kath.net katholische Nachrichten

Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp


Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an

vor 24 Stunden in Weltkirche, 26 Lesermeinungen
Artikel versenden | Tippfehler melden


Er rechtfertigt seinen Vorstoß mit dem Mangel an Priesterberufungen.


Antwerpen (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der Bischof von Antwerpen, Johan Bonny, hat in einem am 20. März 2026 veröffentlichten Hirtenbrief angekündigt, bis 2028 verheiratete Männer zu Priestern zu weihen. Er begründet diesen Schritt mit dem dramatischen Rückgang der Priesterberufungen in Westeuropa und der Umsetzung der Ergebnisse der Synode über die Synodalität. Bonny gilt als progressiver Kirchenmann und langjähriger Befürworter von LGBT-Anliegen in der katholischen Kirche.

In seinem elfseitigen Schreiben stellt Bischof Bonny klar: „Die Frage ist nicht mehr, ob die Kirche verheiratete Männer zu Priestern weihen kann, sondern wann sie es tun wird und wer es tun wird.“ Er warnt davor, dass ein ernsthafter synodal-missionarischer Prozess im Westen ohne die Weihe verheirateter Männer keine Chance habe. „Es ist eine Illusion zu glauben, dass dies ohne die Ordination verheirateter Männer möglich ist.“

Bonny beschreibt die Lage in vielen Diözesen als historisch dramatisch: Die Zahl der unverheirateten Männer, die Priester werden wollen, sei „auf knapp über null“ gesunken. Gleichzeitig arbeiteten fast alle Diözesen bereits mit verheirateten katholischen Priestern – sei es aus den katholischen Ostkirchen oder als Konvertiten aus anderen christlichen Konfessionen. Diese Priester würden „zur Freude und Wertschätzung aller“ eingesetzt und sogar gemeinsam mit den übrigen Seminaristen in Leuven ausgebildet. 


„Niemand kann mehr erklären, warum die Weihe verheirateter Männer für ostkatholische Seminaristen oder Konvertiten möglich ist, nicht aber für einheimische katholische Berufungen“, schreibt Bonny. Er kündigt an, in den nächsten zwei Jahren mit dem Heiligen Stuhl und der belgischen Bischofskonferenz zu verhandeln, um die notwendige Erlaubnis zu erhalten. Gleichzeitig will er geeignete verheiratete Kandidaten persönlich ansprechen und sie theologisch sowie pastoral auf das Priesteramt vorbereiten – „transparent, aber diskret, fernab des Medienrummels“.

Der Bischof nutzt auch die Missbrauchskrise als Argument: „Das Thema sexueller Missbrauch lastet weiter schwer auf uns. Klerikale Subkulturen und Lebensformen haben ihre Zeit gehabt.“ Das Vertrauen in die Kirche und ihre Amtsträger sei dadurch stark beschädigt worden.

Sein Vorstoß wird von Beobachtern als Versuch gewertet, den neuen Papst Leo XIV. unter Druck zu setzen, die Disziplin des Zölibats im lateinischen Ritus zu lockern. Bonny selbst betont, die Weihe verheirateter Männer sei für ihn und viele andere Bischöfe inzwischen „eine Gewissensfrage“. Transparenz, Verantwortlichkeit und Evaluation seien entscheidend für die Glaubwürdigkeit der Kirche.

Bonny äußert sich zudem kritisch zur Ablehnung des Frauendiakonats durch die Synode. Den entsprechenden Bericht bezeichnet er als „schmerzhaft“. Die darin verwendeten Argumente seien „theologisch schwach und anthropologisch veraltet“ und stünden im Widerspruch zu dem, „was der Geist den Kirchen heute sagt“. Er spricht sich für eine größere Vielfalt im Weihesakrament aus und fordert „weitere Schritte hin zu einem kirchlichen Dienst, der Männern und Frauen gleichermaßen zugänglich ist“.

