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USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark

vor 4 Stunden in Jugend, 2 Lesermeinungen
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Forscher bewerten den Rückgang als signifikant, über die Ursachen ist aber wenig bekannt.


Washington D.C. (kath.net/jg)
In den USA ist die Zahl der Mädchen im Teenager-Alter, die sich als „lesbisch“ oder „bisexuell“ bezeichnen, in den letzten vier Jahren stark zurückgegangen. Dies geht aus den Daten hervor, welche die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlich hat. Dies berichtet das Christian Broadcasting Network (CBN).

Im Jahr 2021 gaben 30 Prozent der Mädchen der neunten Schulstufe an, lesbisch oder bisexuell zu sein. 2025 ist dieser Anteil auf 17 Prozent gesunken. Besonders deutlich war der Rückgang bei Bisexualität. Hier hat sich der Anteil von 26 Prozent auf 13 Prozent halbiert.


Forscher sind sich einig, dass der Rückgang signifikant ist. Die genauen Ursachen bleiben jedoch unklar. Es gibt bereits erste Spekulationen. Terry Schilling, Präsident des American Principles Project, schrieb auf X: „Erstaunlich, was passiert, wenn man das Bildungsministerium und USAID streicht.“

Glenn Stanton, Direktor für Global Family Formation Studies des konservativen Institutes Focus on the Family, sieht in dem plötzlichen Wandel eine natürliche Korrektur nach einem künstlichen Anstieg dieser Identitäten. Viele junge Menschen würden sexuelle Labels aus sozialen oder experimentellen Gründen annehmen, nicht weil sie angeborene Wahrheiten seien.

LGBT seien „soziopolitische Identitäten, mit denen sich junge Menschen identifizieren, weil es hip ist, weil sie experimentieren wollen oder weil sie verwirrt sind, wer sie sind“, sagte Stanton.

Er weist zudem auf Widersprüche innerhalb der LGBTQ-Bewegung hin. Die Buchstaben L, G und B beruhen auf einer binären Sexualität, neuere Konzepte wie Transgender oder Queer würden genau diese Binarität ablehnen. Die LGBTQ-Gemeinschaft sei keine echte Gemeinschaft, die Buchstaben bekämpften sich gegenseitig.

Stanton vergleicht die Entwicklung mit einem Strandball, den man unter Wasser drückt: „Man kann einen Strandball unter Wasser drücken und behaupten, er gehöre dort hin, aber man braucht Druck, um ihn dort zu halten. Was wir heute in der Kultur sehen, ist, dass dieser Druck sich nicht halten kann. Dieser Strandball kommt wieder an die Oberfläche.“

 


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Lesermeinungen

Jörgen vor 3 Stunden: @Versusdeum

Und genau dieser Widerspruch ist soger in die "theologisch hochwertigen" Texte des Synodalen Wege eingegangen, ohne dass sich die Protagonisten daran stören.

Versusdeum vor 4 Stunden: Genau so ist es!

Die Genderideologie sagt, nichts sei angeboren, nicht einmal das Geschlecht, die Homoideologie sagt, alles sei angeboren. Unvereinbar. Aber beides woke "Dogmen".

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