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vor 12 Stunden in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
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Der Ursprung von Halloween geht auf das 7. Jahrhundert und die Weihe des römischen Pantheons zurück. Damals wurde ein heidnischer Tempel durch einen Exorzismus für den christlichen Gottesdienst gereinigt.
Rom (kath.net/rn) Wenn sich am Vorabend von Allerheiligen gruselige Gestalten, Hexen und Geister auf den Straßen tummeln, denken die wenigsten an die tiefen christlichen Wurzeln des Festes. Doch der Ursprung von Halloween – abgeleitet von „All Hallows‘ Eve“ (der Abend vor Allerheiligen) – ist eng mit der Christianisierung Roms und einem historischen Exorzismus verbunden. Die Geschichte beginnt am 13. Mai des Jahres 610. Damals weihte Papst Bonifatius IV. einen der berühmtesten Tempel der Antike um: das Pantheon in Rom. „Das von Marcus Agrippa 27 v. Chr. gestiftete und unter Kaiser Hadrian um 126 n. Chr. neu errichtete Pantheon in Rom war ursprünglich all den heidnischen Göttern gewidmet gewesen. Papst Bonifatius gab ihm den neuen Titel „St. Maria und die Märtyrer“.
Später verlegte Papst Gregor VII. das Fest dieser Weihe vom 13. Mai auf den 1. November und verband es mit dem Gedenken an alle Heiligen – die Geburtsstunde von Allerheiligen.
Dämonenaustreibung bei Kirchenweihen. In der frühen Kirche war es üblich, beim Umbau heidnischer Tempel in christliche Kirchen Exorzismusgebete zu sprechen. Christen der Antike betrachteten die alten Götter nicht als bloße Mythen, sondern als reale dämonische Mächte. Bevor an einem solchen Ort der wahre Gott angebetet werden konnte, musste die Präsenz dieser Geister durch einen feierlichen Exorzismus ausgetrieben werden.
Ein solcher Ritus war folglich notwendig, um das Pantheon zu entweihen und der Gottesmutter und den Märtyrern zu weihen. Da Exorzismen in den ersten Jahrhunderten des Christentums weit verbreitet waren, gilt das Fest von Allerheiligen in der Tradition der Kirche auch als ein Triumph des Christentums über den Heidentum. Viele liturgische Texte der Vigil und des Festes selbst stammen direkt aus der Märtyrer-Liturgie jener Zeit. In diesem tiefen sinnbildlichen Sinne begann das erste „Halloween“ mit einem Exorzismus: Es ging darum, die Mächte der Finsternis auszutreiben, um Raum für die Anbetung Gottes, des wahren Lichts der Welt, zu schaffen.
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Mariat vor 6 Stunden: "Nacht der 1000 Lichter"
Über online kann man unter diesem Link unten eine Kerze dazu anzünden und ein Anliegen einfügen.
Danke @Fatima1713
Fatima 1713 vor 7 Stunden: @Jothekieker
Es wird heute sogar hauptsächlich von Heiden gefeiert. Wir Christen sollten uns dieses Fest zurückerobern. Vielerorts geschieht das auch schon. Es werden z. B. Feste gefeiert, wo sich Kinder als Heilige verkleiden. Ich persönlich bin gerade auf dem Weg in die Pfarre zur hl. Messe mit anschließendem "Fest der 1000 Lichter", ähnlich gestaltet wie ein Barmherzigkeitsabend.
Versusdeum vor 9 Stunden: Passend zu Halloween: Der Parteitag der SED in Berlin,
Gleichzeitig sammeln sich in der Stadt gerade (andere) radikale Linke und gewaltbereite Linksextremisten auf den Straßen, um auch bei uns französische Verhältnisse zu schaffen (dort allein 2500 Geschäfte geplündert und verwüstet!). Bankrotte und radikalisierte Hauptstadt, gerne weiterfinanziert vom Rest der Republik. Danke übrigens an die WELT für die durchgehende Live-Berichterstattung (Sat/Internet).
P.S.: Kundgebungen gibt es auch z.B. in München, also die betroffenen Innenstädte besser meiden!
Jothekieker vor 9 Stunden: Schnee von gestern
Heute ist dieses "Fest" sämtlicher christlicher Wurzeln entledigt, so daß es auch von Heiden mitgefeiert werden kann. Deshalb ist dieses "Fest" lediglich ein weiterer Beitrag zur Entchristlichung des Westens.
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