Johan Bonny ist seit 2009 Bischof von Antwerpen und bekannt für seine offene Haltung gegenüber gleichgeschlechtlichen Segnungen und LGBT-Themen in der Kirche. 2023 hatte er sich auch zur Sterbehilfe geäußert und unter bestimmten Bedingungen eine moralische Akzeptanz von Euthanasie angedeutet – eine Position, die der kirchlichen Lehre widerspricht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Tweet 




Lesermeinungen

Versusdeum vor 2 Stunden: @Dornenbusch

Dank für den Link. Und was für eine widerliche Heuchelei: „Wo Menschen herabgesetzt, ausgegrenzt oder gegeneinander ausgespielt werden, dürfen wir nicht gleichgültig bleiben.“. Wer grenzt denn v.a. seit 2015 maximalstmöglich alle aus, die nicht aktiv islamisiert werden wollen und die insbesondere die roten Teppiche für islamisten und die organisierte Kriminalität aus aller Welt (u.a. die "besonders brutale" Nigerianische Mafia) beglückt werden wollen?
Pointe am Rande: "Zum Landeschef der neuen [AfD-Jugend-] Organisation gewählt wurde der Ingenieur Nafiur Rahman." Sind die Proteste gegen die größte Deutsche (Nicht nur Oppositions-) Partei am Ende womöglich also sogar rassistisch (weitere Namen zum recherchieren: Achille Demagbo, Anna Nguyen, Serge Menga)

Rolando vor 5 Stunden: Was fehlt?

Es fehlen nicht die jungen Männer, die Priester werden wollen, es fehlen die jungen Männer überhaupt. Der Geburtenrückgang ist das Problem. Ein Beispiel, bei uns im Dorf, FFW, wir waren im Jahrgang sieben Junge, zwei gingen zur Feuerwehr, fünf nicht, heute, und in den letzten Jahren keiner oder einer im Jahr, es sind aber nur pro Jahrgang ein bis drei Junge, es sind jetzt Frauen dabei, bei den ein bis drei. Wenn in manchen Schulklassen über 50 Prozent Muslime sind, wo sibd dann die Einheimischen? Das gilt auch für Priesteberufungen, da kommt ja noch der Glaube dazu, der oft fehlt.
Die Lösung sind ausländische Priester erst mal, dann Gebet und Mut zu Kindern. Die Ortskirchen könnten Familien mit Kindern unterstützen, auch durch Bistumsgelder, dafür gibts anderes unsinniges, das gestrichen werden kann.

SalvatoreMio vor 11 Stunden: Priester werden wollen - Berufung verspüren usw.

Man muss gewiss alle Lebensbereiche in den Blick nehmen und nicht meinen, ohne Zölibat wären alle Probleme weg, denn wir leben in total säkularisierter Welt; Ehen brechen auseinander; Kinder stehen oft da ohne Vater und ohne ihn als religiöses Vorbild; der Religionsunterricht braucht nicht nur Wissensvermittler, sondern Lehrer, die mit dem Herzen die Kirche lieben; dann das wichtige Thema: Sexualmoral: wer spricht verantwortungsvoll mit den Kindern darüber und vieles mehr.

Medusa vor 15 Stunden: der Unterschied zwischen Bischof Bonny und den Synodalen

Wenn es den Frauen aus „Maria 2.0/3.0“ und aus dem Synodalen Weg nur darum ginge, die Situation der Kirche zu verbessern und dem Priestermangel entgegenzuwirken, dann hätten sie das Gleiche vorgeschlagen, was Bischof Johan Bonny vor hat. Aber genau darum geht es doch den emanzipierten Frauen nicht – sie wollen:
- Abschaffung des Zölibates (in dem man bereits geweihte Priester heiraten lässt)
- Frauenordination
- Homoehe

Aus der römisch-katholischen Kirche soll derselbe Karnevalverein entstehen, wie aus der Reformation Luthers und der Church of England (überall homo Pastoren*innen, Bischöfe*innen).
Es geht den Synodalen nicht um die Kirche, durch die man gerettet wird, sondern um das Brechen der bestehenden Strukturen und um die Macht. Würde man verheiratete Männer zu Priestern weihen, würden die Synodalen nichts erreichen – zumindest nicht das, was sie wollen, weil verheiratete Männer hetero sind und deshalb schlagen die Synodalen diese Lösung für den Priestermangel nicht vor.

