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vor 8 Stunden in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Manuel Ostermann/Vize-Vorsitzender der Deutschen Bundespolizeigewerkschaft: „Wer aufgrund radikaler religiöser Überzeugungen gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung handelt. Für den gibt es nur einen Weg…: Abschiebung.“
Berlin (kath.net) „Das individuelle Schutzversprechen gegenüber der in Deutschland lebenden Menschen hat Vorrang. Es ist mir völlig egal, woher ein Mensch kommt. Es ist mir völlig egal, warum er geflohen ist.“ Das stellt Manuel Ostermann fest, Polizeibeamter bei der Bundespolizei und stellvertretender Bundesvorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, auf seinem X-Auftritt fest.
Ostermann erläutert in seinem Statement weiter: wer hier Frauen vergewaltige, andere Menschen mit dem Tod bedrohe, „wer hier Menschen ermordet. Wer hier die Scharia oder ein Kalifat will. Wer aufgrund radikaler religiöser Überzeugungen gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung handelt. Für den gibt es nur einen Weg. Und der ist unwiderruflich und ohne Rückkehr: Abschiebung.“
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Versusdeum vor 4 Stunden: Ist das jetzt schon ein Fall für ein Statement der DBK
und führt Mal wieder zur Unvereinbarkeit mit einem Ehrenamt in der Synodalen Gegenkirche? Oder ist eine andere Meinung, die man nach Meinung "unserer" Bischöfe gerade noch so äußern darf?
Jedenfalls 100% Zustimmung meinerseits! Wehret den Anfängen (und den weit fortgeschrittenen Fehlentwicklungen sowieso)!
Versusdeum vor 4 Stunden: Das sehen mehrere Parteien anders,
vor allem die "Grünen"* und "Die Linke". Aber letztere hatte sich ja schon in der D"DR", als sie noch SED hieß, intensiv um Flüchtlinge und Ausreisewillige aus dem Arbeiter- und Bauernparadies gekümmert (Mauertote, Stasigefängnisse, Kinder zur Adoption freigegeben, "Zersetzung" von Regimekritikern etc.) * Immerhin der Lieblings Koalitionspartner von Merz
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