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‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘

vor 29 Stunden in Weltkirche, 19 Lesermeinungen
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Vatikanjournalistin Diane Montagna bringt einen kritischen Artikel zum Abschlussbericht der Synoden-Studiengruppe 9. Ist ‚Synodalität‘ ein Instrument zur Vertiefung des Glaubens oder zur schrittweisen Umdeutung?


Rom (kath.net/jg)
Das Generalsekretariat der Bischofssynode hat am 6. Mai den Abschlussbericht der Studiengruppe Nr. 9 zu „umstrittenen doktrinären, pastoralen und ethischen Fragen“ veröffentlicht. Der Bericht erregte sofort Aufsehen, weil er zwei persönliche Zeugnisse offen homosexueller Männer in gleichgeschlechtlichen „Ehen“ prominent herausstellt.

Jesuitenpater James Martin lobte die Veröffentlichung umgehend als „bedeutenden Schritt vorwärts“ im Umgang der Kirche mit der LGBTQ-Gemeinschaft, berichtet Diane Montagna auf ihrem Substack.

Die Studiengruppe Nr. 9 gehörte zu zehn Arbeitsgruppen, die Papst Franziskus im Februar 2024 einsetzte, um Themen aus der ersten Sitzung der Synode über die Synodalität weiter zu bearbeiten. Ihr Auftrag lautete, theologische Kriterien und synodale Methoden für die gemeinsame Unterscheidung kontroverser Fragen zu entwickeln. Im Verlauf der Arbeit wurde die Formulierung von „kontrovers“ zu „aufkommend“ geändert.

Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe gehörten unter anderem Kardinal Carlos Castillo Mattasoglio, der Erzbischof von Lima, Erzbischof Filippo Iannone, Präfekt des Bischofsdikasteriums und der Moraltheologe Pater Maurizio Chiodi. Letzterer ist bekannt für Positionen, welche sexuelle Handlungen in homosexuellen Beziehungen unter bestimmten Umständen als gut bewerten und Amoris Laetitia so interpretieren, dass die Anwendung künstlicher Empfängnisverhütung für verheiratete Paare gerechtfertigt sein kann.


Der rund 30-seitige Bericht plädiert im ersten Teil für einen „Paradigmenwechsel“ im Umgang mit schwierigen Fragen – weg von früheren Modellen hin zu einer „Kultur der Synodalität“. Der zweite Teil führt das „Prinzip der Pastoralität“ und die Methode des „Gesprächs im Geist“ ein. Dabei soll Zuhören, Achten auf die Realität und das Zusammenbringen verschiedener Wissensgebiete im Zentrum stehen. Auf diese Weise soll eine „kirchliche Kultur der Synodalität“ entstehen, und die aktive Teilnahme der Betroffenen gefördert werden. Im dritten Teil werden zwei konkrete „Fälle des Zuhörens“ präsentiert: die Erfahrungen homosexueller Gläubiger und aktive Gewaltlosigkeit.

Der Bericht enthält im Anhang zwei anonyme, aber detaillierte persönliche Berichte. Beide Autoren beschreiben ihr Leben in einer gleichgeschlechtlichen Ehe positiv und als spirituell bereichernd. Sie kritisieren „Konversionstherapien“ und apostolische Werke wie Courage.

Besonders das zweite Zeugnis eines Mannes aus den USA sorgt für Aufsehen. Der Autor schildert seine Zeit an der University of Notre Dame und beim Courage-Apostolat, sein Theologiestudium an der jesuitischen Fordham University, sein „Coming-out“ und Engagement in LGBTQ-Pastoral, seine Mitarbeit bei America Media’s Outreach und Fortunate Families, sowie die Veröffentlichung seines Buches „LGBTQ Catholic Ministry, Past and Present“, das ein Vorwort von Pater James Martin enthält.

Eine einfache Recherche zeigt, dass es sich höchstwahrscheinlich um Jason Steidl handelt – genau den Mann, der im Dezember 2023, einen Tag nach der Veröffentlichung von Fiducia Supplicans, in einem vielbeachteten New York Times-Artikel zusammen mit seinem Partner abgebildet war, während er von Pater James Martin gesegnet wurde.

Der Bericht erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem das Dikasterium für die Glaubenslehre unter Kardinal Víctor Manuel Fernández die deutschen Bischöfe ausdrücklich daran erinnerte, dass die Kirche keine liturgischen Segnungen für gleichgeschlechtliche Paare vornehmen kann, da diese einer moralischen Legitimierung gleichkämen.

