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Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!

vor 21 Stunden in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
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EWTN-Korrespondent Colm Flynn hat die VRT-Moderatoren danach direkt konfrontiert – Christliche Social Media-Nutzer sprechen von „staatlich finanzierter Christenfeindlichkeit“ - VIDEO!


Brüssel (kath.net) Ein Sketch in der Morgen-Sendung des öffentlich finanzierten belgischen Jugendradiosenders Studio Brussel (Teil des VRT) sorgt international für Empörung. Die Frühstücks-Moderatoren – darunter Eva De Roo und Dries Lenaerts – haben in einer „humorvollen“ Einlage verschiedene Gegenstände mit einem Baseballschläger unter Gebrüll zerschlagen (Symbolbild), darunter auch eine Statue der Jungfrau Maria („Our Lady“) mit dem Jesuskind und eine Jesus-Statue. Die Aktion wurde als unterhaltsamer, provokativer Sketch präsentiert – typisch für den edgy Stil des Senders, der sich an ein junges, progressives Publikum richtet. Die Szene wurde live on air übertragen und ist inzwischen in einem Video des Journalisten Colm Flynn viral gegangen.


EWTN-Korrespondent Colm Flynn hat die Verantwortlichen danach direkt konfrontiert. In einem Interview (aufgezeichnet bei einer Medienveranstaltung) fragt er die Moderatoren und den Executive Producer Sam De Bruyn: „Waren Sie besorgt, dass das jemanden beleidigen könnte? Und würden Sie dasselbe mit einem Symbol des Islam oder des Judentums machen?“ Die Antworten der Studio-Brussel-Teammitglieder sind aufschlussreich und haben die Debatte weiter angeheizt: Sie gaben offen zu, dass sie niemals islamische oder jüdische Symbole auf dieselbe Weise behandeln würden – das wäre „gefährlich“ und „unangemessen“. Eine Moderatorin lachte und meinte sinngemäß, es habe sich „wirklich gut angefühlt“, die christlichen Figuren zu zerschlagen. Christen würden schließlich nicht mit Gewalt oder Aufständen reagieren, im Gegensatz zu anderen Religionen.

Die Reaktionen in den Social Media sind scharf. Christliche Nutzer sprechen von „staatlich finanzierter Christenfeindlichkeit“ und von „feiger Heuchelei“. Warum, so der Vorwurf, dürfen christliche Symbole – die historisch tief in der belgischen und europäischen Kultur verwurzelt sind – als Punching-Bag für „lustige“ Sketche dienen, während bei anderen Religionen sofort Zurückhaltung geübt wird?

VRT und Studio Brussel haben sich bislang nicht öffentlich zu dem Vorfall geäußert. Der Sender finanziert sich größtenteils aus Steuergeldern und hat den Auftrag, ein breites Publikum zu bedienen – inklusive der (noch) mehrheitlich katholisch geprägten belgischen Gesellschaft. 

Foto oben: Symbolbild Vandalismus in einer Kirche

Belgium’s publicly funded youth radio station, Studio Brussel (VRT), featured a sketch in which its breakfast presenters smashed various items on air, including a statue of Our Lady and Jesus. I asked if they were concerned it would cause offence, and if they would do the same to… pic.twitter.com/jYjJqM1FO3

— Colm Flynn (@colmflynnire) March 23, 2026

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Lesermeinungen

Lupivius vor 13 Stunden: Dumm und dreist...

Friedfertigkeit ist keine Schwäche. Das übersehen diese Dummköpfe. Naja. Es war ihre freie Entscheidung.

lakota vor 16 Stunden: @Versusdeum

Als ich das gelesen habe, kam ein "heiliger Zorn" in mir hoch.
Ich werde nicht aggressiv reagieren, aber ich kann für solche auch nicht mehr beten.
Sie werden dafür büssen müssen - Gott lässt seiner nicht spotten und die Hölle existiert.

modernchrist vor 19 Stunden: Es ist völlig uninteressant, ob die Statuen schon

beschädigt waren oder nicht! Dort wird mit Gebrüll und deutlich zusätzlicher Brutalität auf zwei christliche Statuen eingeschlagen und sogar noch weiter draufgedroschen, obwohl sie schon am Boden liegen! Das alles wird Nachahmer finden, die Hemmschwelle bei Jugendlichen noch weiter herabsetzen. Ob Belgien "not a really religios country" ist oder nicht, wie einer der Männer dort sagt, ist uninteressant. Es ist eine bewusste, überaus brutale Aggression gegen das Christentum, nichts anderes, eine absichtliche Beleidigung von Christen und deren Hauptfiguren, wie Jesus und Maria. Das ist der Klartext, der hier sichtbar wird. Ich wünsche diesen Leuten Kinder, die deren Wohnung demolieren, wenn "blue Monday" ist.

LionardoLoredan vor 19 Stunden: Mt 5,44 I

„Diese Wut, die den ohnmächtig gewordenen Geist der Eigenmacht erfüllt, mit der er die Welt inspiriert, die er in alles einströmen läßt, was sie sinnt und wirkt, richtet sich natürlich im Innersten immer gegen den, der Zeit hat und Zeit gewährt, gegen Gott. Sie richtet sich aber auch gegen die neue Schöpfung Gottes, die schon auf Erden hoffend an Gottes Zeit teilhat, die Kirche. Ist doch die ewige Weisheit des Schöpfers in der Weisheit des Erlösers durch die Kirche am Horizont der Welt erschienen und steht nun in der Kirche ausdrücklich allen Mächten entgegen als ewige Zuflucht für alle durch den Geist der Zeit geängsteten Menschen ... Sind doch die Glieder dieser Kirche mit Christus zusammen auferweckt und erhöht von den Toten und so allen Äonen, die da einer nach dem anderen aus der Zukunft Gottes über den Horizont der Geschichte auftauchen, um zu vergehen, um eine Ewigkeit voraus, um die Ewigkeit der Gnade nämlich, die sie ewig schon umfaßt und sie ewig sein lassen will."

SpatzInDerHand vor 21 Stunden: Hass gegen Christen in öffentlich-rechtlichen Medien? DAS ist erlaubt,

da hustet keine Fliege ... Hasskriminalität ist immer nur Hasskriminalität, wenn es andere Leute als Christen trifft. Ehrlich, dieser Sender sollte sich heftigst schämen und sich deutlich entschuldigen. ICH bin tief verletzt davon, dass man katholische Figuren unter Gebrüll in einem Liveevent zerschlagen darf!!!

Versusdeum vor 23 Stunden: Möchten es solche "Journaillisten" etwa provozieren,

dass auch Christen beginnen, aggressiv zu reagieren, damit sie mit dem Finger auf sie zeigen können. Die Dreistigkeit, mit der sie das alles zugeben, ist jedenfalls unfassbar.

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