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Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen

vor 5 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung
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Der Islam sei eine gefährliche Ideologie, die nicht mit den Prinzipien vereinbar sei, auf denen die USA aufgebaut seien.


McKinney (kath.net/jg)
Bei einer Anhörung über den Ausbau eines islamischen Zentrums in McKinney im US-Bundesstaat Texas meldete sich ein aus dem Iran stammender Christ zu Wort, der das Projekt ablehnt und vor der Ausbreitung des Islam im Westen warnte. Ein zweiminütiges Video seines Auftritts wird in den sozialen Medien verbreitet.

Nachdem er seinen Namen genannt hatte, bezeichnete er sich selbst als „Scharia-Überlebender aus dem Iran“. Die Menschen in McKinney würden es bereuen, wenn sie nicht auf Menschen hören, die unter der Scharia gelebt hätten, sagte er.

Der Islam sei eine „gefährliche Ideologie“, der erlaubt werde, sich auszubreiten. Islamische Länder, die früher christlich gewesen seien, seien zu  nachgiebig gegenüber dem Islam gewesen. Sie hätten den Moslems erlaubt, die Scharia in ihre Länder zu bringen.

Dann verwies er auf einen wesentlichen Unterschied zwischen Christentum und Islam. Im Christentum stehe das persönliche Verhältnis des Menschen zu Gott im Mittelpunkt, in der man dem Kaiser gibt, was dem Kaiser gehört und Gott gibt, was Gott gehört. Islam hingegen bedeute Scharia, eine Verbindung von Religion und Staat. Diese sei mit den Prinzipien, auf denen die USA aufgebaut seien, nicht vereinbar, betonte er und warnte davor, dass Moslems, die den Islam verbreiten wollen, mit Lügen und Manipulation arbeiten würden.


Im ersten Schritt, wenn sie noch wenige seien, würden die Moslems behaupten, dass sie in Frieden kommen. Der zweite Schritt sei gerade im Vereinigten Königreich zu sehen. Hier gehe die Polizei bereits besonders gegen Kritik am Islam vor, es gebe Gesetze gegen Blasphemie und Islamophobie und „antiislamischen Rassismus“, einen Begriff, den er ablehne, weil der Islam keine Rasse sei. 

Immer, wenn der Islam kritisiert werde, würden Vertreter der Moslems die Rassenkarte spielen, um jede Form von Kritik zu unterbinden. Das sei mittlerweile in vielen Ländern sichtbar, in denen sich der Islam ausbreite. Am schlimmsten sei das für die Moslems selbst, weil diese im Islam gefangen seien und ihn nicht verlassen könnten. Wenn man den Koran kritisiere, riskiere man seine Freiheit und sein Leben, warnte er. Nachdem er seine Ansprache beendet hatte, war viel Applaus zu hören.

Der Stadtrat von McKinney war von dem Auftritt des Mannes offenbar nicht beeindruckt. Er stimmte mit sieben zu null Stimmen für die Vergrößerung des islamischen Zentrums, berichtet Fox 4. Die islamische Vereinigung von McKinney („McKinney Islamic Association“) sei seit 30 Jahren Teil der Stadtgemeinde. Die Vergrößerung sei notwendig, da die islamische Vereinigung mehr Mitglieder zu betreuen habe und die bestehenden Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen würden, argumentierten die Befürworter. Teilnehmer an der Anhörung berichteten, dass im Publikum überwiegend Islamkritiker gewesen seien, die Befürworter des Projekts ausgebuht hätten. Teilweise sei es sogar zu Handgreiflichkeiten gegen Personen gekommen, die das Anliegen des islamischen Vereins unterstützt hätten.

 

Foto: Symbolbild

 

? WOW. This brave Christian migrant from Iran walked up and WENT BERSERK on the proposed Islamic Center in McKinney, TX — straight to the council's face

The whole building ERUPTED after his dire warning:

"I'm a Sharia law survivor from Iran."

"I'm TELLING YOU, this is a BAD… pic.twitter.com/KyZGZfoXJK

— Eric Daugherty (@EricLDaugh) August 9, 2026

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