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vor 3 Tagen in Deutschland, 1 Lesermeinung
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Ein wachsendes Unsicherheitsgefühl treibt immer mehr Bürger in Deutschland dazu, ihre Sicherheit selbst in die Hand zu nehmen. Aktuelle Daten aus dem Nationalen Waffenregister zeigen einen historischen Höchststand
Berlin (kath.net/gem/rn) Ein wachsendes Unsicherheitsgefühl treibt immer mehr Bürger in Deutschland dazu, ihre Sicherheit selbst in die Hand zu nehmen. Aktuelle Daten aus dem Nationalen Waffenregister zeigen einen historischen Höchststand: Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren in Deutschland über 906.000 Kleine Waffenscheine registriert – ein Anstieg von mehr als 22 Prozent innerhalb weniger Jahre.
Der Trend zur „Heimaufrüstung“ beschränkt sich jedoch nicht nur auf Schreckschuss- und Signalwaffen, für die der Kleine Waffenschein erforderlich ist. Auch frei verkäufliche Abwehrmittel wie Pfeffersprays, Elektroschocker und sogar unkonventionelle Gegenstände wie Zwillen (Schleudern) erleben einen Absatzboom.
Experten und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sehen in dieser Entwicklung ein deutliches Indiz für ein sinkendes Vertrauen in die staatliche Schutzfunktion. Viele Bürger hätten das Gefühl, die Polizei könne im Ernstfall nicht schnell genug vor Ort sein. Besonders nach aufsehenerregenden Kriminalfällen oder in Phasen politischer Instabilität schnellen die Antragszahlen für Waffenscheine regelmäßig in die Höhe.
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Versusdeum vor 3 Tagen: Wenn es nur ein Gefühl wäre,
wäre es ja nur halb so schlimm und könnte aufgeklärt werden. Aber die Substanzverluste auf allen Ebenen seit mindestens 2013/2015 dürften inzwischen
selbst Tagesschau-Konsumenten als quasi "Risse in der Matrix" nicht mehr ganz verborgen geblieben sein. Die jüngsten Wahlergebnisse mit Zuwächsen für die AfD zwischen etwa 120 und 160% (nicht "auf", "um"!) sind ein deutliches Indiz dafür.
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