
Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp

vor 8 Stunden in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Artikel versenden | Tippfehler melden
Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort sagte voraus, dass die Verehrung der Muttergottes in der Endzeit besonders notwendig ist und es zu einer großen Erneuerung des Glaubens kommt.
Rom (kath.net / pk) „Sie werden gegen die Sünde donnern, sie werden gegen die Welt stürmen, sie werden den Teufel und seine Anhänger niederschlagen ...“ So formulierte es der französische heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort (1673-1716). Er war Ordensgründer, Mystiker, Missionar und ein außergewöhnlicher Prediger, der Frankreich zu Fuß durchquerte, um unter den Armen, Kranken und Bedürftigen zu leben.
Er bemühte sich, Seelen zu gewinnen, indem er zu einer vollständigen Hingabe an Christus durch Maria ermutigte. „Ich gehöre ganz dir, und alles, was ich habe, gehört dir, o liebendster Jesus, durch Maria, deine heilige Mutter“, hielt er einmal fest. Auch über zukünftige Ereignisse finden sich Aufzeichnungen, wie ChurchPOP berichtet. In „Die wahre Verehrung Mariens“ sieht der heilige Ludwig voraus, dass die Verehrung der Muttergottes in der Endzeit besonders notwendig sein wird, in der es zu einer großen Erneuerung des Glaubens kommen wird.
„Der allmächtige Gott und seine heilige Mutter werden große Heilige hervorbringen, die an Heiligkeit die meisten anderen Heiligen so weit übertreffen werden, wie die Zedern des Libanon die kleinen Sträucher überragen“, schreibt er in Nr. 47. Er fügte hinzu, dass diese großen Heiligen, Soldaten und Diener der Gottesmutter, „Diener des Herrn sein werden, die wie ein loderndes Feuer überall die Feuer der göttlichen Liebe entfachen werden. Sie werden in Marias mächtigen Händen zu scharfen Pfeilen, mit denen sie ihre Feinde durchbohren wird.“ (Nr. 56)
„Sie werden wie Gewitterwolken sein, die beim geringsten Hauch des Heiligen Geistes durch die Luft fliegen. An nichts gebunden, von nichts überrascht, von nichts beunruhigt, werden sie den Regen des Wortes Gottes und des ewigen Lebens herabregnen lassen. Sie werden gegen die Sünde donnern, sie werden gegen die Welt stürmen, sie werden den Teufel und seine Anhänger niederschlagen, und auf Leben und Tod werden sie mit dem zweischneidigen Schwert des Wortes Gottes all jene durchbohren, gegen die sie vom allmächtigen Gott gesandt sind.“ (Nr. 57)
„Sie werden mit der einen Hand kämpfen und mit der anderen bauen: Sie werden Ketzer und ihre Irrlehren, Schismatiker und ihre Spaltungen, Götzendiener und ihre Götzenverehrung, Sünder und ihre Bosheit stürzen, in die Flucht schlagen und zermalmen; sie werden den Tempel des wahren Salomon und die mystische Stadt Gottes errichten.“ (Nr. 48)
Wie auch immer die Ereignisse dieser Welt sich darstellen: Gottes Pläne sind immer größer und schließen uns mit ein. Wir wirken mit in dieser aufregenden Zeit, und wir sind zu Großem bestimmt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!
lesa vor 9 Minuten:
Danke für diesen schönen Artikel zum Abschluss des Marienmonats Mai!
Hängematte vor 6 Stunden: Einer von diesen großen Heiligen, die der heilige Ludwig Grignon von Montfort
prophezeit hat, war der heilige Johannes Paul II., der das Motto von Ludwig zu seinem Wahlspruch und seinem Lebensprinzip gemacht hat: Totus tuus - ich bin ganz Dein. Er hat die Herrschaft des Kommunismus über Osteuropa gestürzt und nach Aussage des berühmten Exorzisten Gabriele Amorth hat er dem Widersacher viele viele jugendliche Seelen entrissen. Die Dämonen haben Angst vor ihm gehabt.
Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz