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Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime

vor 3 Stunden in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Trump veröffentlicht Grußwort an Christen am Aschermittwoch - Starmer veröffentlicht „besten Wünsche" an alle Christen in Großbritannien und auf der ganzen Welt


Washington D.C. (kath.net/rn) US-Präsident Donald Trump hat zum Beginn der christlichen Fastenzeit eine offizielle Grußbotschaft an die Christen veröffentlicht. In seiner Botschaft betonte Trump, dass der Aschermittwoch ein Fundament für Millionen von Gläubigen sei, um durch Gebet und Umkehr Kraft zu schöpfen. 

Auch der englische Premier Keir Starmer hat am Aschermittwoch sich mit einer persönlichen Botschaft an die christlichen Kirchen gewandt. Er hob dabei besonders die Rolle des christlichen Engagements für den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Vereinigten Königreich hervor.  In seinem Statement auf der Plattform X (ehemals Twitter) sandte Starmer seine „besten Wünsche an alle Christen in Großbritannien und auf der ganzen Welt“. Der Premierminister, dessen Regierung das Jahr 2026 unter das Motto der „nationalen Erneuerung“ gestellt hat, zog eine direkte Verbindung zwischen christlichen Werten und dem öffentlichen Dienst. Starmer betonte, dass der Weg der Fastenzeit – geprägt durch das Beispiel Christi von „Opferbereitschaft und Erneuerung“ – weit über den religiösen Kontext hinausstrahle. "Sie verkörpern den Geist des öffentlichen Dienstes, der unsere Gemeinschaften stärkt", so der Premierminister. Mit diesen Worten bedankte er sich bei den zahlreichen Freiwilligen und kirchlichen Organisationen, die in Großbritannien eine tragende Säule im Sozialwesen bilden – von Suppenküchen bis hin zur lokalen Nachbarschaftshilfe. Es ist das zweite Mal in seiner Amtszeit, dass er die Fastenzeit nutzt, um die Bedeutung des Glaubens für die „informelle Verfassung“ des Landes und den gesellschaftlichen „Kleber“ (Social Glue) hervorzuheben.


Völlig anders stellt sich die Situation in Berlin und Wien dar. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) veröffentlichte zum 18. Februar 2026 eine feierliche Botschaft zum Beginn des Ramadan, in der er den Muslimen in Deutschland einen gesegneten Fastenmonat wünschte. Ein vergleichbares Grußwort an die christlichen Kirchen oder die gläubigen Bürger zum Aschermittwoch blieb jedoch aus.Auch der österreichische Präsident Van der Bellen hat eine merkwürdige Botschaft an Christen und Muslime veröffentlicht. Auf X schrieb er: "Wenn jetzt die christliche Fastenzeit und der Ramadan beginnen, erinnert uns das daran, innezuhalten, dankbar zu sein und füreinander da zu sein.", dazu veröffentlicht er ein Bild mit einem muslimischen Gruss.


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Lesermeinungen

Per-Mariam-ad-Jesum-Christum vor 1 Stunden: Jeder ernte das, was er gesät hat...

Was die politische Führung Deutschlands und Österreichs angeht, so sollte uns die Hinwendung zu den Muslimen nicht überraschen, auch wenn es ein riesengrosses Ärgernis ist und diese Politiker ihrem eigenen Volk klar und deutlich signalisieren, was sie über Land, Volk und Kultur denken... Der Verrat trägt fast immer eine ganz hässliche Fratze, deren Widerwärtigkeit einfach nur abstossend ist. Diese Politiker lehnen die Freiheit, die im Christentum begründet ist, ab und wenden sich lieber dem Islam zu, der die Menschen in geistiger Knechtschaft hält. Bisweilen wünscht man sich, diese Volks-, Landes- und Kulturverächter würden hier auf Erden noch am eigenen Leibe ernten, was sie gesät haben...

Jothekieker vor 2 Stunden: Ist das nicht egal, was Merz sagt oder wen er grüßt?

Ich glaube ihm sowieso nichts (mehr).

Steve Acker vor 3 Stunden: auf gmx.net gefunden

"Ramadan im Job: So gelingt der Arbeitsalltag trotz Fasten
vor 16 Stunden ... Millionen Menschen fasten während des Ramadans und arbeiten normal weiter. Die anderen Kollegen können sie dabei unterstützen und die Entscheidung respektieren."

es gibt lauter Artikel dieser Art auf mainstream-medien. Einfach unglaublich: Houellebecqs düstere vision "unterwerfung", wird nach und nach umgesetzt

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