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vor 7 Stunden in Deutschland, 12 Lesermeinungen
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Der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“ meldet sich zu Ostern wieder mit seinem Lieblingsthema zu Wort und weitet jetzt sein Repertoire aus: Wettern gegen "Tradwifes" und gegen feste Rollen für Männer und Frauen
Bonn (kath.net)
Ludger Schepers, der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“, hat diese Woche in einem Interview mit der KNA offensichtlich seine „frohe Osterbotschaft“ verkündet und einen „Kurswechsel bei Geschlechterfragen“ eingefordert. Schepers wettert gegen angebliche „patriarchale Strukturen“ in der Kirche und behauptet, dass es hier um Machtinteressen gehe. Dann kam Schepers zu seinem Lieblingsthema und meinte: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von Gottes Schöpfungsplan.“ Eine „Diskriminierung“ dürfe man nicht hinnehmen, und eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei für Schepers ein „Irrweg“. Die vielen Homo-Beauftragten in der deutsch-synodalen Kirche seien für Schepers noch nicht genug.
Bizarr ist eine weitere Aussage des DBK-Beauftragten: Er wettert gegen sogenannte „Tradwifes“ und meint, dass die Darstellung einer Rückkehr zur klassischen Hausfrauenrolle eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung“ sei. Er orte dahinter angebliche „politische Interessen“, um „alte Rollenbilder“ wieder zu stärken. Und es wird noch irrer: Der Weihbischof meinte dann sogar ernsthaft, dass eine Rückkehr zu „festen Rollen für Männer und Frauen“ ein Problem für „Freiheit und Gleichberechtigung“ sei.
Kontakt Weihbischof Ludger Schepers: [email protected]
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Johannes14,6 vor 2 Stunden: Wieder einmal zeigt sich die offizielle katholische Kirche
im engen, empörenden Schulterschluß mit einer Regierung, die seit Jahren (und auch unter einer CDU - "Familienministerin" Prien mit Antifa - Sympathien!) NICHTS unternimmt, um Familien zu stärken. Im Gegenteil scheint es ihr Bemühen, FAMILIEN ZU SCHWÄCHEN, ideologisch wie auch handfest finanziell.
Alexander Kissler: treffsicher in seinem Kommentar "Feindbild Familie".
Galt "früher" die FAMILIE ALS "KEIMZELLE DER GESELLSCHAFT", die dem Staatswesen Ruhe, inneren Frieden und Wohlstand verschaffte, scheint heute eben diese Stabilität verdächtig -- entwurzelte Menschen sind leichter lenkbar.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..
Daß der Staat sich dabei hoffnungslos übernimmt, von der Kita bis zum Altersheim einst familiär geregelte Tätigkeiten, Erziehung und Pflege, an sich zu reißen, und auch sonst unser Leben bis ins Detail bestimmen will, ist ein Riesendesaster, das allmählich für alle sichtbar wird.
Sozialismus hat noch NIE funktioniert..
Dazu brauchen wir keinen Queer - Bischof !
www.youtube.com/watch?v=u7LcXM6qNdg&t=77s Kissler, FEINDBILD FAMILIE
Passero vor 3 Stunden: Impertinenzen!
(Exzellenzen)Impertinenzen, legt euren Hirtenstab nieder oder bekehrt euch!
BedaVenerabilis vor 3 Stunden: @Freude an der Kirche
Bezüglich all der Aussagen dieses Herrn, den man schwerlich als Bischof benennen möchte, stellt sich doch die ganz andere Frage, nämlich die, ob und wann er sich nicht schon längst selbst exkommuniziert hat und aus dem Kreis des Katholischen ausgetreten ist. Wir müssen dringend für ihn beten.
patresbenediktrom vor 3 Stunden: Ich bin anderer Meinung, aus Katholischer Sicht
Ich frage mich schon was in einem Weihbischof wie Herrn Ludger Schepers, sich Selbst und die Römisch Katholische Kirche und sind Selbst betrügt.
Was ist dies für ein Bischof, Bischof der Schwulen, ich habe nicht gegen diese Menschen, aber was er Verbreitet ist eine Irrlehre und das DBK und ZcK gehört wie die Händler aus dem Tempel vertrieben. Amen
borromeo vor 4 Stunden: Lieber Herr Weihbischof Schepers, Sie benutzen die üblichen Schlagworte der Linken:
"Patriarchat", "Diskriminierung", "alte Geschlechterbilder", "Tradwife".
Die Kirche schließt niemanden aus und "diskriminiert" (im negativen, ausschließenden Sinne) niemanden. Auch nicht sogenannte "LGBT"-Personen.
