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vor 2 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung
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Der polnische Politiker Dominik Tarczyński nahm in der Sendung ‚Piers Morgan Uncensored‘ zur Einwanderung von Muslimen nach Europa Stellung.
London (kath.net/jg)
Der polnische EU-Abgeordnete Dominik Tarczyński von der Partei PiS („Recht und Gerechtigkeit“) hat die Einwanderung von Muslimen in europäische Länder scharf kritisiert. Der Islam sei mit den westlichen Werten nicht vereinbar, sagte der Politiker im Interview mit Piers Morgan in dessen Sendung „Piers Morgan Uncensored“ am 22. Oktober 2026.
„So lange Christen keine Kirchen und Kathedralen in Katar bauen können, sollte es keine Moscheen in Europa geben. So einfach ist das“, argumentierte Tarczyński. Morgan bezeichnete seinen Gast daraufhin als „Fanatiker“ („bigot“).
Tarczyński antwortete, er sei lieber ein „Fanatiker“ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten.
Katar finanziert seit langer Zeit islamistische Strukturen in Europa, auch in katholischen Ländern wie Polen. Christen sind in Katar hingegen mit starken Einschränkungen konfrontiert, schreibt das Nachrichtenportal Visegrád24 auf X.
Katar hat ein von der Regierung genehmigtes religiöses Areal am Stadtrand der Hauptstadt Doha. Dort gibt es christliche Kirchen, aber Kreuze und religiöse Statuen an der Außenseite der Kirchengebäude sind streng verboten.
Wer in Katar für eine andere Religion als den Islam wirbt, muss mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen. Wer eine Organisation betreibt, die eine andere Religion als den Islam verbreiten will oder den Islam in Frage stellt, kann mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden.
Die stärksten Einschränkungen gelten für Muslime, die den Islam verlassen wollen. Nach dem Gesetz von Katar ist das Verlassen des Islam Apostasie und illegal.
„Das sind die Werte, die der Staat Katar hochhält, was die Finanzierung islamischer Institutionen in Europa und Amerika noch besorgniserregender macht“, schreibt Visegrád24 abschließend.
“As long as Christians cannot build churches and cathedrals in Qatar, there should not be any mosques in Europe. Simple as that,” says Polish MEP Dominik Tarczyński. Tarczyński was responding to Piers Morgan, who also accused the European lawmaker of being a “bigot,” to which Tarczyński responded, “It’s better to be a bigot than a sellout to Qataris and Jihadists.” Qatar has long funded Islamist compounds in Europe, including in Catholic countries such as Poland, while Christians in Qatar face significant restrictions. Qatar has a government-approved religious complex on the outskirts of Doha where churches exist, but exterior crosses and religious statues are strictly prohibited, even on church buildings. Those who proselytize for a religion other than Islam can face up to five years in prison, while operating an organization designed to promote another religion or challenge Islam can carry up to 10 years in prison. The most significant restrictions apply to Muslims who wish to leave the Islamic faith. Under Qatari law, leaving Islam is considered apostasy and is illegal. These are the values that the Qatari state cherishes, which makes its funding of Islamic institutions across Europe and America even more concerning.
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 23, 2026
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