Richelius vor 15 Stunden:

Mit der Weihe wären die unerlaubt geweihten Priester sofort suspendiert und der Bischof bekäme ebenfalls eine Strafe (theoretisch ginge sich sogar die Exkommunikation aus, weil Verweigerung der Unterordnung unter den Papst).

Mich Ärgert, daß immer die katholischen Ostkirchen als Rechtfertigung herangezogen werden. Die Spiritualität dort ist eine ganz andere. Auch sind sich die verheiraten Priester dort bewusst, daß sie die Familie notfalls auch für Gott und seine Kirche opfern müssen. Wer von den westlichen Priestern würde denn seinen eigenen Kindern eher beim Sterben zuschauen, als Christus zu verraten? Zumal dann ja gerade nicht dieFrömmsten geweiht werden.

Medusa vor 17 Stunden: @ Smaragdos:

„Der Zölibat ist die letzte Bastion gegen die totale Verweltlichung der Kirche“

Das glaube ich nicht.
Das orthodoxe Zölibat-Model (wie bei ständigen Diakonen in der lateinischen Kirche), hat die Orthodoxie nicht so verweltlicht, wie die katholische Kirche bereits verweltlicht ist.
Es gibt schlimmeres, was die katholische Kirche zerrüttet. Wieso lässt man das zu?

Stefan Fleischer vor 17 Stunden: Wenn ich es mir so überlege:

De Priestermange dürfte m.E. auch darauf zurückzuführen sein, dass dieser Lebensweg heute jene Attraktivität verloren hat, welche darin bestand, berufen zu sein, Gott dem Vater, dem Allmächtigen jenes heilige und lebendige Opfer darzubringen, welches Christus, der Herr, selber ist, und in der Person Christi handelnd Brot und Wein in den Leib und das Blut unseres Erlösers zu wandeln, zur wahren Speise der Gläubigen auf ihrem Weg durch diese Zeit zur ewigen Seligkeit. Oder anders ausgedrückt, es ist die Verweltlichung der Kirche, der Paradigmenwechsel von gottzentriert zu menschzentriert, welche das Priestertum zu einem Job unter vielen gemacht hat. Und dies nicht einmal zu einem besonders attraktiven, nachdem ihm heute die Laien die interessantesten Arbeiten streitig machen.

Medusa vor 18 Stunden: @ apostolisch

Erzbischof Lefebvre wurde nicht exkommuniziert, nachdem er Priester weihte, sondern nachdem er 4 Priester ohne päpstliche Erlaubnis zu Bischöfen weihte.
Bischof Johan Bonny will Männer (nur) zu Priestern weihen.

SalvatoreMio vor 18 Stunden: Auf der Welle ja ...

@Gandalf: aber doch anders und eher auf der EINEN WELLE und nicht gleichzeitig auf noch etlichen weiteren Wellen - oder?

Smaragdos vor 19 Stunden: Der Zölibat ist die letzte Bastion gegen die totale Verweltlichung der Kirche - deshalb will er ihn

"Das Thema sexueller Missbrauch lastet weiter schwer auf uns. Klerikale Subkulturen und Lebensformen haben ihre Zeit gehabt.“ Das Vertrauen in die Kirche und ihre Amtsträger sei dadurch stark beschädigt worden."

Das Vertrauen in die Kirche und ihre Amtsträger ist vor allem durch Hirten wie Sie, die die Lehre der Kirche untergraben, stark beschädigt! Sie kämpfen gegen die Kirche, für die Sie geweiht wurden!