Es bleiben einige kritische Fragen offen, schreibt Montagna abschließend. War den Mitgliedern der Studiengruppe die Identität des Autors des zweiten Zeugnisses bekannt? Gab es eine Abstimmung oder Zusammenarbeit mit Pater James Martin? Dient der synodale Prozess hier wirklich der Klärung der Lehre und Treue zu ihr – oder eher der schrittweisen Veränderung derselben?

Der Generalsekretär der Synode, Kardinal Mario Grech, bezeichnete den Bericht als Anwendung der synodalen Methode auf die schwierigsten Fragen. Diane Montagna wirft jedoch die Frage auf, ob „Synodalität“ in der Praxis ein Instrument zur Vertiefung des Glaubens oder zur schrittweisen Umdeutung wird.

 


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Lesermeinungen

Stefan Fleischer vor 17 Stunden: Einheit um jeden Preis?

Bestimmte Glaubenswahrheiten vergangener Zeiten könne man den Menschen von heute nicht mehr zumuten, las ich soeben in einem Artikel anderswo. Nun frage ich mich, ob wir anstelle der Synode nicht besser ein dogmatisches Konzil einberufen müssten, um die Wunden in unserem Glauben, welche sich rasant mehren und immer tiefer aufbrechen, zu heilen. Vielleicht müssen wir dann feststellen, dass die Situation bereits unheilbar ist, dass wir gescheiter auf ein Ende mit Schrecken hinarbeiten müssten, statt uns mit diesem Schrecken ohne Ende herumschlagen zu müssen. Auf alle Fälle müssten wir den Mut aufbringen, die Dinge beim Namen zu nennen, und nicht mehr versuchen, der Welt eine Einheit (im Handeln) vorzugaukeln, wo es keine Einheit (im Glauben) mehr gibt.

SalvatoreMio vor 17 Stunden: Es wird zunehmend peinlicher ...

Hier in den Beiträgen sind ja noch längst nicht alle Seltsamkeiten und Peinlichkeiten aufgeführt, die in der Kirche immer deutlicher erkennbar werden. - Eine klare Führung ist nicht zu erkennen, und je länger dieser Zustand andauert, umso schlimmer wird es. Möge der Heilige Geist uns hindurchhelfen, denn man muss sich schon schämen, katholisch zu nennen.

Versusdeum vor 19 Stunden: @Sextus

Sie machen mich nachdenklich. Ist etwa nur die eingestellte Stimme eine andere, die (Online-?) Routenführung des Navis aber immer noch die gleiche? Und wird sich das ändern und wann? Danke jedenfalls, dass Sie daran erinnert haben, dass die handelnden Personen bis auf den Papst immer noch die selben sind, weshalb davon auszugehen ist, dass es auch immer noch die gleichen Haltungen sind. Das weitgehende Schweigen Roms zur von der DBK beschlossenen Gegenkirche (in der ausdrücklich weit mehr als nur Segenshandlungen simuliert werden würden!) spricht jedenfalls ebenfalls dafür, dass der von Pius postulierte Notstand in der Kirche weiterhin besteht - jedenfalls absolut im Zweig der Kirche Christi auf deutschem Boden.

Sextus vor 21 Stunden: "Windhauch,Windhauch ...."

Wenn ich in den Kommentaren Lese, was alles in der Kirche geschehen soll, um den gegenwärtigen Trend umzukehren, denke ich am berühmten Lied: "Words lost in the wind" eines unbekannten Autors.
Die Hoffnungen auf Past Leo? Die alte Strukturen sind geblieben, die alte Besetzung ist geblieben, das alte Lied wird mit wachsender Lautstärke gesungen.
Hollerich und Grech leiten weiterhin die Weltsynode. Hochwürden Chiodi darf weiterhin für die neue Moral werben, in der das bisher lehrmäßig definierte Unmoralische unter besonderen Umständen moralisch wird.
Fernandez leitet weiterhin die Glaubenskongregation, deren letzte Errungenschaft gewesen ist, der seligen Jungfrau keine wesentliche Rolle am Erlösungswerk Christi zuzugestehen.
Sie, die Jesu den Leib geschenkt hatte, der für unsere Erlösung geopfert wurde, wie es im Hebräerbrief steht, soll dem Erlösungswerk Jesu nichts wesentliches beigetragen haben.
Die Liste ist lang und nichts ist neu, worauf sollen wir unsere Hoffnung gründen?

HerrHilfDeinerKirche vor 22 Stunden: @ Johannes14 6 : sie treffen den Nagel auf den Kopf ..

