadt Frankfurt a. M. ein anderes Zeichen


Frankfurt a. M. (kath.net) Während die christliche Welt am Aschermittwoch den Beginn der Fastenzeit begeht, setzt die Stadt Frankfurt ein anderes Zeichen: In der Innenstadt wurde erneut die festliche Ramadan-Beleuchtung mit Halbmond-Symbolen installiert. Was die Stadtspitze als Symbol für Weltoffenheit feiert, empfinden Kritiker als bewussten Affront gegen christliche Traditionen und eine schleichende kulturelle Selbstaufgabe. Bereits im Vorjahr sorgte die „Ramadan-Beleuchtung“ in der Frankfurter Fressgass’ für bundesweite Debatten. Dass die Lichterketten nun ausgerechnet zum Aschermittwoch – einem wichtigsten Tage im christlichen Kalender – aufgehängt werden, gießt zusätzliches Öl ins Feuer. Kritiker werfen der Stadtverwaltung vor, mit zweierlei Maß zu messen. Während christliche Symbole im öffentlichen Raum oft unter Verweis auf die „weltanschauliche Neutralität“ des Staates zurückgedrängt werden, scheint man bei islamischen Feiertagen eine aktive Werberolle einzunehmen.



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Lesermeinungen

Hängematte vor 9 Stunden: Stammt die Oberbürgermeisterin von Frankfurt/Main nicht aus dem Iran?

Warum möchte sie trotz der Repressalien der Mullahs in ihrem Herkunftsland der angestammten Bevölkerung den Ramadan aufs Auge pressen?

H.v.KK vor 12 Stunden: H.v.KK

"Widerlich"!

Versusdeum vor 12 Stunden: Unterwerfung / Soumission

Ist es vorgezogene Unterwerfung unter den (durch politisch forcierten Zuzug aus islamischen Ländern aktiv beschleunigten) "demographischen Wandel" oder ist die SPD auch hier schon erfolgreich unterwandert, wie eine Integrationsbeauftragte festgestellt hat? Fakt ist, dass die Eingeborenen keine* Lobby mehr haben und immer weniger Rechte im eigenen Land, während Asylzuwanderer offizielle wie inoffizielle** Privilegien genießen, die auch zum Schönen der Kriminalstatistik dienen.
* zumindest keine nicht selbst ausgegrenzte
** Z.B. Kuscheljustiz oder irreführende Fahndungsbegriffe und immer öfter auch ganz unterbliebene Fahndungen

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