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vor 8 Stunden in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Medienbischof Barron würdigt den jetzt seliggesprochenen Medienbischof Fulton Sheen als „eine der großen Stimmen gegen den Kommunismus im Amerika der Mitte des 20. Jahrhunderts“.
St. Louis-Rochester (kath.net/pl) Erzbischof Fulton Sheen war „eine der großen Stimmen gegen den Kommunismus im Amerika der Mitte des 20. Jahrhunderts“. Dies sagt Bischof Robert Barron, Bischof der Diözese Winona-Rochester (US-Bundesstaat Minesotta), Gründer der wichtigen Medienorganisation „Word on Fire“, Vorsitzender des Ausschusses für Laien, Ehe, Familienleben und Jugend der US-amerikanischen Bischofskonferenz und Theologieprofessor, gegenüber „Fox News“.
„Ich muss Ihnen nicht erst sagen, dass der Kommunismus in unserem Land gerade ein Comeback erlebt“, sagte Barron weiter, er denke, „gerade Kirchenvertreter müssen – wie Sheen – ihre Stimme dagegen erheben und sich zudem als amerikanische Kirchenvertreter auf der Grundlage sowohl amerikanischer als auch katholischer Prinzipien nachdrücklich gegen das Wiederaufleben dieser nach wie vor sehr gefährlichen Ideologie aussprechen.“
„Fulton Sheen wusste, dass der Atheismus kein bloßer Nebenaspekt des Kommunismus war, sondern dessen Wesenskern. Aus diesem Grund lehnte er ihn ab“, so Barron.
Sheen sei durchaus „ein sehr stolzer Amerikaner“ gewesen, und seien beiden Identitäten als Amerikaner und als Katholik „verbanden sich auf sehr kraftvolle Weise – ich würde sagen, besonders in den 40er und 50er Jahren – in Sheens entschiedenem Antikommunismus“.
Dabei habe Fulton Sheen gewusst: „Wenn man Gott aus der Gleichung streicht, streicht man auch Gleichheit, Rechte und Freiheit. Die Integrität unserer demokratischen Gesellschaft hängt letztlich von unserem Glauben an Gott ab.“
Dies sei „eine weitere Facette, unter der wir Fulton Sheen betrachten können: Fulton Sheen als Antikommunist. Diese Stimme brauchen wir heute wieder.“
Archivfoto Bischof Barron (c) Diözese Winona-Rochester
Friends, Fulton Sheen was a fierce voice against communism, recognizing its threat and its essential atheism. He would be deeply troubled by its comeback in our country.
— Bishop Robert Barron (@BishopBarron) September 24, 2026
While in St. Louis, I shared with Fox why we need that voice again today. Read it below: pic.twitter.com/xzSeSu4puV
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Hängematte vor 4 Stunden: Nach dem Fall des Kommununismus im Ostblock hatten wir
gedacht, der Kommunismus sei erledigt. Leider nein.
Versusdeum vor 5 Stunden: @Johannes14,6
Zumindest in Ostdeutschland wollen je nach Wahl bis zu zwei Drittel der Menschen keine mit woken Ideologien frisierte DDR 2.0, sondern endlich wieder rationale und dem Wohl des Landes dienende Politik. Doch wer CDU wählt, bekommt ja spätestens seit 2015 sowieso immer linke Politik - oder sogar dreisteste und fast billionenschwere Lügen. In M-V haben die Wähler das kapiert, leider mit der Konsequenz, dass wegen des jeweils sehr knappen Scheiterns von CDU und BSW fast 10% der Stimmen für zumindest potentiell konstruktive Parteien im Nirvana gelandet sind und jetzt auch hier eine radikal linke Regierung unter Beteiligung der Stasi- und Diktaturpartei SED droht.
Johannes14,6 vor 7 Stunden: Wahre Worte !
„Wenn man Gott aus der Gleichung streicht, streicht man auch Gleichheit, Rechte und Freiheit. Die Integrität unserer demokratischen Gesellschaft hängt letztlich von unserem Glauben an Gott ab.“
Auch "in unserem Land" erlebt der Kommunismus gerade ein Comeback, siehe der unsägliche Aufstieg der Linken = Nachfolgepartei der SED - Mauermörder, jetzt im Verbund mit Islamisten, in Berlin.
Das Erfolgsrezept des (längst überwunden geglaubten) Kommunismus scheint die Faszination der jeweils jungen Generation und deren NAIVITÄT und GESCHICHTSBLINDHEIT zu sein, die dem VERSPRECHEN, der KOMMUNISMUS an sich SEI RICHTIG ,GERECHT UND GUT, man habe es nur noch nie richtig angefangen, wieder einmal auf den Leim geht.
DAS ERGEBNIS IST BEKANNT.
MÜSSEN WIR DAS EXPERIMENT NOCH UND NOCHMAL WIEDERHOLEN ?
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