Ich bin auch hin und hergerissen bei Papst Leo. Einmal der strenge Ermahner der deutschen Bischöfe, dann Empfang für einen guten Freund von Papst Franziskus der sich für homosexuelle einsetzt. Ich hatte zu Beginn soo große Hoffnungen in dieses Pontifikat gesetzt … Aber jetzt bin ich mehr und mehr verunsichert. Sagte Papst Leo nicht kürzlich, die Kirche habe andere dringendere aufgaben als sich um die Deutschen Bischöfe zu kümmern? Kommt da am Ende ein « Papst Franziskus 2.0 « hervor, nur intelligenter Verpackt und durch die Hintertür? Mal sehen wie er mit der Piusbruderschaft weiter agiert. Sollte er das den « Rauswurf «  verkûnden, muss er gleichzeitig die synodalen Deutschen Bischöfe abstrafen und entweihen. Wobei man fairerweise sagen muss, die Deutschen Bischöfe haben auf dem Papier viele Wünsche erfasst, aber nichts in die Tat umgesetzt, während Weihen ohne Zustimmung des Papstes schon eine andere Sachlage sind..

Stefan Fleischer vor 24 Stunden: @ Armandus

Müssten dann nicht alle Gutgläubigen aufstehen und unsere Hirten daran erinnern, was der Herr dem Apostel Petrus unmissverständlich gesagt hat:

‚Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.‘ (Mt 16,23)

Eine Synode, in welcher nicht Gott das letzte Wort hat, verdient den Titel christlich nicht, geschweige denn katholisch!

Johannes14,6 vor 24 Stunden: Es gibt zu denken ..

Kard. Robert Prevost soll der Wunsch - Nachfolger für Papst Franziskus gewesen sein.
Papst Leo XIV hat Papst Franziskus in einer Botschaft zum 1. Todestag hoch gelobt und gleichsam heiliggesprochen ("in den Himmel geboren").
Nach dem ersten Treffen mit Papst Leo äußerte sich P. James Martin SJ sehr zufrieden darüber,daß nach seinem Eindruck Papst Leo die Linie von Franziskus unverändert fortsetzen werde.
Kurz nach ihm empfing Leo noch eine spanische Ordensschwester, die in der HS Seelsorge tätig ist.
Dann folgte die (ungehinderte) Wallfahrt der LGTBQ - Gruppen im Petersdom.
Der Glaubenspräfekt bleibt - erotische Literatur unbenommen.
Als eine der ersten Amtshandlungen erklärte Papst Leo vor ca 1 Jahr den Missionar Bischof Labaka zum "ehrwürdigen Diener Gottes", der sich unter den nackten Eingeboren nackt zu bewegen pflegte und Jugendlichen erlaubte, ihn zu berühren, wie er in seinen persönlichen Aufzeichnungen schilderte.
Nun der Synodenbericht 9. HÄRETISCH ?
Wird Papst Leo weitere

ESKALATION zulassen oder zur klaren Lehre zurückkehren ?

HerrHilfDeinerKirche vor 25 Stunden: @ Versusdeum : Papst Leo‘s Prioritäten würde ich gern kennen ..

Aber er hat ja im Bezug auf die deutsch-synodalen Ideen zumindest Stop gesagt. Gleichzeitig hat er aber auch betont, dass das nicht das Hauptproblem der Katholischen Kirche sei. Ich hatte von diesem Papst ehrlich mehr erwartet. Piusbrüder: die päpstliche Hand war / ist ausgestreckt und die Tür zu Gesprächen noch offen. Wenn aber die Hand nicht genommen und ein Kompromiss nicht gewollt ist … was will man da machen? Reformation 2.0?

Versusdeum vor 26 Stunden: Da sind sie wieder, die Netzwerke.

Es gibt noch viel zu tun für Papst Leo. Und je länger man zuwartet, desto breiter und heißer lodern die verschiedenen Feuer an allen Ecken und Enden der Kirche und vergrößern die Verwirrung der Gläubigen ebenso, wie den von Pius angeblich zu Unrecht postulierten Notstand in der Kirche.

HerrHilfDeinerKirche vor 27 Stunden: @ottokar : Gerade weil er äußerst eng mit Papst Franziskus

verbunden war, greift man ihn nicht an. Es soll ja das Andenken eines Papstes nach dessen Tod nicht angekratzt werden. Hier hat man auch Jahre gebraucht bis nach erwiesenem Missbrauch einen hoch verehrten verstorbenen Priesters aus der öffentlichen Bewunderung Straßen, Plätze und Gebäude die nach ihm benannt waren, umbenannt wurden. Jetzt wird kommende Woche der Grabstein entfernt und das Grab anonymisiert. Gedenken kommt stets Vorrang VOR der Wahrheit.

ottokar vor 28 Stunden: Wieso ist der Einfluss von James Martin SJ so groß?

