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FAZ: ZDF-Kindersendung logo berichtete „positiv über den Islam, negativ über christliche Kirchen“

vor 32 Stunden in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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ZDF nimmt eine Folge seiner Kindernachrichtensendung „logo!“ aus dem Archiv – ZDF bedauert, dass die Sendung „zu Irritation, Verärgerung oder dem Gefühl mangelnder Ausgewogenheit geführt hat“


Berlin (kath.net/pl) Eine inhaltliche Verknüpfung eines positiv formulierten Beitrags über den islamischen Fastenmonat Ramadan mit dem direkt folgenden, negativ gehaltenen Beitrag über die Kirchen sei „planerisch nicht beabsichtigt“ gewesen, heißt es im Antwortschreiben von ZDF-Intendant Norbert Himmler an die christliche Medieninitiative „Pro“ und an weitere Beschwerdeführer. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). Es hatte eine Reihe förmlicher Programmbeschwerden gegeben, das ZDF hat nun die umstrittene Folge nun aus dem Archiv entfernt. Der Geschäftsführer des „Pro Medienmagazins“, Christoph Irion, hat nachfolgend erklärt, dass er zwar die Antwort des ZDF-Intendanten „mit Respekt zur Kenntnis“ nehme, aber dennoch darauf bestehe, dass sich der ZDF-Fernsehrat förmlich mit dem Vorgang befasse.


Der „logo!“-Beitrag vom 19. März thematisierte den Mitgliederrückgang der Kirchen, schildert die FAZ. Ein kurzer historischer Rückblick griff Themen auf die früher verbreitete Angst vor der Hölle, aber auch den mittelalterlichen Ablasshandel sowie Missbrauchsverbrechen der jüngeren Zeit.

Das Autorenehepaar Sylvia und Alfred Sobel hatte ebenfalls an das ZDF geschrieben und ihren Brief auf kath.net veröffentlicht. Darin heißt es u.a.: „Als Lehrerin (Sylvia Sobel) habe ich erlebt, dass Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten können, drangsaliert und bedroht werden von fastenden muslimischen Mitschülern. Aber auch deutsche Schüler werden mitunter ähnlich bedrängt und bedroht. Die muslimische Religion ist auf Zwang und Unterdrückung aufgebaut, Konvertiten werden mit dem Tode bedroht, diese Informationen fehlten leider bei oben genannter Reportage. Die katholische Kirche hat das Mittelalter hinter sich gelassen, der Islam leider größtenteils noch nicht. Das Thema Kinderehen im Islam wäre auch noch der Rede wert.“ Dieser Text in voller Länge: siehe Link.

Auch der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, hatte den Beitrag stark kritisiert: siehe Link.

 


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Lesermeinungen

Armandus vor 6 Stunden: @ HerrHilfDeinerKirche

„Vielleicht sollten wir Christen auch viel mehr öffentlich zu Unserem Glauben stehen und uns klar positionieren!“

Dann werden die Medien, die Politik und wir uns selber für unchristlich und fremdenfeindlich halten – so bescheuert sind wir geworden. ;-)

HerrHilfDeinerKirche vor 29 Stunden: Ja der Islam und wir ….

Kürzlich bei einer Podiumsdiskussion zur anstehenden Bürgermeisterwahl kam natürlich automatisch der Zuzug von Flüchtlingen aus arabischen Ländern und den dadurch gestärkten Islam aufs Tablett! Ein Kandidat meinte. dass der Islam deshalb so stark wäre auch hier, weil wir Christen ja eher weniger für unseren Glauben einstehen würden und wir deshalb alles strenggläubige kritisch betrachten. Die Muslime würden regelmäßig in die Moschee gehen, den Ramadan grôßtenteils einhalten, während nur Wenige Christen die Messe besuchen und ein Großteil der Christen die Fastenzeit nicht einhält. Wir haben zwar Muslime angeheiratet in unsrer Familie, aber sie sind eher locker und Frauen und Mädchen sind weder verschleiert noch unterdrückt. Dennoch habe ich trotz über 20 Jahren ihrer Familienzugehörigkeit immer noch ein mulmiges Gefühl. Vielleicht sollten wir Christen auch viel mehr öffentlich zu Unserem Glauben stehen und uns klar positionieren!

Armandus vor 31 Stunden: @ Versusdeum

Und wenn sie in der Mehrheit sind, dann müssen auch alle anderen Frauen Kopftuch tragen. :-)

Versusdeum vor 31 Stunden: Hass und Hetze gegen gläubige Christen mit deren Zwangsgeldern

reicht nicht, sondern obendrauf noch das Schönreden des immer stärkeren Islamismus auch bei uns (ich habe die Zahlen der Studie / Umfrage neulich nicht mehr ganz im Kopf und finde es auf die Schnelle nicht, aber demnach seien über 40% der Muslime bei uns mindestens strenggläubig und über 20% vertreten radikalislamische Ideen)

Armandus vor 32 Stunden: Was hat man denn erwartet?

Auch die weltlichen Medien verraten spontan, wie sie die Lage einschätzen:
- Die Muslime kommen nicht in die Hölle, weil sie dem Koran folgen.
- Die Christen schüren schon jetzt Angst vor der Hölle und haben Angst vor ihr, weil sie der Bibel nicht folgen und sind sich selber nicht mehr treu.

Ist doch nachvollziehbar, was die Moderatoren von ZDF da veranstalten und verzapfen. ;-)

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