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vor 29 Stunden in Chronik, 1 Lesermeinung
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Die Partei will damit das christliche Erbe Großbritanniens schützen und bewahren. So vieles, was Großbritannien zu einem so großartigen Land macht, ist mit dem christlichen Erbe des Landes verbunden, sagt der innenpolitische Sprecher.
London (kath.net/jg)
Zia Yusuf, der Sprecher für Innenpolitik von Nigel Farages Partei Reform UK hat erklärt, dass seine Partei die Umwandlung von Kirchen in Moscheen oder andere nicht-christliche Gebetsstätten verbieten wolle. Reform UK würde allen Kirchen automatisch „Listed-Status“ verleihen, der eine Änderung der Nutzung erschwert beziehungsweise verhindert, berichtet Politico.
Das Ziel der Maßnahme ist es, das christliche Erbe Großbritanniens zu schützen und zu bewahren. Das Christentum sei „ein zentraler Bestandteil der Geschichte und der DNA des Landes“, sagte Yusuf, der selbst dem Islam angehört, gegenüber der Times. Eine Nation ohne Kultur sei keine Nation, sondern nur ein Wirtschaftsraum, ein Einkaufszentrum mit einer Fahne, das nur darauf wartet, ausgeschlachtet zu werden. Eine Erneuerung des Glaubens sei wesentlich, um die kulturelle Sinnkrise zu bekämpfen, betonte er. „Ich sehe, dass so vieles, was Großbritannien zu einem so großartigen Land macht, mit dem christlichen Erbe des Landes verbunden ist und untrennbar daraus hervorgeht“, sagte er wörtlich.
Reform UK hat bei den britischen Lokalwahlen am 7. Mai deutliche Zugewinne erzielen können. Berichte sprechen von mehr als 1.400 Sitzen. Reform UK wurde in vielen Regionen die stärkste Partei. Sie profitierte von den Verlusten der Labour Party und der Konservativen Partei.
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Versusdeum vor 28 Stunden: Auch bei uns will ein Teil der Muslime keinen Islamismus,
der Teile des Nahen und mittleren Ostens und Nordafrikas in totalitäre und / oder Bürgerkriegsländer verwandelt hat, sondern sie schätzen ebenfalls die Errungenschaften und (traditionellen) Werte des einstigen "Westens". Aber auf solche Menschen hört die Politik nicht gerne, lieber auf die Fundi-Islamverbände. Passt auch besser zu den seit 2015 alles dominierenden Ideologien (OK, Frauen generell, aber vor allem Feministinnen, "Transpersonen" und Schwule werden nach der endgültigen Soumission / Unterwerfung sehr schnell aus der Öffentlichkeit verschwinden, aber viele von ihnen - oder zumindest die entsprechenden lautstarken Lobbygruppen - tun ja auch alles dafür, dass es so kommt).
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