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Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind

vor 2 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung
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"Wir sind ein christliches Land, das alle und jede Religion toleriert – abgesehen von den Christen selbst", sagte Samuel Leeds im Interview.


London (kath.net/jg)
Der britische Millionär Samuel Leeds hat angekündigt, persönlich die Rechtskosten für die Verteidigung christlicher Straßenprediger zu übernehmen, die wegen der Verkündigung ihres Glaubens in der Öffentlichkeit vor Gericht stehen. In einem Interview mit dem Magazin Truth Times sagte Leeds, er sei „entrüstet und schockiert“, dass Christen in einem christlichen Land für ihre Predigt verhaftet würden. Beispiele sind Dia Moodley, der in Bristol verhaftet wurde (siehe Link), und Steve Maile.

Christen würden in vielen Ländern der Welt verfolgt, aber in Großbritannien zu beobachten, wie Christen zuerst verachtet, dann gehasst und jetzt verfolgt würden, beunruhige ihn zutiefst, sagte Leeds, der mit Immobiliengeschäften ein Vermögen gemacht hat. 


Da er wirtschaftlich erfolgreich gewesen sei, sehe er es jetzt als seine Pflicht, diese Menschen jetzt finanziell zu unterstützen. Sein Ziel sei, dass Christen eine angemessene Rechtsvertretung erhalten und nicht einfach von Polizisten zum Schweigen gebracht würden, die manchmal ihre Kompetenzen überschreiten und oft selbst das Gesetz nicht verstehen.

Auf die Frage, ob er es für gerecht halte, dass beispielsweise sexualisierte Werbung wenig Aufmerksamkeit erhalten, während ein Prediger, der aus der Bibel zitiert, Schwierigkeiten mit der Polizei bekomme, sagte Leeds, dass in Großbritannien mittlerweile eine Doppelmoral herrsche. „Wir sind ein christliches Land, das alles und jede Religion toleriert – abgesehen von den Christen selbst.“

Erneut betonte Leeds seine Überzeugung, dass die einzige Hoffnung für Großbritannien in einer Rückkehr zu Gott bestehe. Im Interview mit Truth Times wiederholte er diese Ansicht: „Gott segnet uns, wenn wir seinen Prinzipien in der Bibel folgen“, sagte er wörtlich. Wenn man sich aber von Gott abwende, und sich sogar öffentlich über Christus lustig mache, wie es in Großbritannien normal geworden sei, dann dürfe man nicht erwarten, dass weiterhin alles ohne Konsequenzen blühen und gedeihen werde.

Trotz der gegenwärtigen Entwicklungen, die ihm Sorgen bereiten, gibt es für Leeds Gründe für Optimismus. Es gebe eine Wiederbelebung des christlichen Glaubens in Großbritannien. Jüngste Untersuchungen geben ihm Recht. Der Anteil der Christen hat gerade unter jungen Menschen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch die Zahl der Messbesucher ist angestiegen.

 

 

I have pledged to personally fund legal representation for Christian street preachers who are facing police action simply for preaching the Bible in the UK ??

Christians in the UK, should be not be treated as criminals simply for sharing the truth of the Bible.

The only hope… pic.twitter.com/DQyCuJ4xeo

— Samuel Leeds (@samuel_leeds) July 23, 2026

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