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Fotoarchiv mit Bildern aus fast 27 Jahren Pontifikat soll künftig Forschern, Medien und andere Interessierten weltweit zugänglich sein
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan digitalisiert das Fotoarchiv von Papst Johannes Paul II. (1978-2005). Wie das Portal "Vatican News" berichtet, handelt es sich um einen Bestand von mehr als 4,7 Millionen Bildern aus der fast 27 Jahre dauernden Amtszeit. Enthalten sind unter anderem Fotografien von 250 Reisen im Ausland sowie in Italien, zudem Bilder von Audienzen, Messen und anderen Ereignissen.
Die Negative sollen digital erfasst und wissenschaftlich katalogisiert werden, um sie Forschern, Medien und Interessierten weltweit zugänglich zu machen. Zudem werden die Originale fachgerecht restauriert, neu gelagert und dauerhaft gesichert.
Johannes Paul II. war von 1978 bis zu seinem Tod am 2. April 2005 Oberhaupt der katholischen Kirche. Zuvor war er Erzbischof von Krakau. Am 27. April 2014 wurde der gebürtige Pole von Papst Franziskus heiliggesprochen.
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