"Bonny selbst betont, die Weihe verheirateter Männer sei für ihn und viele andere Bischöfe inzwischen „eine Gewissensfrage“. Transparenz, Verantwortlichkeit und Evaluation seien entscheidend für die Glaubwürdigkeit der Kirche."

Allein Gehorsam gegenüber der Kirche und ihrer Lehre müsste für Bischöfe eine Gewissensfrage sein! Doch Gehorsamn scheint für Johan Bonny ein Fremdwort zu sein: er will die Kirche gegen die Kirche retten...

Dornenbusch vor 19 Stunden: „Fulda stellt sich quer“

Bischof segnet junge Katholiken vor Anti-AfD-Fest – Protest gegen „Generation Deutschland“ Vielleicht sogar weil der neue Landesvorsitzende Nafiur Rahmann, aus Bangladesch und studierter Maschinenbauer ist?

share.google/uy3JMREpgy5WApQgK

apostolisch vor 19 Stunden: @Medusa zu Gandalf

Ich denke es ist bezogen auf den Ungehorsam, wo Piusbrüder und Bonny auf der gleichen Welle sind!

Patroklos vor 20 Stunden: Prüfstein

Da müßte er ja auch sofort exkommuniziert sein (excommunicatio latae sententiae) und die Leitung seiner Diözese umgehend verlieren (amotio ipso iure).
Bei der Piusbruderschaft, die Bischöfe nach allen geltenden Richtlinien, nur ohne formale Erlaubnis des Papstes weihen will, wurde dies jedenfalls so angekündigt.
Oder gelten dann für modernistische Häretiker andere Regelungen?
Ich bin sehr gepannt, was hier nun passieren wird...

Versusdeum vor 20 Stunden: @Medusa

@Gandalf meint sicherlich formale Verstöße, denn inhaltlich kann man Pius nichts vorwerfen, da sie sich zu praktisch 100% an das halten, was die Kirche über 1900 geglaubt und gelehrt und mindestens 400 Jahre zelebriert hat.
Erst neulich wurde mir bewusst, warum sie praktisch gar nichts ändern (man könnte ja z.B. das Vaterunser gemeinsam beten): Weil sie sich dazu nicht befugt sehen!

girsberg74 vor 21 Stunden: Also,

ich möchte keinen Priester, der abends auf's Sofa muss.

anjali vor 22 Stunden: R.K.Priester

Diese Meinung kommt immer wieder zurück. Das ist aber protestantisch. Ein R.K. Priester ist schon verheiratet, mit Gott oder mit der Kirche.

Freude an der Kirche vor 22 Stunden: Erpressung Roms oder Schisma

Stoppt ihn bitte! Er macht es einfach, wenn Rom ihn nicht entfernt!!! Dann kommt bald auch die (unwirksame) Frauenweihe. Wollt ihr unkonsekrierte Hostien - leere Tabernakel - und unwirksame Sakramentenspendung?!?

Jörgen vor 23 Stunden:

Die Verfahrensweise ist bekannt: Sorge mit deiner Politik dafür, dass es bei dir wirklich keinen Priesteramtskandidaten mehr gibt und verkaufe deine Aktion dann als einzig mögliche Option in dieser Notlage.

Walahfrid Strabo vor 23 Stunden: Billige Beifallheischerei

"Die Zahl der unverheirateten Männer, die Priester werden wollen, sei „auf knapp über null“ gesunken."

Vielleicht liegt das in seinem Bistum auch ein wenig am Bischof, dass Kandidaten dann einfach woanders ibs Seminar gehen....?

Davon abgesehen: wo sollen die verheirateten Priester denn herkommen? Also bei mir daheim sind Sonntags die Kirchen jetzt auch nicht unbedingt gefüllt mit Heerscharen von Männern, die noch nicht im Rentenalter sind....

In meinen Augen nichts anderes als Provokation und den Beifall der Medien erhoffen.

