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vor 14 Stunden in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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Nur durch einen effektiven Schutz nach außen könne verhindert werden, dass Europa seine innere Freiheit vollkommen aufgibt und an seiner eigenen Gutgläubigkeit zugrunde geht.
Wien/Bonn (kath.net/gem/rn) Angesichts der dramatischen Ereignisse an den Grenzen der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla hat die Journalistin Julia Ruhs in einem BILD-Kommentar eine radikale Kehrtwende in der europäischen Migrationspolitik gefordert. Europa müsse sich unmissverständlich zur „Festung“ entwickeln, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die innere Sicherheit zu bewahren.
Auslöser der Debatte sind Bilder von Massenanstürmen junger Männer auf die spanischen Territorien in Nordafrika. Ruhs betont, dass es sich dabei nicht um Kriegsflüchtlinge handele, da Marokko ein sicheres Herkunftsland sei. Wer behaupte, man müsse diese Form der irregulären Zuwanderung hinnehmen, handle naiv und mache sich zum Gehilfen von Akteuren, die Europa destabilisieren wollen. Die Migranten suchten den Wohlstand und die Sozialsysteme Europas, blendeten jedoch aus, dass diese auf dem Fleiß und den Opfern vergangener Generationen fußten.
Besonders scharf kritisiert die Autorin die Folgen einer gescheiterten Zuwanderungspolitik im Alltag. Da die Außengrenzen nicht geschützt würden, verlagere sich der Grenzschutz zunehmend in die europäischen Städte:
Infrastruktur der Angst: Betonblöcke um Weihnachtsmärkte, Messerverbotszonen und dauerhafte Polizeipräsenz prägen das Stadtbild.
Verlust von Freiheit: Bürger werden zur Wachsamkeit aufgerufen, während das gesellschaftliche Leben für schutzbedürftige Gruppen wie Frauen, Juden und Minderheiten unsicherer werde.
Steigende Kriminalität: Ruhs verweist auf eine besorgniserregende Serie schwerer Gewalttaten in Städten wie Trier, München, Würzburg, Hamburg oder Belfast.
Klare Kante an den Außengrenzen gefordert
Als Konsequenz fordert Ruhs die sofortige Aufrüstung der EU-Außengrenzen mit massiven Zäunen, Stacheldraht und konsequenter Abschreckung. Ergänzt werden müsse dies durch internationale Social-Media-Kampagnen, die das Signal senden: „Hier kommt keiner mehr rein.“ Nur durch einen effektiven Schutz nach außen könne verhindert werden, dass Europa seine innere Freiheit vollkommen aufgibt und an seiner eigenen Gutgläubigkeit zugrunde geht.
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la gioia vor 8 Stunden:
@modernchrist
Dasselbe habe ich mir auch schon oft gedacht, überall wird es so kommen. Sie werden sich mit Gewalt alles nehmen, was sie möchten - und sie werden dabei nicht zimperlich vorgehen...
Schillerlocke vor 8 Stunden: Möglicherweise nähern sich gerade
in Ceuta und Melilla die Tage einer zivilen Bevölkerung ihrem Ende. Derlei Überraschungs-Invasionen werden sich dort wiederholen - vermutlich mit sich verstärkenden Gewaltanwendungen gegen die dort einheimische Bevölkerung.
Wäre ich Bürger von Ceuta oder Melilla, würde ich dort all mein Hab und Gut verkaufen und aufs spanische Festland übersiedeln, bevor es zu spät ist. Man muss keine Kassandra sein, um vorauszusehen, was Heiner Müller in seinem Stück Hamletmaschine so formulierte: "Wenn sie mit ihren Fleischermessern durch eure Schlafzimmer gehen, werdet ihr die Antwort wissen."
Von Spanien und Europa sollten beide Städte zu verteidigungsbereiten Militärstützpunkten um- und ausgebaut werden. Als militärische Zonen mit gut bewachten Abschiebezentren für illegale und gewaltaffine Migranten könnten sie eine wichtige Funktion für Spanien und ganz Europa erfüllen.
Schillerlocke vor 12 Stunden: Es war ein Zivilisationsbruch
den die Bevölkerung Ceutas erlitten hat. Eine 80 000-Einwohnerstadt, die zur EU gehört, wurde von mehreren zehntausenden Ausländern überrannt! Dass es nicht zu einem modernen Sacco di Roma gekommen ist, war Glück im Unglück. Beim nächsten Ansturm solcher Leute muss man hingegen mit Gewalttaten rechnen. Zumal einige dieser Invasoren von letzter Woche sich weiterhin in der Stadt versteckt halten und der islamistischen Szene zugerechnet werden. Die Gefahr, dass es noch zu einer Katastrophe kommt, ist nicht gebannt. Und der Dreck, den diese Leute hinterlassen haben, muss ja weggeräumt werden. Auch müssen die von den Invasoren herausgerissenen Wasserleitungen repariert werden.
Ceuta und Melilla müssen zu uneinnehmbaren Festungen ausgebaut werden - nicht zuletzt zum Schutz der Einwohner dieser Städte.
girsberg74 vor 12 Stunden: Weg mit einer Regierung,
die alle ihr Missliebigen für Unberührbare erklärt.
modernchrist vor 12 Stunden: Was ist, wenn
größere Rotten von Leuten in einigen Jahren plötzlich vor vielen Grundstücken mit freistehenden Häusern in Städten stehen, - organisiert als Massenaktion gleichzeitig an unzähligen Stellen einer Stadt - und die Bewohner auffordern, Koffer zu packen und innerhalb von 2 Stunden das Haus zu verlassen? Könnte unsere Polizei solches dann überhaupt noch in den Griff bekommen?
Fink vor 13 Stunden: "Festung Europa" ? - Ja, klar !
Auch wenn das die Partei der "Unberührbaren" (neue Volkspartei!) fordert, ist es richtig.
Wer gesinnungsethisch moralisch, wer christlich handeln will, der nehme einen Flüchtling bei sich privat in der Wohnung auf und zahle auch für ihn ! (Na, meldet sich jemand?).
Versusdeum vor 14 Stunden: Julia Ruhs ist ein Lichtblick
im erschreckend häufig linksaktivistischen ("Haltungs-") Journalismus im Deutschland, weshalb die ARD sie auch nicht mehr haben wollte.
Aber ob das all die naiven Kirchenverteter aufrütteln wird, die Multikulti = Islamisierung nibelumgentreu verteidigen, obwohl selbst Merkel noch 2009 oder 2010 gesagt hatte: "Multikulti ist total gescheitert!". Aber was opfert man nicht alles der Macht. Notfalls ein ganzes Land.
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