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Hartl: „gut gefüllte Kirche, auffällig viele junge Leute. Gefühlt die Hälfte unter 30“

vor 8 Stunden in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
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Augsburger Theologe Johannes Hartl schildert seine spontanen Eindrücke beim Aschermittwochs-Kirchenbesuch in Augsburger Innenstadt


Augsburg (kath.net/pl) „Aschermittwoch in der Augsburger Innenstadt: gut gefüllte Kirche, auffällig viele junge Leute. Gefühlt die Hälfte unter 30, gut gekleidet, andächtig.“ Das schreibt der Augsburger Theologe, Autor, Gebetshausgründer und Familienvater auf X. Er erläutert weiter, dass dies zwar noch keine „Zustände wie in Frankreich“ seien, „aber vielleicht erste Anzeichen, dass der Trend auch zu uns kommt“. In ganz Frankreich läuft seit einigen Jahren ein bemerkenswerter Aufbruch in den katholischen Glauben, die Zahl gerade junger Menschen, die nach dem Christentum fragen, den christlichen Glauben annehmen und regelmäßig zu Messe kommen, spürt deutlich.


Unter Hartls Tweet berichten weitere Katholiken von ihren Eindrücken beim gestrigen Aschenkreuzempfang in der Messfeier. So seien auch in München die Kirchen voll gewesen und unter den Messbesuchern hätten sich viele junge Leute befunden. In der Kirche St. Peter /München seien sowieso stets viele junge Menschen bei den dort in Latein gefeierten Messen, bemerkt ein weiterer Katholik. Ebenso seien in Paderborn die Kirchen voll gewesen und unter den Messbesuchern viele Jüngere, dasselbe sei für Passau zu berichten.

Aschermittwoch in der Augsburger Innenstadt: gut gefüllte Kirche, auffällig viele junge Leute. Gefühlt die Hälfte unter 30, gut gekleidet, andächtig. Nein, Zustände wie in Frankreich sind das noch nicht, aber vielleicht erste Anzeichen, dass der Trend auch zu uns kommt.

— Johannes Hartl (@DrJohannesHartl) February 18, 2026

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Lesermeinungen

gebsy vor 4 Stunden: Die Quelle,

welche nie versiegt, zu entdecken, ist das Schlüsselerlebnis für das Leben ...

Die Angebote der Welt werden früher oder später als zu seichte Pfützen erfahren.

naiverkatholik vor 7 Stunden: Im Westen ist ähnlich Erfreuliches festzustellen, tendeziell...

...obwohl die Aschermittwochthemen nicht synodal beworben wurden und nicht so richtig anschlussfähig sind an die Moderne, denkt man... Vielleicht suchen Leute den Kontrast zur Moderne oder einfach mehr Tiefe. Wer mitten in der Woche kommt, der kommt auch öfter sonntags und Karfreitag und Ostern...

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