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Leo XIV. ruft Journalisten zum Kampf gegen Fake News auf

vor 3 Tagen in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Papst in Brief an italienischen Nachrichtensender: "Wenn Information frei ist und die Menschenwürde achtet, wird sie zu einem mächtigen Werkzeug"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat Journalisten zum verstärkten Einsatz gegen Fake News aufgerufen. Die Suche nach der Wahrheit müsse stets von einem tiefen Sinn für ethische Verantwortung begleitet sein, so das Kirchenoberhaupt in einem am Samstag veröffentlichten Brief. Adressat des Schreibens ist die Redaktion des vor 25 Jahren gegründeten italienischen Nachrichtensenders TGcom24.


"In einer Zeit, die von bedeutenden Veränderungen und allzu oft von im Internet lautstark geäußerten Worten geprägt ist, wird die Aufgabe der Medien zu einer wichtigen Mission", schrieb Leo XIV. Journalisten sollten Brücken des Dialogs bauen und bei ihrer Berichterstattung nicht an der Oberfläche der Nachrichten bleiben. Der Verbreitung von Fake News müsse entgegengewirkt und eine Kultur der Begegnung gefördert werden.

Der Papst forderte von den Medienleuten, ihrer Arbeit mit Respekt, Solidarität und Mitgefühl nachzugehen. "Wenn Information frei ist und die Menschenwürde achtet, wird sie zu einem mächtigen Werkzeug, um die Gemeinschaft der Leser und Zuhörer auf dem Weg zu einem beharrlichen, unbewaffneten Frieden zu stärken", so Leo weiter.

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Archivfoto Papst Leo (c) Vatican Media


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Lesermeinungen

Versusdeum vor 3 Tagen: Bei dieser Gelegenheit herzlichen Dank

@Redaktion und alle Nachrichtenseiten und Portale wie z.B. NIUS oder Tichys Einblick, die glatte Fake News, aber auch all die anderen Blendgraneten wie Framing, Lückentexte, Schönreden von Katastrophen und irreführende Einordnungen beim zwangsfinanzierten örTV, in Politik und durch Behörden wie den immer wieder und zuletzt massiv durch Gerichte* notgebremsten Inlandsgeheimdienst ("Verfassungsschutz") ergänzen, korrigieren und entlarven.
* Das Gericht kassierte das Framing des (bekanntlich weisungsgebundenen!) VS gegen die Bundes-AfD als "gesichert Rechtsextrem", forderte Beweise für diese Einschätzung und stellte ausdrücklich fest, dass es nicht Aufgabe des VS sei, Parteien "Wahlkampf-Munition" zu liefern!

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