SalvatoreMio vor 23 Stunden: Priester aus Afrika

@CusanusG: in Belgien gibt es seit Jahren eine ganze Reihe afrikanischer Priester. Sie füllen viele Lücken! In Belgien gibt es offenbar fast rein katholische Ortschaften; Kirchen sind geschlossen oder viele Katholiken sind wohl schon "abgefallen". Einmal war ich in einem Dorf dabei, als der ostafrikanische Priester wie ein guter Vater mit der Gemeinde die Eucharistie feierte. Die Kirche hatte viele freie Plätze, aber die Atmosphäre war bewegend und aufbauend.- In Belgien ist es jedoch so, wenn ich richtig informiert sind, dass die Priester vom Staat besoldet werden. Das kann auch brisant sein.

SalvatoreMio vor 24 Stunden: Ein Bischof, offenbar voll abgestimmt auf die Wünsche "der Welt"

Im Johannes-Evangelium ist mit "Welt" die sündige Welt ohne Gott gemeint. - Bischof Bonny scheint hieran interessiert zu sein: Ablehnung des Frauendiakonats; LGBT-Themen u. gleichgeschlechtlichen Segnungen; Sterbehilfe; gewisse Akzeptanz von Euthanasie. So darf man sich fragen: können diese Wünsche Gott genehm sein? Was uns passt, muss auch Gott in den Kram passen? Woher z. B. wollen wir wissen, wann dieses irdische Leben beendet sein dürfte? Vielleicht lässt Gott mehr oder weniger Leid und Prüfung zu, damit wir reif werden für sein Reich? - Oder die Frage nach Priesterweihen. Ich erlebe praktisch nie, dass wir Jesu Wunsch entsprechen: "Bittet den Herrn der Ernte um Arbeiter in seinem Weinberg". Man hört Fürbitten "ohne Ende", aber dieses wichtige um Fortbestand der Kirche praktisch nicht - seit langem nicht!

Medusa vor 24 Stunden: Auf der Welle der Piusbruderschaft?

Lieber @ Gandalf, da haben sie etwas missverstanden.
Seit wann ist man auf der Welle der Piusbruderschaft, wenn man – Zitat: „Johan Bonny ist seit 2009 Bischof von Antwerpen und bekannt für seine offene Haltung gegenüber gleichgeschlechtlichen Segnungen und LGBT-Themen in der Kirche.“ - ist?

Gandalf vor 24 Stunden: Bonny auf der Welle der Piusbruderschaft

Stefan Fleischer vor 24 Stunden: Die Folge des Paradigmenwechsels

Auch solche Aussagen sind die Folge des Paradigmenwechsels von gottzentriert zu menschzentriert. Der Priester ist nicht mehr der ganz auf den Herrn zentrierte Diener Gottes, sondern soll ein ganz auf den Menschen zentrierter Mensch sein. Er soll nicht mehr das ewige Reich Gottes verkünden, sondern in den Menschen die Illusion einer heilen Welt aufrechterhalten. Doch «des Menschen Herz ist unruhig, bis es ruht in Dir, unser Herr und Gott.»

chriseeb74 vor 24 Stunden: Solche Bischöfe....

braucht die Kath. Kirche nicht...er sollte schnellstmöglich konvertieren, zu den Altkatholiken oder in die ev. Kirche.
Die Probleme der belgischen Kirche liegen in erster Linie an der Anpassung an den Zeitgeist...eine ähnliche Entwicklung sieht man auch in Deutschland.

CusanusG vor 24 Stunden: Schickt ihm 100 Priester aus Afrika

Eine Missionierung aus Afrika täte Belgien gut. Bei der Gelegenheit kann auch gleich der Nachfolger dieses Bischofs aus den ehemaligen belgischen Kolonien, z.B. aus Ruanda, ernannt werden. Damit werden alle Probleme auf einmal gelöst.

Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.


© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz