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Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“

vor 8 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Böss in der „Welt“: Die Linke habe „eine mörderische Bilanz in Sachen Christenverfolgung“, dies wurde aber „nie aufgearbeitet“


Berlin (kath.net) Gideon Böss beschreibt in seinem Kommentar in der „Welt“ mit dem Titel „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“ eine auffällige Diskrepanz: Zwar werden weltweit Hunderte Millionen Christen wegen ihres Glaubens unterdrückt, diskriminiert oder getötet, dennoch bleibt die Solidarität aus linken und progressiven Kreisen in Deutschland bzw. dem Westen weitgehend aus. Gleichzeitig begegnen dieselben Kreise aber dem Islam oft mit Respekt, Verständnis und Schutzreflexen. 

Einige Kerngedanken aus diesem Beitrag:
Linke begegneten dem Islam „mit viel Respekt und Verständnis. Mit so viel, dass sogar die eigenen Überzeugungen beweglich werden… Der Widerstand gegen das Patriarchat und für die Frauenrechte? Unbedingt! Nur eben ohne Verweis auf Moslems, die den Wert von Frauen mit dem von Handys vergleichen oder ihnen die Kehle durchschneiden, wenn sie ‚westlich‘ leben wollen. Linke können sogar leidenschaftlich an der Seite von Islamisten stehen, die Vergewaltigung als Kriegswaffe einsetzen und Kinder entführen, die sie in der Geiselhaft ermorden…“


Dagegen fielen Christen „in der Gegenwart dadurch auf, dass sie nicht negativ auffallen“, immerhin predigte der Papst den Weltfrieden, deutsche Katholiken wollen Homo-Paare segnen und deutsche „Protestanten sind aktiv an der Seenotrettung beteiligt. Eigentlich keine schlechte Bilanz aus linker Sicht, so sollte man meinen. Dennoch gibt es keine Solidarität mit Christen in Not und auch keine mit Christen als Helfern. Offenbar ist diese Religion für die Linke als Feindbild zu wichtig, um die Reinheit der Ablehnung durch punktuelles Lob zu gefährden.“

Was bleibe, so Böss, sei „die Erkenntnis, dass die Linke eine mörderische Bilanz in Sachen Christenverfolgung hat und diese nie aufgearbeitet wurde… Wo die einen im Namen der Weltrevolution gerne die selbst angehäuften Leichenberge mit einer ‚Wo gehobelt wird, da fallen Späne‘-Rhetorik abtun, betonen die anderen den Wert eines jeden Menschen.“ Das Christentum sei „eine Provokation für jeden Totalitarismus, denn in jenem löst sich das Individuum auf“.

So habe es neulich nicht einmal die Fußballnationalspieler Jonathan Tah und Felix Nmecha geschützt, „dass sie Migranten sind, was in der linken Weltsicht oft schon ein Wert an sich ist. Statt die freundliche Botschaft der Nächstenliebe zu unterstützen, die von diesen beiden Spielern verbreitet wird – die durch ihre Aktion auch hervorragende Botschafter Deutschlands in der Welt sind –, wurde in linken Medien etwa von einem ‚Jesusfimmel‘ geschrieben und über ein problematisches Verständnis des Christentums geraunt, das hinter dieser öffentlichen Glaubensbekundung stecke“. Böss notiert eigens, dass es irritierenderweise sogar „auch Stimmen aus der katholischen und evangelischen Kirche“ gegeben habe, „die sich diesem Chor anschlossen“.

 


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Lesermeinungen

stenov vor 32 Minuten: Atheismus - Kommunismus

Die extremste Form des linken Spektrums ist der Kommunismus, der den Atheismus in sich trägt. Der Kommunismus hat extrem viele Tote verursacht, darunter auch jede Menge Christen, und das nicht zufällig. Kein Wunder, dass man mit so vielen Leichen im Keller zur anderen Seite neigt und mit dem Islam sympathisiert.

Versusdeum vor 5 Stunden: Spätestens an Reaktionen wie gegen

Jonathan Tah und Felix Nmecha entlarven sich diese linken Ideologen selbst. Erinnert sei auch an den Wirt des "Zum Mohrenkopf" in Kiel, gegen dessen Namen ein Paar im Lokal protestieren wollte und nach dem Geschäftsführer verlangte. Als er vor ihnen stand, sagten sie sinngemäß, "Nein, den Geschäftsführer". Dieser, Andrew Onuegbu, selbst ein Schwarzer, erzählte die Anekdote spürbar süffisant. Tja, wer meint, er habe keine Vorurteile, hat die meisten, wie eine Sendung des DLF vor Jahrzehnten schloss. Gilt übrigens auch für Rassismus, wie viele Linke in westlichen Ländern belegen, sobald es um die Rechte von Weißen geht (Missbrauchsskandal von Rotherham!)

Jothekieker vor 8 Stunden: Islamisch-Linke Symbiose

Die Linke ist auf die Stimmen der mohammedanischen Zuwanderer angewiesen. Man schlägt nicht die Hand, die einen füttert.

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