Wer im Vatikan hält seine schützende Hand über ihn? Er ist doch hinreichen bekannt dafür, dass er homosexuelle Paare segnet und derartige Verbindungen hochlobt. Papst Franziskus war offensichtlich ein Bewunderer seiner Argumente und Aktivitäten. Gelebte Homosexualität ist eine biologische Sackgasse, die nicht im Plan Gottes vorgesehen ist. Deshalb ist das Argument vieler Homosexueller „ Gott hat mich so gemacht, also will er es so „ ein an den Haaren herbei gezogenes Argument, und gibt damit Gott die Schuld an der Sünde . Sehr einfach….

Armandus vor 30 Stunden: @ Stefan Fleischer

Gott spielt in dieser Synode keine Rolle.

Es geht nur darum, was den Menschen unter der Gürtellinie ausmacht.

Schon wieder.

HerrHilfDeinerKirche vor 31 Stunden: @Kerze : der Papst ist « weit weg « 

Heute online kurz die aktuellen Pfarrbriefe der
Benachbarten katholischen Pfarrgemeinden gelesen. Da ist in einer Kirche für Pfingstmontag wieder der jährliche « Segnungsgottesdienst «  fûr ALLE Liebenden «  angekündigt. Natürlich erneut nicht mit expliziter Erwähnung der « Homo-Segnung «  … aber seit zwei Jahren läuft das schon und es wird jede Art von Beziehung gesegnet. Ob der erste Kindergarten-Freund oder die erste große Liebe unter Teenagern oder die Homo-« Ehe « . Eins unserer Patenkinder lebt dort mit Mann und Kindern und berichtete letztes Jahr von einer extrem überfüllten Kirche und Autos mit Kennzeichnen von weit entfernten Landkreisen. Wie erklärte der Pfarrer kürzlich in der Presse « Rom ist weit weg … vor Ort spielt das Leben … ». Konsequenzen befûrchtet er auch diesmal nicht… Wer stoppt das?

Kerze vor 32 Stunden:

Gott sei Dank haben wir Papst Leo XIV.
Er wird aufpassen und die heilige, katholische Kirche nach Gottes Willen und mit seiner Hilfe richtig und gut lenken. Darauf vertrauen wir fest.

Beten wir für unseren Papst Leo XIV, um den heiligen Geist. Gerade in der jetzigen Zeit der Pfingstnovene. Jedes Gebet hilf!!

dalex vor 32 Stunden: Wenn man

frühchristliche Schriften aus der zweiten oder dritten Generation liest, dann steht Keuschheit als Eigenschaft sehr zentral im Mittelpunkt. Dass war im freizügigen römisch-hellenischen Zeitgeist tatsächlich etwas Besonderes. Ich denke, dabei sollte man es belassen. Die Kirche ist kein sexualtherapeutisches Unternehmen und sie sollte nicht so tun, als würden ihr erst humanwissenschaftliche Erkenntnisse nach 2000 Jahren die Augen öffnen.

Johannes14,6 vor 33 Stunden: Auch der andere Zeugnisgeber hatte sich mit Pater James Martin getroffen

Es handle sich um einen Laien aus Portugal:
"Lourenço, a “leader” of a Christian life community in Lisbon who is “married” to another man, João, who works as a sign language interpreter in Fatima."

P. James Martin bezeichnet das Treffen mit ihnen als einen der schönsten Tage seines Lebens.
https://outreach.faith/2024/01/father-james-martin-how-same-sex-couples-have-blessed-me/

www.lifesitenews.com/news/vaticans-pro-lgbt-synod-report-used-another-friend-of-fr-james-martin-for-testimony-report/?

Wilolf vor 34 Stunden: „Fälle des Zuhörens“

Wem wird da zugehört? Denen, die laut schreien. Die eine Lobby haben.
Und wem wird nicht zugehört? Den Leisen, den Ungeborenen, den Verführten, den Alten, den Missbrauchten, den Opfern. Es fällt ja auch nicht auf, wenn denen nicht zugehört wird: Die schreien nicht. Die haben keine Lobby.
Und das soll dann Pastoralität sein? Synodalität? Barmherzigkeit? Oder etwa gar Gerechtigkeit?

Stefan Fleischer vor 34 Stunden: Mich würde interessieren

welche Rolle eigentlich Gott in dieser Synode (und nicht zuletzt in ihrer Vorbereitung) zugedacht ist.

Stefan Fleischer vor 34 Stunden: Meine Frage

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