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'Ich stimme den Lehren Jesu zu'

19. Februar 2026 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Elon Musk überrascht am Aschermittwoch erneut mit einem religiösem Bekenntnis


Austin/Texas (kath.net/rn)  Inmitten der hitzigen politischen und gesellschaftlichen Debatten des Jahres 2026 hat sich der Tech-Milliardär und X-Eigentümer Elon Musk mit einem bemerkenswerten Post zu Wort gemeldet. Mit dem schlichten Satz „I agree with the teachings of Jesus“ (Ich stimme den Lehren Jesu zu) löste er auf X eine weltweite Diskussion über seine persönlichen Überzeugungen und die Rolle christlicher Werte in der Moderne aus.  Elon Musk, der in der Vergangenheit oft als Agnostiker oder „kultureller Christ“ auftrat, scheint mit diesem Statement eine deutlichere Position zu beziehen. Der Tweet erfolgte am 1 Aschermittwoch.


I agree with the teachings of Jesus

— Elon Musk (@elonmusk) February 17, 2026

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Lesermeinungen

Rolando 27. Februar 2026: Fortsetzung

Was anderes ist die Lesung, das dürfen in der Hl. Messe auch Laien, auch Frauen. Außerhalb der Hl. Eucharistie sollen, dürfen und können Frauen, manchmal besser als Männer, das Evangelium verkünden.
Im Gegensatz zum protestantischen Abendmahl, welches NUR ein Mahl ist, ist das Hl. Meßopfer, (diesen Ausdruck gibt es bei den Evangelischen Schwestern und Brüdern nicht), das Erlösungsopfer, das Sühneopfer für die Sünden der Sünder der Welt. Da spielt es keine Rolle, ob ein Mann oder eine Frau dem Gottesdienst vorsteht. Ein richtiges Priestertum gibt es da nicht. Da Jesus nun mal ein Mann ist, jedes Kind ihn am Kreuz als Mann erkennt, können nun mal nur Männer Priester sein, um sein Erlösungswerk gegenwärtig zu setzen. Problematisch ist die allgemein Bezeichnung „Gottesdienst“, für beide Formen, ob kath. oder evangelisch, viele, die meisten, kennen den gravierenden heilsnotwendigen Unterschied nicht, auch nicht zwischen Hl. Messe und Wortgottesdienst.

ottokar 22. Februar 2026:

Wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein, Aventinus

SalvatoreMio 21. Februar 2026: Freuen wir uns über jeden, der sich zu Jesus hinwendet!

@modernchrist! Das haben Sie gut gesagt! Schauen wir nur auf unsere Wirklichkeit: Es ist erschreckend zu erleben, was bei vielen der älteren Generation von all dem übriggeblieben ist, was ihnen im Leben durch Erziehung und Kirche über den Glauben vermittelt wurde. Da kann man das Grausen kriegen und fragt sich: "Weshalb ist das so?"

modernchrist 20. Februar 2026: Das Leben ist heutzutage meist sehr lang!

Viele Menschen finden erst im Erwachsenenalter zu Religion und Gottesbeziehung. Freuen wir uns doch über jeden, der umkehrt. Wieviele Leute hierzulande wuchsen religiös auf, die Eltern gingen noch zur Kirche - sie aber haben alles weggeworfen, viele scheinbar für immer. Wenn ein Prominenter oder noch schlimmer ein reicher Mensch zum Glauben findet und das auch sagt, so müssen manche Besserwisser gleich sagen "Naja, schau mal seine Vergangenheit an!" Hat Jesus das gemacht? Der neu Umgekehrte reiche Mensch handelt vielleicht - oder ganz sicher- nach Jesu Lehre, dass man seine guten Taten nicht auf den Scheffel stellen soll. Almosengeben also nicht herausposaunen. Dass man aber umgekehrt ist, das darf man schon öffentlich sagen, das ist Zeugnisgeben! Dass er Jesu Lehren bewundert, diese Aussage Musks ist super. Er hat auch schon sehr viel Leid und Scheitern im persönlichen Bereich erlebt. Freuen wir uns über seine Hinwendung zu Jesus! Dort wird Trost und Orientierung finden.

Aventinus 19. Februar 2026: Da werden durch dieses Bekenntnis Musks zu Jesus die Gräben zwischen "Woken" ...

... (beiderseits des Atlantiks) und den "normalen" Abendländern (und Amerikanern), die weiter am einfach Menschlichen, am christlich Tradierten, Althergebrachten, Bewährten festhalten wollen, nochmal um ein Stück tiefer werden. Glaubhafte, erfreuliche Aussage Elon Musks? Er taucht zwar in den "Epstein-Akten" vielfach auf, hat in etlichen mails an Epstein bekundet, auf besagte Insel wollen "zu dürfen": Er war aber anscheinend nie dort - ganz im Gegensatz zu eigentlich fast allen Entscheidungsträgern der westlichen Elite (die dadurch komprimitiert und erpressbar gemacht wurden). Von daher, sich nicht durch diese Verbrechen einer Vielzahl Prominenter an entführten Kindern und jungen Frauen schuldig gemacht zu haben, ist diese Zustimmung Musks zu Christi Lehren nicht von vorn herein als Heuchelei abzutun. Sie erleichtert hoffentlich für viele seiner v.a. jungen, weltraumbegeisterten Sympathisanten eine positive Sicht auf unser Christentum und in der Folge einen hoffnungsvollen Zugang dazu.

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