Der Vorwurf eines sogenannten "Patriarchats" stammt eins zu eins aus der linken Mottenkiste. Und was verstehen Sie eigentlich dann unter "neuen Geschlechterbildern", wenn sie die "alten" nicht mehr möchten? Was heißt das? Gilt für Sie das Sakrament der Ehe nicht mehr, der Bund eines Mannes mit einer Frau? Was ist mit der Familie aus Vater, Mutter und Kindern, der Keimzelle der Gesellschaft und der Kirche? Und warum hat dieses Menschenbild nichts mehr mit dem christlichen Glauben zu tun und nur noch mit Machtinteressen? Lag die Kirche in den vergangenen 2000 Jahren völlig daneben?
Wie halten Sie es im übrigen mit Ihrem bischöflichen Versprechen, der kirchlichen Lehre treu zu sein und sie unverkürzt und unverfälscht zu verkündigen? Meine Fragen sind durchaus ernstgemeint.
Johannes14,6 vor 4 Stunden: Sein Wunsch hat doch schon Gestalt angenommen: "QUEERFREUNDLICH" sollen katholische
Schulen zukünftig sein, laut dem SCHULPAPIER, das im Nov 2025 (unter Protest der Bischöfe Oster, Voderholzer und Woelki) "im Namen der dt. Bischöfe" veröffentlicht wurde.
"Queerfeindliche Vorurteile, Diskriminierung und Mobbing dürften keinen Platz in katholischen Schulen haben..
Ausgangspunkt des Textes ist die Annahme, dass die geschlechtliche Identität und die sexuelle Orientierung nicht beliebig formbar oder wählbar sind. Erläutert wird, dass Kinder bis zur Pubertät immer wieder "Inkongruenzen" ihrer Geschlechtsidentität erleben können, sie also unsicher über ihre körperliche und seelische Geschlechtsidentität sind.Wenn sich diese Unsicherheit verfestigt, könne es zu einer anhaltenden, leidvollen Geschlechtsdysphorie kommen"(25.7.25,verb.Portal)
girsberg74 vor 6 Stunden: Ich verstehe die Kritik nicht,
er sieht doch auf dem Bild so klasse aus.
Jothekieker vor 6 Stunden: Si tacuisset!
Ein Bischof sollte eigentlich wissen, welche Bemerkungen er sich besser verkneifen sollte.
Freude an der Kirche vor 6 Stunden: Er hat fertig!
Er braucht dringend eine von oben verordnete Auszeit: Schweigen, beten, Unterricht im wahren Glauben der Kirche z.B. in einem Kloster. Er zerstört den wahren Glauben und dient munter immer weiter der freimaurerischen Agenda/dem Umbau der kirchlichen und weltlichen Ordnung in eine NWO ohne Gott und seine durch Jesus Christus offenbarte Lehre. Letztlich müsste er exkommuniziert werden, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden. Bekehrt er sich in der Zeit der Buße, kann er danach wieder zurückkehren in die Gemeinschaft der Kirche.
CusanusG vor 6 Stunden: Verstand verloren?
Man möchte meinen, die dt. Bischöfe und insbesondere extreme Vertreter, wie Weihbischof Schepers hätten den Verstand verloren.
Aber Vorsicht: Dazu müssten zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Zum Einen müssten diese Leute zuvor im Besitz eines solchen gewesen sein, was niemand belegen kann und zum Anderen muten solche Botschaften doch stark lobbyistisch und wenig rational an. Hier wird bewusst überzogen, um wieder Geld für die eigene peer-group herauszuschlagen.
Papst Leo hat in seiner Neujahrsansprache die passende Analyse zu solcherlei Sprache geliefert: Er warnte in seiner Grundsatzrede vor einer „neuen Sprache im Orwell-Stil", die im „Versuch, immer inklusiver zu sein“, jene ausschließe, die sich den dahinterstehenden Ideologien nicht anpassten.
lakota vor 6 Stunden: @SalvatoreMio
Großartig!
Vielleicht würde es schon genügen, diejenigen beim TÜV vorfahren zu lassen, die man schon öfter beim Schlingern erwischt hat und dann gründlich überprüfen.
Wilolf vor 7 Stunden: Da stimmt es doch schon bei der Existenz des Beauftragten nicht.
Warum gibt es überhaupt einen Beauftragten für Sünder gegen das 6. Gebot? Schließlich gibt es auch keinen Extra-Beauftragten für Götzendiener, Diebe, Mörder, Lügner…
SalvatoreMio vor 7 Stunden: Alle 2 Jahre muss das Auto zum TÜV
Es braucht dringend einen Seelsorger-TÜV, speziell auf die Glaubenstreue, weil etlichen das Steuerrad entglitten ist und deren die Bremsen abgenutzt sind.
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