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‚Ghost Soldier‘ – Action-Film mit Jim Caviezel in der Hauptrolle und Gebet zum Erzengel Michael

vor 8 Stunden in Chronik, 1 Lesermeinung
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Caviezel spielt einen ehemaligen Angehörigen einer Spezialeinheit. Der Erzengel Michael ist Schutzpatron der Soldaten.


Los Angeles (kath.net/jg)
Der US-Schauspieler Jim Caviezel, bekannt als Darsteller von Jesus Christus in dem Film „Die Passion Christi“, spielt die Hauptrolle in einem Action-Film mit religiösen Bezügen.

In dem Film „Ghost Soldier“ stellt Caviezel einen früheren Angehörigen einer Spezialeinheit, der US-Army Special Forces, nach ihrer charakteristischen Kopfbedeckung auch „Green Berets“ genannt, dar. Nach dem Ende seiner militärischen Laufbahn lebt Henry „Fitz“ Fitzgerald zurückgezogen auf dem Land in Wyoming und arbeitet als Waffeningenieur.


In dem Film muss er seine Nachbarn gegen die Angriffe eines skrupellosen Konzerns verteidigen, der die Farm der Familie unbedingt für eine Projekt haben will und dabei auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. „Fitz“ muss selbst zur Waffe greifen und seine beim Militär erworbenen Kenntnisse sowie neu entwickelte Waffensysteme einsetzen.

In einem der Trailer zum Film ist zu sehen, wie Caviezel/„Fitz“ dem Nachbarsjungen seine Medaille mit dem heiligen Erzengel Michael zeigt und erklärt, dass dieser der Schutzpatron der Soldaten ist. Dann hört man zu Szenen des Films das Gebet zum heiligen Erzengel Michael.

Der Film wird am 11. November veröffentlicht. In den USA ist dieser Tag der Tag der Veteranen („Veterans‘ Day“), an dem aller ehemaligen Angehörigen der Streitkräfte der USA gedacht wird. Ob der Film im deutschsprachigen Raum gezeigt werden wird, ist derzeit nicht bekannt.

 

 


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Lesermeinungen

Versusdeum vor 8 Stunden: Danke für den Tipp

Ein Vorteil von Actionfilmen: Hier wird Sprache nicht geschändert. Eines der letzten Refugien, seit selbst Dokus und sogar die Wissenschaft selbst zumindest teilweise bereits an die woken Ideologien gefallen sind und verbal nur noch nerven, das "Forschende" ausrufen oder sich gar an den Forecher[glucks]innen verschlucken (aber immerhin dadurch vor sich selbst warnen, so wie Pfarreien mit Buntstreifenfahnen an der Kirche). Darauf ein Studentenfutter!

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